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    <title>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</title>
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    <description>MADE IN GERMANY l&#228;sst Wirtschaft hautnah erleben. Packende Wirtschaftsreportagen aus der Mitte Europas. Unsere Reporter melden sich von den M&#228;rkten der Welt, sie begleiten die Manager und Macher und sind immer nah dran an den Trends.</description>
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    <itunes:subtitle>MADE IN GERMANY l&#228;sst Wirtschaft hautnah erleben. Packende Wirtschaftsreportagen aus der Mitte Europas. Unsere Reporter melden sich von den M&#228;rkten der Welt, sie begleiten die Manager und Macher und sind immer nah dran an den Trends.</itunes:subtitle>
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    <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Die Wagnisse des Jan Henric Buettner &#8211; erfolgreich ins Risiko investieren</title>
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      <description>Als einer der j&#252;ngsten Internet-Million&#228;re machte er einst Schlagzeilen. Sein Hang zu innovativen und spannenden Gesch&#228;ftskonzepten ist ungebrochen: Ob flippiges Modelabel oder sogar ein ganzes Schloss - Jan Henric Buettner ist immer auf der Suche nach ungew&#246;hnlichen und Erfolg versprechenden Investments. MADE IN GERMANY Reporterin Elisabeth Pongratz hat den umtriebigen Manager begleitet. Als Partner einer Risikokapital-Firma gew&#228;hrt uns der 44-J&#228;hrige Einblick in seine Ideen und Strategien. In den 90er Jahren baute er AOL Europe mit auf, heute versucht er sich als Schlossherr: Das Gut Wei&#223;enhaus an der Ostsee will der Hamburger Unternehmer in eine Event-Location verwandeln.</description>
      <itunes:subtitle>Als einer der j&#252;ngsten Internet-Million&#228;re machte er einst Schlagzeilen. Sein Hang zu innovativen und spannenden Gesch&#228;ftskonzepten ist ungebrochen: Ob flippiges Modelabel oder sogar ein ganzes Schloss - Jan Henric Buettner ist immer auf der Suche nach ungew&#246;hnlichen und Erfolg versprechenden Investments. MADE IN GERMANY Reporterin Elisabeth Pongratz hat den umtriebigen Manager begleitet. Als Partner einer Risikokapital-Firma gew&#228;hrt uns der 44-J&#228;hrige Einblick in seine Ideen und Strategien. In den 90er Jahren baute er AOL Europe mit auf, heute versucht er sich als Schlossherr: Das Gut Wei&#223;enhaus an der Ostsee will der Hamburger Unternehmer in eine Event-Location verwandeln.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Als einer der j&#252;ngsten Internet-Million&#228;re machte er einst Schlagzeilen. Sein Hang zu innovativen und spannenden Gesch&#228;ftskonzepten ist ungebrochen: Ob flippiges Modelabel oder sogar ein ganzes Schloss - Jan Henric Buettner ist immer auf der Suche nach ungew&#246;hnlichen und Erfolg versprechenden Investments. MADE IN GERMANY Reporterin Elisabeth Pongratz hat den umtriebigen Manager begleitet. Als Partner einer Risikokapital-Firma gew&#228;hrt uns der 44-J&#228;hrige Einblick in seine Ideen und Strategien. In den 90er Jahren baute er AOL Europe mit auf, heute versucht er sich als Schlossherr: Das Gut Wei&#223;enhaus an der Ostsee will der Hamburger Unternehmer in eine Event-Location verwandeln.</itunes:summary>
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      <title>Der Regensburger Weihnachtsmarkt &#246;ffnet seine Tore &#8211; Das Gesch&#228;ft kann beginnen 4.Teil</title>
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      <description>Bescherung! Der Weihnachtsbaum erstrahlt in voller Pracht, die St&#228;nde sind geschm&#252;ckt, der Gl&#252;hwein steht bereit. Der Endspurt-Stress hat sich gelohnt, Veranstalter Peter Kittel ist nach monatelanger Vorbreitung am Ziel. Krippenfiguren und Handwerkskunst, Gaumenfreuden und Weihnachtsstimmung sollen die Besucher anlocken. F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis er&#246;ffnet feierlich den Weihnachtsmarkt. Ein gro&#223;er Ansturm wird erwartet, 200.000 Besucher sollen kommen. Doch wird diese Hoffnung erf&#252;llt? Oder bekommen die H&#228;ndler die Krise auch im Weihnachtsgesch&#228;ft zu sp&#252;ren? Ute Schneider und Carmen Meyer berichten von der Er&#246;ffnungsfeier und den Hoffnungen der H&#228;ndler.</description>
      <itunes:subtitle>Bescherung! Der Weihnachtsbaum erstrahlt in voller Pracht, die St&#228;nde sind geschm&#252;ckt, der Gl&#252;hwein steht bereit. Der Endspurt-Stress hat sich gelohnt, Veranstalter Peter Kittel ist nach monatelanger Vorbreitung am Ziel. Krippenfiguren und Handwerkskunst, Gaumenfreuden und Weihnachtsstimmung sollen die Besucher anlocken. F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis er&#246;ffnet feierlich den Weihnachtsmarkt. Ein gro&#223;er Ansturm wird erwartet, 200.000 Besucher sollen kommen. Doch wird diese Hoffnung erf&#252;llt? Oder bekommen die H&#228;ndler die Krise auch im Weihnachtsgesch&#228;ft zu sp&#252;ren? Ute Schneider und Carmen Meyer berichten von der Er&#246;ffnungsfeier und den Hoffnungen der H&#228;ndler.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bescherung! Der Weihnachtsbaum erstrahlt in voller Pracht, die St&#228;nde sind geschm&#252;ckt, der Gl&#252;hwein steht bereit. Der Endspurt-Stress hat sich gelohnt, Veranstalter Peter Kittel ist nach monatelanger Vorbreitung am Ziel. Krippenfiguren und Handwerkskunst, Gaumenfreuden und Weihnachtsstimmung sollen die Besucher anlocken. F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis er&#246;ffnet feierlich den Weihnachtsmarkt. Ein gro&#223;er Ansturm wird erwartet, 200.000 Besucher sollen kommen. Doch wird diese Hoffnung erf&#252;llt? Oder bekommen die H&#228;ndler die Krise auch im Weihnachtsgesch&#228;ft zu sp&#252;ren? Ute Schneider und Carmen Meyer berichten von der Er&#246;ffnungsfeier und den Hoffnungen der H&#228;ndler.</itunes:summary>
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      <title>Dehn + S&#246;hne &#8211; Blitzschutz f&#252;r Brandenburger Tor und Solaranlagen</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25531785-Dehn-S%C3%B6hne-%E2%80%93-Blitzschutz-f%C3%BCr-Brandenburger-Tor-und-Solaranlagen</link>
      <description>Sie bieten Schutz vor Blitzschaden und &#220;berspannung &#8211; die Blitzanlagen der Firma Dehn und S&#246;hne. Ob K&#246;lner Dom oder Dresdner Frauenkirche, der Blitzschutz stammt von dem Familienunternehmen aus N&#252;rnberg. Was vor hundert Jahren als kleiner Handwerksbetrieb begann, hat sich zum Global Player entwickelt. Und die Herausforderungen werden immer komplexer&#8230; Bereits seit drei Generationen werden L&#246;sungen rund um Blitzschutzsysteme gefunden. Zur Zeit arbeitet die Entwicklungsabteilung an M&#246;glichkeiten, um gro&#223;e Solaranlagen und Telekommunikationsnetze vor Blitzsch&#228;den zu sch&#252;tzen. Die Ergebnisse sollen in der heimischen Produktion umgesetzt werden, denn am Produktionsstandort Deutschland h&#228;lt das Unternehmen fest. Gerade erst wurde eine neue Werkshalle fertig gestellt. MADE IN GERMANY Reporterin Sonja Schock hat das Unternehmen besucht.</description>
      <itunes:subtitle>Sie bieten Schutz vor Blitzschaden und &#220;berspannung &#8211; die Blitzanlagen der Firma Dehn und S&#246;hne. Ob K&#246;lner Dom oder Dresdner Frauenkirche, der Blitzschutz stammt von dem Familienunternehmen aus N&#252;rnberg. Was vor hundert Jahren als kleiner Handwerksbetrieb begann, hat sich zum Global Player entwickelt. Und die Herausforderungen werden immer komplexer&#8230; Bereits seit drei Generationen werden L&#246;sungen rund um Blitzschutzsysteme gefunden. Zur Zeit arbeitet die Entwicklungsabteilung an M&#246;glichkeiten, um gro&#223;e Solaranlagen und Telekommunikationsnetze vor Blitzsch&#228;den zu sch&#252;tzen. Die Ergebnisse sollen in der heimischen Produktion umgesetzt werden, denn am Produktionsstandort Deutschland h&#228;lt das Unternehmen fest. Gerade erst wurde eine neue Werkshalle fertig gestellt. MADE IN GERMANY Reporterin Sonja Schock hat das Unternehmen besucht.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Sie bieten Schutz vor Blitzschaden und &#220;berspannung &#8211; die Blitzanlagen der Firma Dehn und S&#246;hne. Ob K&#246;lner Dom oder Dresdner Frauenkirche, der Blitzschutz stammt von dem Familienunternehmen aus N&#252;rnberg. Was vor hundert Jahren als kleiner Handwerksbetrieb begann, hat sich zum Global Player entwickelt. Und die Herausforderungen werden immer komplexer&#8230; Bereits seit drei Generationen werden L&#246;sungen rund um Blitzschutzsysteme gefunden. Zur Zeit arbeitet die Entwicklungsabteilung an M&#246;glichkeiten, um gro&#223;e Solaranlagen und Telekommunikationsnetze vor Blitzsch&#228;den zu sch&#252;tzen. Die Ergebnisse sollen in der heimischen Produktion umgesetzt werden, denn am Produktionsstandort Deutschland h&#228;lt das Unternehmen fest. Gerade erst wurde eine neue Werkshalle fertig gestellt. MADE IN GERMANY Reporterin Sonja Schock hat das Unternehmen besucht.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Unser Studiogast diese Woche: J&#246;rg Rocholl (ESMT) Teil 2</title>
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      <description>Er ist Finanzmarktexperte an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. DW-TV: J&#246;rg Rocholl ist hier von der European School for Management and Technology in Berlin. Herr Rocholl, gibt es die Kreditklemme wirklich oder ist das etwas, was wir uns nur einbilden? J&#246;rg Rocholl: Ich w&#252;rde sagen, keiner wei&#223; es so genau. Denn wir sehen zwar auf der einen Seite die Klagen der Unternehmen, dass man nicht genug Kredite bekommt, dass nicht genug Geldmittel zur Verf&#252;gung gestellt werden. Auf der anderen Seite sehen wir die Banken, die sagen, es ist v&#246;llig klar, dass in einer Wirtschaftskrise nicht so viele Kredite vergeben werden k&#246;nnen, weil die Bonit&#228;t, die Kreditw&#252;rdigkeit, der Unternehmen nicht gegeben ist. Und ich glaube, alle die Zahlen, die wir bisher sehen, sind letztlich nicht komplett aufschlussreich dar&#252;ber, wie viel Kredit vergeben wird und ob jeder, der Kredit verdient, auch tats&#228;chlich Kredit bekommt. DW-TV: Wir haben es gerade im Beitrag geh&#246;rt, die Kanzl...</description>
      <itunes:subtitle>Er ist Finanzmarktexperte an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. DW-TV: J&#246;rg Rocholl ist hier von der European School for Management and Technology in Berlin. Herr Rocholl, gibt es die Kreditklemme wirklich oder ist das etwas, was wir uns nur einbilden? J&#246;rg Rocholl: Ich w&#252;rde sagen, keiner wei&#223; es so genau. Denn wir sehen zwar auf der einen Seite die Klagen der Unternehmen, dass man nicht genug Kredite bekommt, dass nicht genug Geldmittel zur Verf&#252;gung gestellt werden. Auf der anderen Seite sehen wir die Banken, die sagen, es ist v&#246;llig klar, dass in einer Wirtschaftskrise nicht so viele Kredite vergeben werden k&#246;nnen, weil die Bonit&#228;t, die Kreditw&#252;rdigkeit, der Unternehmen nicht gegeben ist. Und ich glaube, alle die Zahlen, die wir bisher sehen, sind letztlich nicht komplett aufschlussreich dar&#252;ber, wie viel Kredit vergeben wird und ob jeder, der Kredit verdient, auch tats&#228;chlich Kredit bekommt. DW-TV: Wir haben es gerade im Beitrag geh&#246;rt, die Kanzlerin hat ein Machtwort gesprochen und eine Konferenz einberufen. Die Banken haben jetzt versprochen, eine Art Fonds einzurichten f&#252;r die mittelst&#228;ndischen Unternehmen, weil die Bundesregierung bereit war, mit 10 Milliarden Euro zu b&#252;rgen. Glauben Sie tats&#228;chlich, das funktioniert? J&#246;rg Rocholl: Das ist sicherlich ein Anfang. Allerdings wenn man sich die gesamten Kreditvolumina in Deutschland anschaut, dann ist es in dem Sinne nur ein Tropfen auf dem hei&#223;en Stein. Gerade weil man betrachten muss, dass viele Banken, insbesondere die Landesbanken, nach wie vor in einer sehr prek&#228;ren Situation sind und von sich aus gesehen keine weiteren Mittel zur Verf&#252;gung stellen k&#246;nnen, gerade die, die auch in der Vergangenheit den Unternehmen viele Kredite zur Verf&#252;gung gestellt haben. DW-TV: Und in so einer Situation fordert Josef Ackermann einen neuen Staatsfonds zur Rettung der Banken. Ist das nicht ein bisschen unversch&#228;mt? J&#246;rg Rocholl: Ja, da muss man genau schauen, welche Regelung dort getroffen wird. Dieser Staatsfonds richtet sich ja vor allem dahingehend, in Zukunft Banken, die diese Probleme haben k&#246;nnten, zu helfen und dass sie aus dieser Krise gerettet werden k&#246;nnen. Das hat an sich jetzt nicht so viel zu tun mit der eigentlichen Kreditvergabe zum jetzigen Zeitpunkt. DW-TV: Also noch ein bisschen abwarten! Vielen Dank J&#246;rg Rocholl! (Interview: Anja Weyde)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Er ist Finanzmarktexperte an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. DW-TV: J&#246;rg Rocholl ist hier von der European School for Management and Technology in Berlin. Herr Rocholl, gibt es die Kreditklemme wirklich oder ist das etwas, was wir uns nur einbilden? J&#246;rg Rocholl: Ich w&#252;rde sagen, keiner wei&#223; es so genau. Denn wir sehen zwar auf der einen Seite die Klagen der Unternehmen, dass man nicht genug Kredite bekommt, dass nicht genug Geldmittel zur Verf&#252;gung gestellt werden. Auf der anderen Seite sehen wir die Banken, die sagen, es ist v&#246;llig klar, dass in einer Wirtschaftskrise nicht so viele Kredite vergeben werden k&#246;nnen, weil die Bonit&#228;t, die Kreditw&#252;rdigkeit, der Unternehmen nicht gegeben ist. Und ich glaube, alle die Zahlen, die wir bisher sehen, sind letztlich nicht komplett aufschlussreich dar&#252;ber, wie viel Kredit vergeben wird und ob jeder, der Kredit verdient, auch tats&#228;chlich Kredit bekommt. DW-TV: Wir haben es gerade im Beitrag geh&#246;rt, die Kanzlerin hat ein Machtwort gesprochen und eine Konferenz einberufen. Die Banken haben jetzt versprochen, eine Art Fonds einzurichten f&#252;r die mittelst&#228;ndischen Unternehmen, weil die Bundesregierung bereit war, mit 10 Milliarden Euro zu b&#252;rgen. Glauben Sie tats&#228;chlich, das funktioniert? J&#246;rg Rocholl: Das ist sicherlich ein Anfang. Allerdings wenn man sich die gesamten Kreditvolumina in Deutschland anschaut, dann ist es in dem Sinne nur ein Tropfen auf dem hei&#223;en Stein. Gerade weil man betrachten muss, dass viele Banken, insbesondere die Landesbanken, nach wie vor in einer sehr prek&#228;ren Situation sind und von sich aus gesehen keine weiteren Mittel zur Verf&#252;gung stellen k&#246;nnen, gerade die, die auch in der Vergangenheit den Unternehmen viele Kredite zur Verf&#252;gung gestellt haben. DW-TV: Und in so einer Situation fordert Josef Ackermann einen neuen Staatsfonds zur Rettung der Banken. Ist das nicht ein bisschen unversch&#228;mt? J&#246;rg Rocholl: Ja, da muss man genau schauen, welche Regelung dort getroffen wird. Dieser Staatsfonds richtet sich ja vor allem dahingehend, in Zukunft Banken, die diese Probleme haben k&#246;nnten, zu helfen und dass sie aus dieser Krise gerettet werden k&#246;nnen. Das hat an sich jetzt nicht so viel zu tun mit der eigentlichen Kreditvergabe zum jetzigen Zeitpunkt. DW-TV: Also noch ein bisschen abwarten! Vielen Dank J&#246;rg Rocholl! (Interview: Anja Weyde)</itunes:summary>
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      <title>Goldfieber &#8211; die Gesch&#228;fte rund um das Edelmetall</title>
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      <description>Der Goldpreis im H&#246;henflug. Nie war der Rohstoff so wertvoll wie heute. In unsicheren Zeiten fl&#252;chten die Anleger in den vermeintlich sicheren Hafen &#8211; ob in Form von Barren, M&#252;nzen oder auch Schmuck. Doch auch Goldh&#228;ndler und Schmuckhersteller brauchen Nachschub, die Preisspr&#252;nge des Rohstoffs sehen sie mit gemischten Gef&#252;hlen. Deutschland ist im Goldfieber.MADE IN GERMANY besuchte den gr&#246;&#223;ten Goldh&#228;ndler Deutschlands im Zentrum der deutschen Schmuckindustrie: die Sparkasse in Pforzheim verkauft 13 Tonnen Gold im Jahr. Pforzheimer Goldschmieden wie zum Beispiel Wellendorf verarbeiten das Gold zu edlen St&#252;cken &#8211; noch immer kommen 70 Prozent des in Deutschland gefertigten Schmuckes aus der Region. Ausstellungen und Events rund ums Gold, wie die &#8222;Schmuckwelten&#8220; in der Innenstadt ziehen auch Touristen an. Marion H&#252;tter war bei den Vorbereitungen der Juweliere auf das Weihnachtsgesch&#228;ft dabei. Die Hoffnungen sind gro&#223;, doch der hohe Goldpreis treibt auch die Schmuckpreise nach oben.</description>
      <itunes:subtitle>Der Goldpreis im H&#246;henflug. Nie war der Rohstoff so wertvoll wie heute. In unsicheren Zeiten fl&#252;chten die Anleger in den vermeintlich sicheren Hafen &#8211; ob in Form von Barren, M&#252;nzen oder auch Schmuck. Doch auch Goldh&#228;ndler und Schmuckhersteller brauchen Nachschub, die Preisspr&#252;nge des Rohstoffs sehen sie mit gemischten Gef&#252;hlen. Deutschland ist im Goldfieber.MADE IN GERMANY besuchte den gr&#246;&#223;ten Goldh&#228;ndler Deutschlands im Zentrum der deutschen Schmuckindustrie: die Sparkasse in Pforzheim verkauft 13 Tonnen Gold im Jahr. Pforzheimer Goldschmieden wie zum Beispiel Wellendorf verarbeiten das Gold zu edlen St&#252;cken &#8211; noch immer kommen 70 Prozent des in Deutschland gefertigten Schmuckes aus der Region. Ausstellungen und Events rund ums Gold, wie die &#8222;Schmuckwelten&#8220; in der Innenstadt ziehen auch Touristen an. Marion H&#252;tter war bei den Vorbereitungen der Juweliere auf das Weihnachtsgesch&#228;ft dabei. Die Hoffnungen sind gro&#223;, doch der hohe Goldpreis treibt auch die Schmuckpreise nach oben.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Goldpreis im H&#246;henflug. Nie war der Rohstoff so wertvoll wie heute. In unsicheren Zeiten fl&#252;chten die Anleger in den vermeintlich sicheren Hafen &#8211; ob in Form von Barren, M&#252;nzen oder auch Schmuck. Doch auch Goldh&#228;ndler und Schmuckhersteller brauchen Nachschub, die Preisspr&#252;nge des Rohstoffs sehen sie mit gemischten Gef&#252;hlen. Deutschland ist im Goldfieber.MADE IN GERMANY besuchte den gr&#246;&#223;ten Goldh&#228;ndler Deutschlands im Zentrum der deutschen Schmuckindustrie: die Sparkasse in Pforzheim verkauft 13 Tonnen Gold im Jahr. Pforzheimer Goldschmieden wie zum Beispiel Wellendorf verarbeiten das Gold zu edlen St&#252;cken &#8211; noch immer kommen 70 Prozent des in Deutschland gefertigten Schmuckes aus der Region. Ausstellungen und Events rund ums Gold, wie die &#8222;Schmuckwelten&#8220; in der Innenstadt ziehen auch Touristen an. Marion H&#252;tter war bei den Vorbereitungen der Juweliere auf das Weihnachtsgesch&#228;ft dabei. Die Hoffnungen sind gro&#223;, doch der hohe Goldpreis treibt auch die Schmuckpreise nach oben.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Unser Studiogast diese Woche: J&#246;rg Rocholl (ESMT) Teil 1</title>
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      <description>Er ist Finanzmarktexperte an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. DW-TV: Bei uns ist heute J&#246;rg Rocholl, Finanzmarktexperte von der European School for Management and Technology, herzlich willkommen Herr Rocholl! Haben Sie denn auch noch so ein bisschen Gold im Keller? J&#246;rg Rocholl: Also ich glaube, wenn ich es h&#228;tte, dann w&#252;rde ich es jetzt verkaufen. DW-TV: Ganz schnell?! Also Sie haben auch keines, schade! Wir k&#246;nnen uns den Goldpreis auf unserer Grafik mal anschauen, der ist ja enorm gestiegen: Von Oktober 2008 bis Dezember 2009 um rund Prozent. Indien kauft Gold, China kauft Gold, die Zentralbanken kaufen Gold, Privatpersonen mittlerweile auch. Wir haben ja gelernt oder die Geschichte hat uns gelehrt, dass man auf alles M&#246;gliche spekulieren kann. Sollten wir da vielleicht nachdenklich werden? J&#246;rg Rocholl: Ich denke, ja. Es gibt nat&#252;rlich erstmal ganz fundamentale Nachfragen und Angebotswirkungen, die hier eine Rolle spielen und die auch den Preis ...</description>
      <itunes:subtitle>Er ist Finanzmarktexperte an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. DW-TV: Bei uns ist heute J&#246;rg Rocholl, Finanzmarktexperte von der European School for Management and Technology, herzlich willkommen Herr Rocholl! Haben Sie denn auch noch so ein bisschen Gold im Keller? J&#246;rg Rocholl: Also ich glaube, wenn ich es h&#228;tte, dann w&#252;rde ich es jetzt verkaufen. DW-TV: Ganz schnell?! Also Sie haben auch keines, schade! Wir k&#246;nnen uns den Goldpreis auf unserer Grafik mal anschauen, der ist ja enorm gestiegen: Von Oktober 2008 bis Dezember 2009 um rund Prozent. Indien kauft Gold, China kauft Gold, die Zentralbanken kaufen Gold, Privatpersonen mittlerweile auch. Wir haben ja gelernt oder die Geschichte hat uns gelehrt, dass man auf alles M&#246;gliche spekulieren kann. Sollten wir da vielleicht nachdenklich werden? J&#246;rg Rocholl: Ich denke, ja. Es gibt nat&#252;rlich erstmal ganz fundamentale Nachfragen und Angebotswirkungen, die hier eine Rolle spielen und die auch den Preis beeinflussen. Wir haben zum Beispiel auf der Angebotsseite die Situation, dass die Produktion von Gold in den letzten Jahren tendenziell eher gesunken ist. Wir haben jetzt auf der Nachfrageseite die Situation, dass es einen relativ schwachen US-Dollar gibt, dass es Gefahren wegen der Inflation gibt, dass dementsprechend auch die Nachfrage nach sicheren Metallen eine Rolle spielt. Aber insbesondere, finden wir jetzt auch die Tatsache, wie Sie sagten, dass auch Kleinanleger schon in Gold investieren. Und das sollte uns wirklich zu denken geben, weil das h&#228;ufig ein Signal daf&#252;r ist, dass es sich um eine Blase handelt, die dann vielleicht auch bald platzen k&#246;nnte. DW-TV: Wenn das Gold ein Indikator f&#252;r den Finanzmarkt ist, f&#252;r den Weltfinanzmarkt, wo befinden wir uns dann gerade? J&#246;rg Rocholl: Im Moment sieht es tats&#228;chlich so aus, dass Anleger der Situation stark misstrauen, allerdings kann sich das auch leicht wieder &#228;ndern. Wir haben jetzt gerade gesehen, dass die amerikanischen Arbeitsmarktzahlen besser ausgefallen sind als erwartet und gleich wurde der Dollar st&#228;rker. Gleichzeitig ist auch der Goldpreis wieder gefallen. Das hei&#223;t also, das sind im Moment vielleicht auch nur Gef&#252;hlslagen, die sich schnell wieder revidieren lassen k&#246;nnen. DW-TV: Vielen Dank Herr Rocholl, erst einmal bis hierher! (Interview: Anja Weyde)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Er ist Finanzmarktexperte an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. DW-TV: Bei uns ist heute J&#246;rg Rocholl, Finanzmarktexperte von der European School for Management and Technology, herzlich willkommen Herr Rocholl! Haben Sie denn auch noch so ein bisschen Gold im Keller? J&#246;rg Rocholl: Also ich glaube, wenn ich es h&#228;tte, dann w&#252;rde ich es jetzt verkaufen. DW-TV: Ganz schnell?! Also Sie haben auch keines, schade! Wir k&#246;nnen uns den Goldpreis auf unserer Grafik mal anschauen, der ist ja enorm gestiegen: Von Oktober 2008 bis Dezember 2009 um rund Prozent. Indien kauft Gold, China kauft Gold, die Zentralbanken kaufen Gold, Privatpersonen mittlerweile auch. Wir haben ja gelernt oder die Geschichte hat uns gelehrt, dass man auf alles M&#246;gliche spekulieren kann. Sollten wir da vielleicht nachdenklich werden? J&#246;rg Rocholl: Ich denke, ja. Es gibt nat&#252;rlich erstmal ganz fundamentale Nachfragen und Angebotswirkungen, die hier eine Rolle spielen und die auch den Preis beeinflussen. Wir haben zum Beispiel auf der Angebotsseite die Situation, dass die Produktion von Gold in den letzten Jahren tendenziell eher gesunken ist. Wir haben jetzt auf der Nachfrageseite die Situation, dass es einen relativ schwachen US-Dollar gibt, dass es Gefahren wegen der Inflation gibt, dass dementsprechend auch die Nachfrage nach sicheren Metallen eine Rolle spielt. Aber insbesondere, finden wir jetzt auch die Tatsache, wie Sie sagten, dass auch Kleinanleger schon in Gold investieren. Und das sollte uns wirklich zu denken geben, weil das h&#228;ufig ein Signal daf&#252;r ist, dass es sich um eine Blase handelt, die dann vielleicht auch bald platzen k&#246;nnte. DW-TV: Wenn das Gold ein Indikator f&#252;r den Finanzmarkt ist, f&#252;r den Weltfinanzmarkt, wo befinden wir uns dann gerade? J&#246;rg Rocholl: Im Moment sieht es tats&#228;chlich so aus, dass Anleger der Situation stark misstrauen, allerdings kann sich das auch leicht wieder &#228;ndern. Wir haben jetzt gerade gesehen, dass die amerikanischen Arbeitsmarktzahlen besser ausgefallen sind als erwartet und gleich wurde der Dollar st&#228;rker. Gleichzeitig ist auch der Goldpreis wieder gefallen. Das hei&#223;t also, das sind im Moment vielleicht auch nur Gef&#252;hlslagen, die sich schnell wieder revidieren lassen k&#246;nnen. DW-TV: Vielen Dank Herr Rocholl, erst einmal bis hierher! (Interview: Anja Weyde)</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <itunes:author>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</itunes:author>
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      <title>Kreditklemme: W&#252;rgen die Banken den Aufschwung wieder ab?</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25531789-Kreditklemme-W%C3%BCrgen-die-Banken-den-Aufschwung-wieder-ab</link>
      <description>Nach der Wirtschaftskrise wollen die Unternehmen endlich wieder investieren &#8211; doch ausgerechnet jetzt bereiten ihnen die Banken Probleme bei der Vergabe notwendiger Darlehen. Die Folge: Die Realwirtschaft leidet unter einer Kreditklemme.Mehrere hundert Milliarden Euro Steuergelder sind in den Bankenrettungsfond geflossen, Die Geldinstitute erf&#252;llen aber ihre wichtigste Funktion nicht mehr: die Versorgung der Wirtschaft mit Krediten. Die Banken geloben Besserung und wollen bis zu 15 Milliarden Euro zus&#228;tzlich an Krediten bereit stellen. Doch reicht das? MADE IN GERMANY Reporter Milto Arsenopoulos berichtet.</description>
      <itunes:subtitle>Nach der Wirtschaftskrise wollen die Unternehmen endlich wieder investieren &#8211; doch ausgerechnet jetzt bereiten ihnen die Banken Probleme bei der Vergabe notwendiger Darlehen. Die Folge: Die Realwirtschaft leidet unter einer Kreditklemme.Mehrere hundert Milliarden Euro Steuergelder sind in den Bankenrettungsfond geflossen, Die Geldinstitute erf&#252;llen aber ihre wichtigste Funktion nicht mehr: die Versorgung der Wirtschaft mit Krediten. Die Banken geloben Besserung und wollen bis zu 15 Milliarden Euro zus&#228;tzlich an Krediten bereit stellen. Doch reicht das? MADE IN GERMANY Reporter Milto Arsenopoulos berichtet.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nach der Wirtschaftskrise wollen die Unternehmen endlich wieder investieren &#8211; doch ausgerechnet jetzt bereiten ihnen die Banken Probleme bei der Vergabe notwendiger Darlehen. Die Folge: Die Realwirtschaft leidet unter einer Kreditklemme.Mehrere hundert Milliarden Euro Steuergelder sind in den Bankenrettungsfond geflossen, Die Geldinstitute erf&#252;llen aber ihre wichtigste Funktion nicht mehr: die Versorgung der Wirtschaft mit Krediten. Die Banken geloben Besserung und wollen bis zu 15 Milliarden Euro zus&#228;tzlich an Krediten bereit stellen. Doch reicht das? MADE IN GERMANY Reporter Milto Arsenopoulos berichtet.</itunes:summary>
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      <title>Der Weihnachtsmarkt in Regensburg vor der Er&#246;ffnung: Tradition und Handwerk 
3.Teil</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25483336-Der-Weihnachtsmarkt-in-Regensburg-vor-der-Er%C3%B6ffnung-Tradition-und-Handwerk-3-Teil</link>
      <description>Hektik! - Endspurt zur Er&#246;ffnung. Der Weihnachtsmarkt-Veranstalter Peter Kittel schw&#246;rt sein Personal auf ein gutes Gesch&#228;ft ein. Die Handwerker aus der Region bauen ihre St&#228;nde auf und dekorieren &#8211; beispielsweise mit Krippenfiguren, Schmiedekunst &#8211; oder auch mit H&#252;ten. Und bis zuletzt ist unklar - wird F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis es auch p&#252;nktlich bis zur feierlichen Er&#246;ffnung schaffen? Peter Kittel steht die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Carmen Meyer und Ute Schneider sind auch diese Woche wieder f&#252;r MADE IN GERMANY dabei.</description>
      <itunes:subtitle>Hektik! - Endspurt zur Er&#246;ffnung. Der Weihnachtsmarkt-Veranstalter Peter Kittel schw&#246;rt sein Personal auf ein gutes Gesch&#228;ft ein. Die Handwerker aus der Region bauen ihre St&#228;nde auf und dekorieren &#8211; beispielsweise mit Krippenfiguren, Schmiedekunst &#8211; oder auch mit H&#252;ten. Und bis zuletzt ist unklar - wird F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis es auch p&#252;nktlich bis zur feierlichen Er&#246;ffnung schaffen? Peter Kittel steht die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Carmen Meyer und Ute Schneider sind auch diese Woche wieder f&#252;r MADE IN GERMANY dabei.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Hektik! - Endspurt zur Er&#246;ffnung. Der Weihnachtsmarkt-Veranstalter Peter Kittel schw&#246;rt sein Personal auf ein gutes Gesch&#228;ft ein. Die Handwerker aus der Region bauen ihre St&#228;nde auf und dekorieren &#8211; beispielsweise mit Krippenfiguren, Schmiedekunst &#8211; oder auch mit H&#252;ten. Und bis zuletzt ist unklar - wird F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis es auch p&#252;nktlich bis zur feierlichen Er&#246;ffnung schaffen? Peter Kittel steht die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Carmen Meyer und Ute Schneider sind auch diese Woche wieder f&#252;r MADE IN GERMANY dabei.</itunes:summary>
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      <title>Der Chefentwickler von Daimler, Thomas Weber und die gr&#252;ne Technologie</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25483337-Der-Chefentwickler-von-Daimler-Thomas-Weber-und-die-gr%C3%BCne-Technologie</link>
      <description>Seit 5 Jahren ist er f&#252;r Forschung und Entwicklung bei Daimler zust&#228;ndig: Thomas Weber. Von ihm h&#228;ngt es ab, ob der Autobauer auf dem Markt bestehen kann. Daimler k&#228;mpft mit Image-Problemen, roten Zahlen. Lange habe Daimler den Trend zum umweltfreundlichen Auto verschlafen, so Kritiker. In der letzten Zeit sah es f&#252;r Daimler bekanntlich nicht sehr gut aus, auch wenn im dritten Quartal die Talfahrt etwas gestoppt werden konnte. Ursachen f&#252;r die tiefroten Zahlen gibt es viele - dazu geh&#246;rt neben dem Absatzeinbruch eine verfehlte Modellpolitik, Motorenprobleme und die Tatsache, dass Daimler die Entwicklung &#246;kologischer Antriebstechnik verschlafen hat. Dass gr&#252;ne Technologie in Zukunft Trend sein wird, wei&#223; auch Weber. Er forciert jetzt u.a. die Entwicklung des Elektroautos. Der 55-J&#228;hrige muss unter erheblichem Kostendruck Innovationen vorrantreiben. Mabel Gundlach portraitiert den Chefentwickler von Daimler.</description>
      <itunes:subtitle>Seit 5 Jahren ist er f&#252;r Forschung und Entwicklung bei Daimler zust&#228;ndig: Thomas Weber. Von ihm h&#228;ngt es ab, ob der Autobauer auf dem Markt bestehen kann. Daimler k&#228;mpft mit Image-Problemen, roten Zahlen. Lange habe Daimler den Trend zum umweltfreundlichen Auto verschlafen, so Kritiker. In der letzten Zeit sah es f&#252;r Daimler bekanntlich nicht sehr gut aus, auch wenn im dritten Quartal die Talfahrt etwas gestoppt werden konnte. Ursachen f&#252;r die tiefroten Zahlen gibt es viele - dazu geh&#246;rt neben dem Absatzeinbruch eine verfehlte Modellpolitik, Motorenprobleme und die Tatsache, dass Daimler die Entwicklung &#246;kologischer Antriebstechnik verschlafen hat. Dass gr&#252;ne Technologie in Zukunft Trend sein wird, wei&#223; auch Weber. Er forciert jetzt u.a. die Entwicklung des Elektroautos. Der 55-J&#228;hrige muss unter erheblichem Kostendruck Innovationen vorrantreiben. Mabel Gundlach portraitiert den Chefentwickler von Daimler.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seit 5 Jahren ist er f&#252;r Forschung und Entwicklung bei Daimler zust&#228;ndig: Thomas Weber. Von ihm h&#228;ngt es ab, ob der Autobauer auf dem Markt bestehen kann. Daimler k&#228;mpft mit Image-Problemen, roten Zahlen. Lange habe Daimler den Trend zum umweltfreundlichen Auto verschlafen, so Kritiker. In der letzten Zeit sah es f&#252;r Daimler bekanntlich nicht sehr gut aus, auch wenn im dritten Quartal die Talfahrt etwas gestoppt werden konnte. Ursachen f&#252;r die tiefroten Zahlen gibt es viele - dazu geh&#246;rt neben dem Absatzeinbruch eine verfehlte Modellpolitik, Motorenprobleme und die Tatsache, dass Daimler die Entwicklung &#246;kologischer Antriebstechnik verschlafen hat. Dass gr&#252;ne Technologie in Zukunft Trend sein wird, wei&#223; auch Weber. Er forciert jetzt u.a. die Entwicklung des Elektroautos. Der 55-J&#228;hrige muss unter erheblichem Kostendruck Innovationen vorrantreiben. Mabel Gundlach portraitiert den Chefentwickler von Daimler.</itunes:summary>
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      <title>Studiogespr&#228;ch, Teil 2: Claudia Kemfert, DIW</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25483338-Studiogespr%C3%A4ch-Teil-2-Claudia-Kemfert-DIW</link>
      <description>Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW). DW-TV: Frau Kemfert, was tun Sie als Energieexpertin f&#252;r den Klimaschutz? Ist bei Ihnen alles Bio? Claudia Kemfert: Ja, tats&#228;chlich. Ich lebe sehr klimabewusst: Ich fahre mit dem Fahrrad, mit der S- Bahn, habe kein Auto, wohne in einem w&#228;rmeged&#228;mmten Haus, ich kaufe Bio-Produkte und beziehe &#214;kostrom. Aber was tats&#228;chlich meine Bilanz verhagelt, sind die Langstreckenfl&#252;ge. Das neutralisiere ich, indem ich in Klimaschutzprojekte spende. DW-TV: Im Chinesischen besteht das Wort &#8222;Krise&#8220; aus zwei Worten: Zum einen &#8222;Gefahr&#8220;, zum anderen &#8222;Chance&#8220;. Welche Chance bietet die Klimakrise f&#252;r Unternehmen? Claudia Kemfert: Eine sehr gro&#223;e. Die Zukunftsm&#228;rkte sind tats&#228;chlich die Klimaschutzm&#228;rkte. Sei es im Bereich Energieeffizienz oder auch die klassischen Umweltschutztechniken, energieeffiziente Geb&#228;ude oder auch erneuerbare Energien. All das birgt enorme volkswirtschaftliche Chancen ...</description>
      <itunes:subtitle>Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW). DW-TV: Frau Kemfert, was tun Sie als Energieexpertin f&#252;r den Klimaschutz? Ist bei Ihnen alles Bio? Claudia Kemfert: Ja, tats&#228;chlich. Ich lebe sehr klimabewusst: Ich fahre mit dem Fahrrad, mit der S- Bahn, habe kein Auto, wohne in einem w&#228;rmeged&#228;mmten Haus, ich kaufe Bio-Produkte und beziehe &#214;kostrom. Aber was tats&#228;chlich meine Bilanz verhagelt, sind die Langstreckenfl&#252;ge. Das neutralisiere ich, indem ich in Klimaschutzprojekte spende. DW-TV: Im Chinesischen besteht das Wort &#8222;Krise&#8220; aus zwei Worten: Zum einen &#8222;Gefahr&#8220;, zum anderen &#8222;Chance&#8220;. Welche Chance bietet die Klimakrise f&#252;r Unternehmen? Claudia Kemfert: Eine sehr gro&#223;e. Die Zukunftsm&#228;rkte sind tats&#228;chlich die Klimaschutzm&#228;rkte. Sei es im Bereich Energieeffizienz oder auch die klassischen Umweltschutztechniken, energieeffiziente Geb&#228;ude oder auch erneuerbare Energien. All das birgt enorme volkswirtschaftliche Chancen und die sollten wir auch wahrnehmen. DW-TV: Wir stehen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen: Alles nur warme Worte, wird da nichts herauskommen? Claudia Kemfert: Nein, es muss etwas dabei herauskommen. Es geht gar nicht ohne, denn wir d&#252;rfen die Politiker hier nicht aus der Pflicht entlassen. Die Amerikaner m&#252;ssen sich verpflichten und eben auch die Chinesen, Europa tut ja ohnehin sehr viel. Also: Es muss etwas dabei herauskommen, weil die Zeit niemals so g&#252;nstig war wie jetzt. Nahezu alle F&#252;hrer der Welt haben sich dazu entschlossen, Klimaschutz zu machen und das sollte man jetzt auch umsetzen. DW-TV: Sind sich denn auch allen F&#252;hrer wirklich der Folgen bewusst, wenn es keine Einigung gibt? Claudia Kemfert: Ich hoffe, denn tats&#228;chlich muss es eine Einigung geben, ohne das geht es leider nicht. Ich sehe aber auch sehr viele gr&#252;ne Signale, in dem Sinne, dass alles auf &#8222;Gut&#8220; steht. Insofern muss man jetzt die Weltf&#252;hrer dazu bewegen, dass sie in Kopenhagen ein Abkommen beschlie&#223;en. DW-TV: Wir hoffen das alle. Frau Kemfert, ich bedanke mich recht herzlich, dass Sie bei uns waren. (Interview: Thomas Helfrich)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW). DW-TV: Frau Kemfert, was tun Sie als Energieexpertin f&#252;r den Klimaschutz? Ist bei Ihnen alles Bio? Claudia Kemfert: Ja, tats&#228;chlich. Ich lebe sehr klimabewusst: Ich fahre mit dem Fahrrad, mit der S- Bahn, habe kein Auto, wohne in einem w&#228;rmeged&#228;mmten Haus, ich kaufe Bio-Produkte und beziehe &#214;kostrom. Aber was tats&#228;chlich meine Bilanz verhagelt, sind die Langstreckenfl&#252;ge. Das neutralisiere ich, indem ich in Klimaschutzprojekte spende. DW-TV: Im Chinesischen besteht das Wort &#8222;Krise&#8220; aus zwei Worten: Zum einen &#8222;Gefahr&#8220;, zum anderen &#8222;Chance&#8220;. Welche Chance bietet die Klimakrise f&#252;r Unternehmen? Claudia Kemfert: Eine sehr gro&#223;e. Die Zukunftsm&#228;rkte sind tats&#228;chlich die Klimaschutzm&#228;rkte. Sei es im Bereich Energieeffizienz oder auch die klassischen Umweltschutztechniken, energieeffiziente Geb&#228;ude oder auch erneuerbare Energien. All das birgt enorme volkswirtschaftliche Chancen und die sollten wir auch wahrnehmen. DW-TV: Wir stehen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen: Alles nur warme Worte, wird da nichts herauskommen? Claudia Kemfert: Nein, es muss etwas dabei herauskommen. Es geht gar nicht ohne, denn wir d&#252;rfen die Politiker hier nicht aus der Pflicht entlassen. Die Amerikaner m&#252;ssen sich verpflichten und eben auch die Chinesen, Europa tut ja ohnehin sehr viel. Also: Es muss etwas dabei herauskommen, weil die Zeit niemals so g&#252;nstig war wie jetzt. Nahezu alle F&#252;hrer der Welt haben sich dazu entschlossen, Klimaschutz zu machen und das sollte man jetzt auch umsetzen. DW-TV: Sind sich denn auch allen F&#252;hrer wirklich der Folgen bewusst, wenn es keine Einigung gibt? Claudia Kemfert: Ich hoffe, denn tats&#228;chlich muss es eine Einigung geben, ohne das geht es leider nicht. Ich sehe aber auch sehr viele gr&#252;ne Signale, in dem Sinne, dass alles auf &#8222;Gut&#8220; steht. Insofern muss man jetzt die Weltf&#252;hrer dazu bewegen, dass sie in Kopenhagen ein Abkommen beschlie&#223;en. DW-TV: Wir hoffen das alle. Frau Kemfert, ich bedanke mich recht herzlich, dass Sie bei uns waren. (Interview: Thomas Helfrich)</itunes:summary>
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      <title>Henkel &#8211; Umweltschutz durch &#246;kologische Nachhaltigkeit</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25483339-Henkel-%E2%80%93-Umweltschutz-durch-%C3%B6kologische-Nachhaltigkeit</link>
      <description>Bio, &#214;ko, nat&#252;rliche Rohstoffe &#8211; mit diesen Begriffen bringt kaum ein Verbraucher den Namen Henkel in Verbindung. Der Konzern aus D&#252;sseldorf steht f&#252;r konventionelle Waschmittel und Klebstoffe, die sich gut verkaufen. Doch in Zeiten des Klimawandels reicht das auf Dauer nicht mehr aus. Das hat auch Henkel erkannt und investiert seit kurzem in Bioprodukte, beispielsweise auch &#214;ko-Waschmittel.Dar&#252;ber hinaus hat der Konzern Leitlinien zum Thema Nachhaltigkeit entwickelt. So soll beispielsweise jedes Produkt h&#246;heren Anspr&#252;chen in Sachen Nachhaltigkeit gen&#252;gen als sein Vorg&#228;nger. Ein Beispiel daf&#252;r ist die Verwendung von Palm&#246;l aus &#246;kologischem Anbau. Henkel ist das einzige Gro&#223;unternehmen auf der Welt, das in gro&#223;em Stil &#214;ko-Palm&#246;l nutzt. F&#252;r sein Engagement ist der Konzern zum Sustainability Leader gek&#252;rt worden&#8211; eine Auszeichnung f&#252;r Unternehmen, die sich auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit hervor getan haben. Miltiades Arsenopoulos</description>
      <itunes:subtitle>Bio, &#214;ko, nat&#252;rliche Rohstoffe &#8211; mit diesen Begriffen bringt kaum ein Verbraucher den Namen Henkel in Verbindung. Der Konzern aus D&#252;sseldorf steht f&#252;r konventionelle Waschmittel und Klebstoffe, die sich gut verkaufen. Doch in Zeiten des Klimawandels reicht das auf Dauer nicht mehr aus. Das hat auch Henkel erkannt und investiert seit kurzem in Bioprodukte, beispielsweise auch &#214;ko-Waschmittel.Dar&#252;ber hinaus hat der Konzern Leitlinien zum Thema Nachhaltigkeit entwickelt. So soll beispielsweise jedes Produkt h&#246;heren Anspr&#252;chen in Sachen Nachhaltigkeit gen&#252;gen als sein Vorg&#228;nger. Ein Beispiel daf&#252;r ist die Verwendung von Palm&#246;l aus &#246;kologischem Anbau. Henkel ist das einzige Gro&#223;unternehmen auf der Welt, das in gro&#223;em Stil &#214;ko-Palm&#246;l nutzt. F&#252;r sein Engagement ist der Konzern zum Sustainability Leader gek&#252;rt worden&#8211; eine Auszeichnung f&#252;r Unternehmen, die sich auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit hervor getan haben. Miltiades Arsenopoulos</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bio, &#214;ko, nat&#252;rliche Rohstoffe &#8211; mit diesen Begriffen bringt kaum ein Verbraucher den Namen Henkel in Verbindung. Der Konzern aus D&#252;sseldorf steht f&#252;r konventionelle Waschmittel und Klebstoffe, die sich gut verkaufen. Doch in Zeiten des Klimawandels reicht das auf Dauer nicht mehr aus. Das hat auch Henkel erkannt und investiert seit kurzem in Bioprodukte, beispielsweise auch &#214;ko-Waschmittel.Dar&#252;ber hinaus hat der Konzern Leitlinien zum Thema Nachhaltigkeit entwickelt. So soll beispielsweise jedes Produkt h&#246;heren Anspr&#252;chen in Sachen Nachhaltigkeit gen&#252;gen als sein Vorg&#228;nger. Ein Beispiel daf&#252;r ist die Verwendung von Palm&#246;l aus &#246;kologischem Anbau. Henkel ist das einzige Gro&#223;unternehmen auf der Welt, das in gro&#223;em Stil &#214;ko-Palm&#246;l nutzt. F&#252;r sein Engagement ist der Konzern zum Sustainability Leader gek&#252;rt worden&#8211; eine Auszeichnung f&#252;r Unternehmen, die sich auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit hervor getan haben. Miltiades Arsenopoulos</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Minikraftwerke mit VW-Erdgasmotor &#8211; Energie produzieren im Eigenheim</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25483340-Minikraftwerke-mit-VW-Erdgasmotor-%E2%80%93-Energie-produzieren-im-Eigenheim</link>
      <description>Energie aus dem eigenen kleinen Kraftwerk im Keller &#8211; so k&#246;nnte f&#252;r viele Hausbesitzer in Deutschland die Zukunft aussehen. Der unabh&#228;ngige &#214;kostrom-Anbieter Lichtblick will zusammen mit dem Autohersteller Volkswagen sogenannte Minikraftwerke bauen. Mit ihnen k&#246;nnen die Verbraucher Strom und W&#228;rme selbst erzeugen und dabei umweltschonend Energie sparen.100.000 der sogenannten &#8222;Zuhausekraftwerke&#8220; sollen in den n&#228;chsten zehn Jahren installiert werden. Die Ger&#228;te sind etwa so gro&#223; wie eine Waschmaschine und erzeugen Energie mit Hilfe eines VW-Erdgasmotors. Dieser wird sonst in Modellen wie dem Touran oder dem Caddy eingebaut. Volkswagen sichert sich damit neue Marktanteile jenseits der Automobilbranche. Doch vor allem k&#246;nnten die neuen Minikraftwerke den deutschen Strommarkt kr&#228;ftig aufmischen. Denn erstmals k&#246;nnen Stromkunden unabh&#228;ngig von gro&#223;en Konzernen ihren eigenen Strom erzeugen und sogar ins Netz einspeisen. Dazu kommt: bis zum Jahr 2030 soll rund ein Drittel des Strombedarfs ...</description>
      <itunes:subtitle>Energie aus dem eigenen kleinen Kraftwerk im Keller &#8211; so k&#246;nnte f&#252;r viele Hausbesitzer in Deutschland die Zukunft aussehen. Der unabh&#228;ngige &#214;kostrom-Anbieter Lichtblick will zusammen mit dem Autohersteller Volkswagen sogenannte Minikraftwerke bauen. Mit ihnen k&#246;nnen die Verbraucher Strom und W&#228;rme selbst erzeugen und dabei umweltschonend Energie sparen.100.000 der sogenannten &#8222;Zuhausekraftwerke&#8220; sollen in den n&#228;chsten zehn Jahren installiert werden. Die Ger&#228;te sind etwa so gro&#223; wie eine Waschmaschine und erzeugen Energie mit Hilfe eines VW-Erdgasmotors. Dieser wird sonst in Modellen wie dem Touran oder dem Caddy eingebaut. Volkswagen sichert sich damit neue Marktanteile jenseits der Automobilbranche. Doch vor allem k&#246;nnten die neuen Minikraftwerke den deutschen Strommarkt kr&#228;ftig aufmischen. Denn erstmals k&#246;nnen Stromkunden unabh&#228;ngig von gro&#223;en Konzernen ihren eigenen Strom erzeugen und sogar ins Netz einspeisen. Dazu kommt: bis zum Jahr 2030 soll rund ein Drittel des Strombedarfs in Deutschland aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Aber was, wenn der Wind mal nicht weht? Bisher ein ungel&#246;stes Problem. Dann springen die kleinen Kraftwerke ein. Mehrere Tausend zusammengeschaltet k&#246;nnten bis zu zwei Atomkraftwerke ersetzen. Claudia Laszczak</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Energie aus dem eigenen kleinen Kraftwerk im Keller &#8211; so k&#246;nnte f&#252;r viele Hausbesitzer in Deutschland die Zukunft aussehen. Der unabh&#228;ngige &#214;kostrom-Anbieter Lichtblick will zusammen mit dem Autohersteller Volkswagen sogenannte Minikraftwerke bauen. Mit ihnen k&#246;nnen die Verbraucher Strom und W&#228;rme selbst erzeugen und dabei umweltschonend Energie sparen.100.000 der sogenannten &#8222;Zuhausekraftwerke&#8220; sollen in den n&#228;chsten zehn Jahren installiert werden. Die Ger&#228;te sind etwa so gro&#223; wie eine Waschmaschine und erzeugen Energie mit Hilfe eines VW-Erdgasmotors. Dieser wird sonst in Modellen wie dem Touran oder dem Caddy eingebaut. Volkswagen sichert sich damit neue Marktanteile jenseits der Automobilbranche. Doch vor allem k&#246;nnten die neuen Minikraftwerke den deutschen Strommarkt kr&#228;ftig aufmischen. Denn erstmals k&#246;nnen Stromkunden unabh&#228;ngig von gro&#223;en Konzernen ihren eigenen Strom erzeugen und sogar ins Netz einspeisen. Dazu kommt: bis zum Jahr 2030 soll rund ein Drittel des Strombedarfs in Deutschland aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Aber was, wenn der Wind mal nicht weht? Bisher ein ungel&#246;stes Problem. Dann springen die kleinen Kraftwerke ein. Mehrere Tausend zusammengeschaltet k&#246;nnten bis zu zwei Atomkraftwerke ersetzen. Claudia Laszczak</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Studiogespr&#228;ch, Teil 1: Claudia Kemfert, DIW</title>
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      <description>Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW) DW-TV: Strom sparen und sich damit auch unabh&#228;ngig machen von den gro&#223;en Versorgern - Claudia Kemfert ist bei mir, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung &#8211; ist eine tolle Idee, oder? Claudia Kemfert: Es ist nicht nur eine Idee. Es ist in der Tat aber auch keine NEUE Idee, muss man sagen, denn man kann dadurch, dass man gleichzeitig Strom produziert und auch W&#228;rme, viel effizienter mit Energie umgehen. Es ist eine sparsame Energieform. Wenn man es dann noch mit klimaneutraler Produktion koppelt, zum Beispiel mit erneuerbaren Energien oder mit Gas ist das nat&#252;rlich optimal. DW-TV: Wenn 100.000 Kraftwerke die Leistung von zwei Atomkraftwerken &#252;bernehmen, k&#246;nnte die Regierung eigentlich an ihrem Ziel des Atomausstiegs festhalten? Claudia Kemfert: Ja, das sind nur zwei Atomkraftwerke &#8211; oder mir w&#228;re es lieber zwei Kohle...</description>
      <itunes:subtitle>Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW) DW-TV: Strom sparen und sich damit auch unabh&#228;ngig machen von den gro&#223;en Versorgern - Claudia Kemfert ist bei mir, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung &#8211; ist eine tolle Idee, oder? Claudia Kemfert: Es ist nicht nur eine Idee. Es ist in der Tat aber auch keine NEUE Idee, muss man sagen, denn man kann dadurch, dass man gleichzeitig Strom produziert und auch W&#228;rme, viel effizienter mit Energie umgehen. Es ist eine sparsame Energieform. Wenn man es dann noch mit klimaneutraler Produktion koppelt, zum Beispiel mit erneuerbaren Energien oder mit Gas ist das nat&#252;rlich optimal. DW-TV: Wenn 100.000 Kraftwerke die Leistung von zwei Atomkraftwerken &#252;bernehmen, k&#246;nnte die Regierung eigentlich an ihrem Ziel des Atomausstiegs festhalten? Claudia Kemfert: Ja, das sind nur zwei Atomkraftwerke &#8211; oder mir w&#228;re es lieber zwei Kohlekraftwerke, muss ich deutlich sagen &#8211; denn die sind nat&#252;rlich diejenigen, die den Klimawandel verursachen. Insofern ist es schon ganz eindeutig die richtige Richtung. Aber gern dann eben auch erneuerbare Energien oder in der &#220;bergangszeit Gas. DW-TV: Sie beraten ja die Regierungen und auch die EU-Kommission, ziehen sie doch mal ein Fazit: Welche Arbeit leisten die? Ist es genug, was die bisher machen? Claudia Kemfert: M&#252;hsam ern&#228;hrt sich das Eichh&#246;rnchen. Also so langsam &#228;ndert sich ja was, das ist auch sehr gut. Man hat das Energie- und Klimapaket auf den Weg gebracht, denn man will ja auch die Treibhausgase deutlich eind&#228;mmen, aber jetzt muss man nat&#252;rlich auch den Fahrplan festlegen, wie man dahin kommen will. DW-TV: Wir k&#246;nnen uns mal anschauen, wie viel Geld die Regierungen gemessen an ihren Konjunkturpaketen, das wiederum gemessen am Bruttoinlandsprodukt, ausgeben. Da haben wir eine Grafik vorbereitet: Da sehen wir China deutlich vorne mit 4,8 Prozent gefolgt von S&#252;dkorea, den USA und Deutschland gerade mal mit 0,4 Prozent. Das sieht jetzt auf den ersten Blick ern&#252;chternd aus. Kann man das in den Kontext setzen? Claudia Kemfert: Auf der einen Seite ist es nat&#252;rlich schon so, dass China sehr viel ausgibt. In absoluten Gr&#246;&#223;en ist das auch schon eine Summe, die ordentlich ist. Auf der anderen Seite rechnen die nat&#252;rlich aber hinein, dass es Infrastrukturgelder sind f&#252;r die Schiene oder f&#252;r das Energiesystem. Das sind Gelder, die wir hier nat&#252;rlich nicht aufbringen m&#252;ssen. Die deutschen oder auch europ&#228;ischen Gelder sind dann wirklich die reinen Gelder, die f&#252;r Klimaschutzma&#223;nahmen ausgegeben werden. DW-TV: Vielen Dank erst einmal hier an dieser Stelle, wir sprechen uns gleich noch einmal! (Interview: Thomas Helfrich)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW) DW-TV: Strom sparen und sich damit auch unabh&#228;ngig machen von den gro&#223;en Versorgern - Claudia Kemfert ist bei mir, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung &#8211; ist eine tolle Idee, oder? Claudia Kemfert: Es ist nicht nur eine Idee. Es ist in der Tat aber auch keine NEUE Idee, muss man sagen, denn man kann dadurch, dass man gleichzeitig Strom produziert und auch W&#228;rme, viel effizienter mit Energie umgehen. Es ist eine sparsame Energieform. Wenn man es dann noch mit klimaneutraler Produktion koppelt, zum Beispiel mit erneuerbaren Energien oder mit Gas ist das nat&#252;rlich optimal. DW-TV: Wenn 100.000 Kraftwerke die Leistung von zwei Atomkraftwerken &#252;bernehmen, k&#246;nnte die Regierung eigentlich an ihrem Ziel des Atomausstiegs festhalten? Claudia Kemfert: Ja, das sind nur zwei Atomkraftwerke &#8211; oder mir w&#228;re es lieber zwei Kohlekraftwerke, muss ich deutlich sagen &#8211; denn die sind nat&#252;rlich diejenigen, die den Klimawandel verursachen. Insofern ist es schon ganz eindeutig die richtige Richtung. Aber gern dann eben auch erneuerbare Energien oder in der &#220;bergangszeit Gas. DW-TV: Sie beraten ja die Regierungen und auch die EU-Kommission, ziehen sie doch mal ein Fazit: Welche Arbeit leisten die? Ist es genug, was die bisher machen? Claudia Kemfert: M&#252;hsam ern&#228;hrt sich das Eichh&#246;rnchen. Also so langsam &#228;ndert sich ja was, das ist auch sehr gut. Man hat das Energie- und Klimapaket auf den Weg gebracht, denn man will ja auch die Treibhausgase deutlich eind&#228;mmen, aber jetzt muss man nat&#252;rlich auch den Fahrplan festlegen, wie man dahin kommen will. DW-TV: Wir k&#246;nnen uns mal anschauen, wie viel Geld die Regierungen gemessen an ihren Konjunkturpaketen, das wiederum gemessen am Bruttoinlandsprodukt, ausgeben. Da haben wir eine Grafik vorbereitet: Da sehen wir China deutlich vorne mit 4,8 Prozent gefolgt von S&#252;dkorea, den USA und Deutschland gerade mal mit 0,4 Prozent. Das sieht jetzt auf den ersten Blick ern&#252;chternd aus. Kann man das in den Kontext setzen? Claudia Kemfert: Auf der einen Seite ist es nat&#252;rlich schon so, dass China sehr viel ausgibt. In absoluten Gr&#246;&#223;en ist das auch schon eine Summe, die ordentlich ist. Auf der anderen Seite rechnen die nat&#252;rlich aber hinein, dass es Infrastrukturgelder sind f&#252;r die Schiene oder f&#252;r das Energiesystem. Das sind Gelder, die wir hier nat&#252;rlich nicht aufbringen m&#252;ssen. Die deutschen oder auch europ&#228;ischen Gelder sind dann wirklich die reinen Gelder, die f&#252;r Klimaschutzma&#223;nahmen ausgegeben werden. DW-TV: Vielen Dank erst einmal hier an dieser Stelle, wir sprechen uns gleich noch einmal! (Interview: Thomas Helfrich)</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Globalisierung - Alexander Melchers Alltag in Singapur</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25470754-Globalisierung-Alexander-Melchers-Alltag-in-Singapur</link>
      <description>Von der 1806 gegr&#252;ndeten Segelschiff-Reederei zum modernen Handels-Konzern: das ist die Geschichte des Bremer Unternehmens Melchers&amp;Co. Schwerpunkt der weltweiten Aktivit&#228;ten ist der Asienhandel. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Alexander Melchers lebt und arbeitet in Singapur. Der Stadtstaat Singapur hat einen der gr&#246;&#223;ten H&#228;fen der Welt und gilt als Drehscheibe des globalen Handels. Hier ist die Wirtschaftskrise hautnah sp&#252;rbar, das Handelsvolumen ist kr&#228;ftig gesunken. Manuela Kasper-Claridge begleitet Alexander Melchers durch Singapur. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Melchers&amp;amp;Co. h&#228;lt das Gesch&#228;ft trotz Krise am laufen, indem er neue M&#228;rkte und Gesch&#228;ftsfelder erschlie&#223;t, zum Beispiel erneuerbare Energien. Jede gro&#223;e Krise, so seine Meinung, bietet auch gro&#223;e Chancen. Diese will er nutzen.</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Regensburg im Weihnachtsfieber &#8211; Gesch&#228;ft mit Tradition 2.Teil</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25470755-Regensburg-im-Weihnachtsfieber-%E2%80%93-Gesch%C3%A4ft-mit-Tradition-2-Teil</link>
      <description>Die Vorbereitungen f&#252;r den Regensburger Weihnachtsmarkt laufen auf Hochtouren. Viele Entscheidungen m&#252;ssen schnell getroffen werden und beim Aufbau der St&#228;nde darf jetzt nichts mehr schief gehen. In der zweiten Folge unserer Serie &#8222;Regensburg im Weihnachtsfieber &#8211; Gesch&#228;ft mit Tradition&#8220; begleiten wir den Unternehmer Peter Kittel. Bereits zum achten Mal veranstaltet er den Traditionsmarkt und auch diesmal will er kr&#228;ftig Umsatz machen. Kittel ist im Dauerstress: unter 20 Bewerberinnen muss er ein Christkind aussuchen. W&#228;hrenddessen wird im f&#252;rstlichen Forst mit dem traditionellen Halali der Weihnachtsbaum gef&#228;llt und in die Stadt gebracht. Wird er dort heile ankommen? Und wie sieht es aus beim Hutmacher, der f&#252;r die F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis einen ganz besonderen Hut anfertigt? Carmen Meyer und Ute Schneider waren dabei.</description>
      <itunes:subtitle>Die Vorbereitungen f&#252;r den Regensburger Weihnachtsmarkt laufen auf Hochtouren. Viele Entscheidungen m&#252;ssen schnell getroffen werden und beim Aufbau der St&#228;nde darf jetzt nichts mehr schief gehen. In der zweiten Folge unserer Serie &#8222;Regensburg im Weihnachtsfieber &#8211; Gesch&#228;ft mit Tradition&#8220; begleiten wir den Unternehmer Peter Kittel. Bereits zum achten Mal veranstaltet er den Traditionsmarkt und auch diesmal will er kr&#228;ftig Umsatz machen. Kittel ist im Dauerstress: unter 20 Bewerberinnen muss er ein Christkind aussuchen. W&#228;hrenddessen wird im f&#252;rstlichen Forst mit dem traditionellen Halali der Weihnachtsbaum gef&#228;llt und in die Stadt gebracht. Wird er dort heile ankommen? Und wie sieht es aus beim Hutmacher, der f&#252;r die F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis einen ganz besonderen Hut anfertigt? Carmen Meyer und Ute Schneider waren dabei.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Datenskandale bei deutschen Unternehmen - Panne oder Vorsatz?</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25470757-Datenskandale-bei-deutschen-Unternehmen-Panne-oder-Vorsatz</link>
      <description>&#8222;Datenklau beim Finanzkonzern AWD&#8220;&#8230;&#8220;Postbank geht nachl&#228;ssig mit Kundendaten um&#8220;&#8230;&#8220;Datenskandal: Telekom gibt Kundendaten f&#252;r Werbekampagnen weiter&#8220;&#8230;allein die Zeitungsschlagzeilen aus den letzten Wochen werfen ein Licht darauf, wie es um die Sicherheit von Kundendaten in Deutschland bestellt ist. Was sagen die Firmen zu den Vorw&#252;rfen? Unsere Reporterin Mabel Gundlach geht der Frage nach, ob es sich bei den j&#252;ngsten Skandalen nur um Pannen oder um Fehler im System handelt. Dazu besuchte sie in Bonn die Deutsche Telekom und die Gesellschaft f&#252;r Datenschutz und Datensicherheit. Diese informiert die Datenschutzbeauftragten von Unternehmen und Beh&#246;rden &#252;ber die gesetzlichen Richtlinien.</description>
      <itunes:subtitle>&#8222;Datenklau beim Finanzkonzern AWD&#8220;&#8230;&#8220;Postbank geht nachl&#228;ssig mit Kundendaten um&#8220;&#8230;&#8220;Datenskandal: Telekom gibt Kundendaten f&#252;r Werbekampagnen weiter&#8220;&#8230;allein die Zeitungsschlagzeilen aus den letzten Wochen werfen ein Licht darauf, wie es um die Sicherheit von Kundendaten in Deutschland bestellt ist. Was sagen die Firmen zu den Vorw&#252;rfen? Unsere Reporterin Mabel Gundlach geht der Frage nach, ob es sich bei den j&#252;ngsten Skandalen nur um Pannen oder um Fehler im System handelt. Dazu besuchte sie in Bonn die Deutsche Telekom und die Gesellschaft f&#252;r Datenschutz und Datensicherheit. Diese informiert die Datenschutzbeauftragten von Unternehmen und Beh&#246;rden &#252;ber die gesetzlichen Richtlinien.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Bildungsrepublik Deutschland? - Massenprotest der Studenten</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25470765-Bildungsrepublik-Deutschland-Massenprotest-der-Studenten</link>
      <description>Das hat es schon lange nicht mehr gegeben: Zehntausende Studenten in Deutschland gehen auf die Stra&#223;e und demonstrieren. Ihr Unmut richtet sich gegen die eklatante finanzielle und personelle Unterversorgung der Hochschulen. Die Lehrpl&#228;ne verlangen immer mehr Leistung in immer k&#252;rzerer Zeit. Auch an der TU Braunschweig brodelt es &#8211; die Maschinenbaustudenten sind aufgebracht. Der Druck auf die Studenten ist in den letzten Jahren st&#228;ndig gestiegen. Nicht alle k&#246;nnen da mithalten und allein im letzten Semester fiel ein Viertel der Studenten durch die Pr&#252;fungen. Die Folge: Exmatrikulation! Sonja Schock hat sich an der TU-Braunschweig umgeh&#246;rt. Sie traf die aufgebrachten Studenten und den Uni-Pr&#228;sidenten Professor Hesselbach, fragte aber auch bei ortsans&#228;ssigen Unternehmen nach, was diese von den Hochschulabsolventen und deren Ausbildung erwarten.</description>
      <itunes:subtitle>Das hat es schon lange nicht mehr gegeben: Zehntausende Studenten in Deutschland gehen auf die Stra&#223;e und demonstrieren. Ihr Unmut richtet sich gegen die eklatante finanzielle und personelle Unterversorgung der Hochschulen. Die Lehrpl&#228;ne verlangen immer mehr Leistung in immer k&#252;rzerer Zeit. Auch an der TU Braunschweig brodelt es &#8211; die Maschinenbaustudenten sind aufgebracht. Der Druck auf die Studenten ist in den letzten Jahren st&#228;ndig gestiegen. Nicht alle k&#246;nnen da mithalten und allein im letzten Semester fiel ein Viertel der Studenten durch die Pr&#252;fungen. Die Folge: Exmatrikulation! Sonja Schock hat sich an der TU-Braunschweig umgeh&#246;rt. Sie traf die aufgebrachten Studenten und den Uni-Pr&#228;sidenten Professor Hesselbach, fragte aber auch bei ortsans&#228;ssigen Unternehmen nach, was diese von den Hochschulabsolventen und deren Ausbildung erwarten.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Unser Studiogast der Woche: Dirk Martin.</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25470766-Unser-Studiogast-der-Woche-Dirk-Martin</link>
      <description>Dirk Martin ist Pr&#228;sidiumsmitglied von &#8222;Die jungen Unternehmer &#8211; BJU&#8220; und Unternehmer. DW-TV: Dirk Martin ist im Studio, Pr&#228;sidiumsmitglied des Verbandes &#8222;Die jungen Unternehmer &#8211; BJU&#8220;, herzlich Willkommen. Herr Martin, wir haben es im Beitrag gerade geh&#246;rt, der Unternehmer sagte Bachelor- Absolventen w&#252;rde er nicht einstellen. Sie sind selber Unternehmer &#8211; w&#252;rden sie es tun? Dirk Martin: Auf jeden Fall w&#252;rden wir Bachelor einstellen, weil wir einfach glauben, dass die Qualifikation nach drei Jahren Studium durchaus ausreicht f&#252;r viele Bereiche, die wir haben. Deshalb setzen wir heute schon Diplomleute von der Fachhochschule ein und es gibt vielleicht einige Bereiche, wo man sagt: der muss mehr mitbringen, deshalb muss er noch den Master machen und dann gucken wir speziell nach einem Master. DW-TV: Aber einige Unternehmer scheinen zu glauben, dass die Qualit&#228;t eben nicht stimmt, dass die drei Jahre eben nicht ausreichen. Irgendwo m&#252;ssen die Vorteile ja herkommen. Dirk Martin: Ich ka...</description>
      <itunes:subtitle>Dirk Martin ist Pr&#228;sidiumsmitglied von &#8222;Die jungen Unternehmer &#8211; BJU&#8220; und Unternehmer. DW-TV: Dirk Martin ist im Studio, Pr&#228;sidiumsmitglied des Verbandes &#8222;Die jungen Unternehmer &#8211; BJU&#8220;, herzlich Willkommen. Herr Martin, wir haben es im Beitrag gerade geh&#246;rt, der Unternehmer sagte Bachelor- Absolventen w&#252;rde er nicht einstellen. Sie sind selber Unternehmer &#8211; w&#252;rden sie es tun? Dirk Martin: Auf jeden Fall w&#252;rden wir Bachelor einstellen, weil wir einfach glauben, dass die Qualifikation nach drei Jahren Studium durchaus ausreicht f&#252;r viele Bereiche, die wir haben. Deshalb setzen wir heute schon Diplomleute von der Fachhochschule ein und es gibt vielleicht einige Bereiche, wo man sagt: der muss mehr mitbringen, deshalb muss er noch den Master machen und dann gucken wir speziell nach einem Master. DW-TV: Aber einige Unternehmer scheinen zu glauben, dass die Qualit&#228;t eben nicht stimmt, dass die drei Jahre eben nicht ausreichen. Irgendwo m&#252;ssen die Vorteile ja herkommen. Dirk Martin: Ich kann das nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es ein bisschen daran, dass wir Deutschen immer erstmal alles anzweifeln, was neu ist, denn was wir ja schon durchaus sehen, ist dass die Diplom- Abschl&#252;sse an der Fachhochschule auch nach drei Jahren gemacht werden und die Leute sind hervorragend angesiedelt in der Wirtschaft und auch im Ingenieursbereich. Also von der Seite gibt es meiner Meinung nach gar keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ein Bachelor nichts wert ist in Deutschland. DW-TV: Dann nennen sie uns doch einfach mal ein paar Vorteile des Bachelor- Abschlusses. Dirk Martin: Ich denke, der gr&#246;&#223;te Vorteil ist, dass man einfach viel fr&#252;her fertig wird. Das hei&#223;t, man kann schneller als Absolvent Geld verdienen und wir als Unternehmen k&#246;nnen viel fr&#252;her mit den Leuten zusammen arbeiten und sie dann spezifisch f&#252;r unsere Dinge, die wir brauchen, ausbilden. Und von der Seite ist der gr&#246;&#223;te Vorteil der Zeitgewinn. DW-TV: Und was ist mir dem Vorwurf, den wir auch im Beitrag geh&#246;rt haben, dass gar keine Lebenserfahrung da ist? Dirk Martin: Ich denke, die Lebenserfahrung kann man auch im Unternehmen bekommen. Ich denke insbesondere, wenn wir in die n&#228;chsten Jahre sehen, werden wir Facharbeitermangel haben. Umso besser w&#228;re es dann, wenn wir die Leute fr&#252;her von der Uni in die Wirtschaft einbinden k&#246;nnten und ich glaube, dass das eher ein Vorteil als ein Nachteil ist. DW-TV: Die neue Regierung will jetzt noch mal richtig Geld in die Hand nehmen und auch noch mal and er Reform arbeiten. Gibt es denn etwas, das sie erwarten auch als Verband der jungen Unternehmer? Dirk Martin: Ja, wir erwarten, dass ganz viele Investitionen in die Bildung hinein laufen, weil wir denken, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Bildungsland werden wird und wir leben in der Zukunft davon, dass wir sehr gut ausgebildete Mitarbeiter und Menschen in dem Land haben. Und nur dann k&#246;nnen wir die Probleme der Zukunft meistern. Also von der Seite her: viele Investitionen in die Hochschulen, viele Investitionen in die Schulen, aber auch in die Vorschulen bei der Kinderbetreuung. Das w&#252;rden wir uns w&#252;nschen. DWTV: Vielen Dank Dirk Martin erstmal bis hierher. Also es ist nicht wichtig, wie der Abschluss hei&#223;t, sondern wie er vermittelt wird. DW-TV: Dirk Martin ist bei uns vom Verband &#8222;Die jungen Unternehmer - BJU&#8220; und selbst Unternehmer und zwar der PMCS- Gruppe, ein Softwareunternehmen - also genau der Richtige an dieser Stelle f&#252;r uns. Herr Martin, wieso sind Unternehmen scheinbar nicht in der Lage, die Kontrolle &#252;ber so sensible Daten zu behalten? Dirk Martin: Ich glaube, es liegt daran, dass einfach die Netzwerke komplexer geworden sind, dass die Strukturen komplexer geworden sind, die Daten werden immer gr&#246;&#223;er und dadurch auch besser und es wird deshalb komplexer, diese zu kontrollieren. DW-TV: Aber Irgendeine L&#246;sung, eine Ma&#223;nahme daf&#252;r muss es ja geben. Man kann das ja nicht so im Raum stehen lassen&#8230; Dirk Martin: Das ist richtig. Man kann sehr viel an den Prozessen schrauben, das hei&#223;t: Wo geht welcher Datensatz hin, wer hat mit diesem Datensatz zu tun und wie kann ich sicher stellen, dass dort beispielsweise kein Datenklau statt findet. DW-TV: Und das wird nicht gemacht? Dirk Martin: Ich wei&#223; nicht, ob das nicht gemacht wird, es wird mit Sicherheit gemacht. Die Frage ist, ob gegen kriminelle Energien, die so langsam aufkommen mit den Daten, ob das ausreicht, denn das Thema ist, dass fr&#252;her die Datenqualit&#228;t nicht so gut war, so dass die Daten keinen Wert abgebildet haben. Heute haben die einen hohen Wert, deshalb gibt es Leute, die ein gro&#223;es Interesse haben, dieses zu klauen, und deshalb kann es sein, dass die alten Regeln da einfach nicht mehr passen. DW-TV: Gut, dann m&#252;sste man wenigstens sagen, es hat ein Gutes, dass diese Datenskandale statt gefunden haben: Dass man n&#228;mlich endlich die Aufmerksamkeit auf das Thema gelegt hat. Dirk Martin: Sehe ich genauso, denn es hei&#223;t, wenn solche Dinge statt finden, kann man den Prozess verbessern, das hei&#223;t: Aha, dort ist eine L&#252;cke da, dort ist vielleicht die &#220;bergabe der Daten ein Problem. Deshalb: Wenn ich es kenne, kann ich das Problem l&#246;sen. DW-TV: Vielen Dank, Dirk Martin vom Verband &#8222;Die jungen Unternehmer &#8211; BJU&#8220;</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Dirk Martin ist Pr&#228;sidiumsmitglied von &#8222;Die jungen Unternehmer &#8211; BJU&#8220; und Unternehmer. DW-TV: Dirk Martin ist im Studio, Pr&#228;sidiumsmitglied des Verbandes &#8222;Die jungen Unternehmer &#8211; BJU&#8220;, herzlich Willkommen. Herr Martin, wir haben es im Beitrag gerade geh&#246;rt, der Unternehmer sagte Bachelor- Absolventen w&#252;rde er nicht einstellen. Sie sind selber Unternehmer &#8211; w&#252;rden sie es tun? Dirk Martin: Auf jeden Fall w&#252;rden wir Bachelor einstellen, weil wir einfach glauben, dass die Qualifikation nach drei Jahren Studium durchaus ausreicht f&#252;r viele Bereiche, die wir haben. Deshalb setzen wir heute schon Diplomleute von der Fachhochschule ein und es gibt vielleicht einige Bereiche, wo man sagt: der muss mehr mitbringen, deshalb muss er noch den Master machen und dann gucken wir speziell nach einem Master. DW-TV: Aber einige Unternehmer scheinen zu glauben, dass die Qualit&#228;t eben nicht stimmt, dass die drei Jahre eben nicht ausreichen. Irgendwo m&#252;ssen die Vorteile ja herkommen. Dirk Martin: Ich kann das nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es ein bisschen daran, dass wir Deutschen immer erstmal alles anzweifeln, was neu ist, denn was wir ja schon durchaus sehen, ist dass die Diplom- Abschl&#252;sse an der Fachhochschule auch nach drei Jahren gemacht werden und die Leute sind hervorragend angesiedelt in der Wirtschaft und auch im Ingenieursbereich. Also von der Seite gibt es meiner Meinung nach gar keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ein Bachelor nichts wert ist in Deutschland. DW-TV: Dann nennen sie uns doch einfach mal ein paar Vorteile des Bachelor- Abschlusses. Dirk Martin: Ich denke, der gr&#246;&#223;te Vorteil ist, dass man einfach viel fr&#252;her fertig wird. Das hei&#223;t, man kann schneller als Absolvent Geld verdienen und wir als Unternehmen k&#246;nnen viel fr&#252;her mit den Leuten zusammen arbeiten und sie dann spezifisch f&#252;r unsere Dinge, die wir brauchen, ausbilden. Und von der Seite ist der gr&#246;&#223;te Vorteil der Zeitgewinn. DW-TV: Und was ist mir dem Vorwurf, den wir auch im Beitrag geh&#246;rt haben, dass gar keine Lebenserfahrung da ist? Dirk Martin: Ich denke, die Lebenserfahrung kann man auch im Unternehmen bekommen. Ich denke insbesondere, wenn wir in die n&#228;chsten Jahre sehen, werden wir Facharbeitermangel haben. Umso besser w&#228;re es dann, wenn wir die Leute fr&#252;her von der Uni in die Wirtschaft einbinden k&#246;nnten und ich glaube, dass das eher ein Vorteil als ein Nachteil ist. DW-TV: Die neue Regierung will jetzt noch mal richtig Geld in die Hand nehmen und auch noch mal and er Reform arbeiten. Gibt es denn etwas, das sie erwarten auch als Verband der jungen Unternehmer? Dirk Martin: Ja, wir erwarten, dass ganz viele Investitionen in die Bildung hinein laufen, weil wir denken, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Bildungsland werden wird und wir leben in der Zukunft davon, dass wir sehr gut ausgebildete Mitarbeiter und Menschen in dem Land haben. Und nur dann k&#246;nnen wir die Probleme der Zukunft meistern. Also von der Seite her: viele Investitionen in die Hochschulen, viele Investitionen in die Schulen, aber auch in die Vorschulen bei der Kinderbetreuung. Das w&#252;rden wir uns w&#252;nschen. DWTV: Vielen Dank Dirk Martin erstmal bis hierher. Also es ist nicht wichtig, wie der Abschluss hei&#223;t, sondern wie er vermittelt wird. DW-TV: Dirk Martin ist bei uns vom Verband &#8222;Die jungen Unternehmer - BJU&#8220; und selbst Unternehmer und zwar der PMCS- Gruppe, ein Softwareunternehmen - also genau der Richtige an dieser Stelle f&#252;r uns. Herr Martin, wieso sind Unternehmen scheinbar nicht in der Lage, die Kontrolle &#252;ber so sensible Daten zu behalten? Dirk Martin: Ich glaube, es liegt daran, dass einfach die Netzwerke komplexer geworden sind, dass die Strukturen komplexer geworden sind, die Daten werden immer gr&#246;&#223;er und dadurch auch besser und es wird deshalb komplexer, diese zu kontrollieren. DW-TV: Aber Irgendeine L&#246;sung, eine Ma&#223;nahme daf&#252;r muss es ja geben. Man kann das ja nicht so im Raum stehen lassen&#8230; Dirk Martin: Das ist richtig. Man kann sehr viel an den Prozessen schrauben, das hei&#223;t: Wo geht welcher Datensatz hin, wer hat mit diesem Datensatz zu tun und wie kann ich sicher stellen, dass dort beispielsweise kein Datenklau statt findet. DW-TV: Und das wird nicht gemacht? Dirk Martin: Ich wei&#223; nicht, ob das nicht gemacht wird, es wird mit Sicherheit gemacht. Die Frage ist, ob gegen kriminelle Energien, die so langsam aufkommen mit den Daten, ob das ausreicht, denn das Thema ist, dass fr&#252;her die Datenqualit&#228;t nicht so gut war, so dass die Daten keinen Wert abgebildet haben. Heute haben die einen hohen Wert, deshalb gibt es Leute, die ein gro&#223;es Interesse haben, dieses zu klauen, und deshalb kann es sein, dass die alten Regeln da einfach nicht mehr passen. DW-TV: Gut, dann m&#252;sste man wenigstens sagen, es hat ein Gutes, dass diese Datenskandale statt gefunden haben: Dass man n&#228;mlich endlich die Aufmerksamkeit auf das Thema gelegt hat. Dirk Martin: Sehe ich genauso, denn es hei&#223;t, wenn solche Dinge statt finden, kann man den Prozess verbessern, das hei&#223;t: Aha, dort ist eine L&#252;cke da, dort ist vielleicht die &#220;bergabe der Daten ein Problem. Deshalb: Wenn ich es kenne, kann ich das Problem l&#246;sen. 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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Der K&#246;nig des Eierlik&#246;rs: William Verpoorten im Portrait</title>
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      <description>G&#252;teklasse A - darauf legt William Verpoorten besonderen Wert. Deshalb kauft der Chef des Familienunternehmens Verpoorten kein fremdes Eigelb ein. F&#252;r seinen Eierlik&#246;r l&#228;sst er die Eier im eigenen Haus aufschlagen: t&#228;glich bis 1,3 Mio St&#252;ck. William Verpoorten ist der Mann hinter Deutschlands wohl ber&#252;hmtesten Lik&#246;r: Eierlik&#246;r. In Bonn f&#252;hrt er das Unternehmen seiner Familie in f&#252;nfter Generation. Er exportiert den Eierlik&#246;r nach Amerika, Japan, Australien, macht 50 Mio. Euro Umsatz. Trotzdem steht Verpoorten vor einer Herausforderung: Er will das angestaubte Image des Lik&#246;rs auffrischen, das Produkt verj&#252;ngen. "Eierlik&#246;r", sagt er, "ist nicht nur was f&#252;r Omas Kaffeekr&#228;nzchen." Verpoorten mischt den Lik&#246;r, macht Cocktails daraus, die er etwa "Blonder Engel" nennt. Doch der gelernte Banker wei&#223;, dass er die Marke Verpoorten nur behutsam &#228;ndern darf, um alte und zugleich neue Kundschaft anzusprechen. So richtig Gas gibt der 52j&#228;hrige in seiner Freizeit: auf seiner Harley Davidson. Gri...</description>
      <itunes:subtitle>G&#252;teklasse A - darauf legt William Verpoorten besonderen Wert. Deshalb kauft der Chef des Familienunternehmens Verpoorten kein fremdes Eigelb ein. F&#252;r seinen Eierlik&#246;r l&#228;sst er die Eier im eigenen Haus aufschlagen: t&#228;glich bis 1,3 Mio St&#252;ck. William Verpoorten ist der Mann hinter Deutschlands wohl ber&#252;hmtesten Lik&#246;r: Eierlik&#246;r. In Bonn f&#252;hrt er das Unternehmen seiner Familie in f&#252;nfter Generation. Er exportiert den Eierlik&#246;r nach Amerika, Japan, Australien, macht 50 Mio. Euro Umsatz. Trotzdem steht Verpoorten vor einer Herausforderung: Er will das angestaubte Image des Lik&#246;rs auffrischen, das Produkt verj&#252;ngen. "Eierlik&#246;r", sagt er, "ist nicht nur was f&#252;r Omas Kaffeekr&#228;nzchen." Verpoorten mischt den Lik&#246;r, macht Cocktails daraus, die er etwa "Blonder Engel" nennt. Doch der gelernte Banker wei&#223;, dass er die Marke Verpoorten nur behutsam &#228;ndern darf, um alte und zugleich neue Kundschaft anzusprechen. So richtig Gas gibt der 52j&#228;hrige in seiner Freizeit: auf seiner Harley Davidson. Grit Hofmann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>G&#252;teklasse A - darauf legt William Verpoorten besonderen Wert. Deshalb kauft der Chef des Familienunternehmens Verpoorten kein fremdes Eigelb ein. F&#252;r seinen Eierlik&#246;r l&#228;sst er die Eier im eigenen Haus aufschlagen: t&#228;glich bis 1,3 Mio St&#252;ck. William Verpoorten ist der Mann hinter Deutschlands wohl ber&#252;hmtesten Lik&#246;r: Eierlik&#246;r. In Bonn f&#252;hrt er das Unternehmen seiner Familie in f&#252;nfter Generation. Er exportiert den Eierlik&#246;r nach Amerika, Japan, Australien, macht 50 Mio. Euro Umsatz. Trotzdem steht Verpoorten vor einer Herausforderung: Er will das angestaubte Image des Lik&#246;rs auffrischen, das Produkt verj&#252;ngen. "Eierlik&#246;r", sagt er, "ist nicht nur was f&#252;r Omas Kaffeekr&#228;nzchen." Verpoorten mischt den Lik&#246;r, macht Cocktails daraus, die er etwa "Blonder Engel" nennt. Doch der gelernte Banker wei&#223;, dass er die Marke Verpoorten nur behutsam &#228;ndern darf, um alte und zugleich neue Kundschaft anzusprechen. So richtig Gas gibt der 52j&#228;hrige in seiner Freizeit: auf seiner Harley Davidson. Grit Hofmann</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Studiogast: Wolfgang Gerke, Finanzexperte</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25470771-Studiogast-Wolfgang-Gerke-Finanzexperte</link>
      <description>MADE IN GERMANY spricht mit Wolfgang Gerke vom Bayerischen Finanz Zentrum &#252;ber die Stimmung am Bankenplatz Frankfurt. Sitzt das Geld schon wieder locker? Wie sieht es aus mit Gewinnen und Bonuszahlungen? DW-TV: Geld f&#252;r schlechte Arbeit &#8211; f&#252;r viele sind Bonuszahlungen gerade in den Zeiten, in denen einige Banken vom Staat gest&#252;tzt werden der blanke Hohn, f&#252;r sie auch? Wolfgang Gerke: Naja, man kann es verstehen, wenn es wirklich Geld f&#252;r schlechte Arbeit gibt, das darf nicht sein. Aber das hat es in der Vergangenheit gegeben. Wir haben ja gesehen, dass Manager, die Banken in Schwierigkeiten gebracht haben und hinterher noch hohe Abfindungen bekommen haben: ein Systemfehler, den wir dringend bek&#228;mpfen m&#252;ssen. Aber wir d&#252;rfen dabei nicht &#252;bers Ziel hinaus schie&#223;en. Anreizsysteme zu haben ist sinnvoll. Man darf nur nicht dann dahin kommen, dass derjenige, der das h&#246;chste Risiko eingeht, die h&#246;chste Pr&#228;mie bekommt und wenn es schief l&#228;uft der Steuerzahler einspringen muss. Nur eins ist ...</description>
      <itunes:subtitle>MADE IN GERMANY spricht mit Wolfgang Gerke vom Bayerischen Finanz Zentrum &#252;ber die Stimmung am Bankenplatz Frankfurt. Sitzt das Geld schon wieder locker? Wie sieht es aus mit Gewinnen und Bonuszahlungen? DW-TV: Geld f&#252;r schlechte Arbeit &#8211; f&#252;r viele sind Bonuszahlungen gerade in den Zeiten, in denen einige Banken vom Staat gest&#252;tzt werden der blanke Hohn, f&#252;r sie auch? Wolfgang Gerke: Naja, man kann es verstehen, wenn es wirklich Geld f&#252;r schlechte Arbeit gibt, das darf nicht sein. Aber das hat es in der Vergangenheit gegeben. Wir haben ja gesehen, dass Manager, die Banken in Schwierigkeiten gebracht haben und hinterher noch hohe Abfindungen bekommen haben: ein Systemfehler, den wir dringend bek&#228;mpfen m&#252;ssen. Aber wir d&#252;rfen dabei nicht &#252;bers Ziel hinaus schie&#223;en. Anreizsysteme zu haben ist sinnvoll. Man darf nur nicht dann dahin kommen, dass derjenige, der das h&#246;chste Risiko eingeht, die h&#246;chste Pr&#228;mie bekommt und wenn es schief l&#228;uft der Steuerzahler einspringen muss. Nur eins ist im Moment die gro&#223;e Gefahr: wir alle sind ein bisschen neidisch auf diejenigen, die hohe Bonuszahlungen bekommen. Das ist richtig, dass an diesem System etwas ge&#228;ndert wird, aber leider haben wir damit die n&#228;chste Finanzkrise nicht verhindert. Denn es ist noch vieles im Kreditgewerbe zu regeln. Insbesondere die Frage, wie wir es schaffen, dass wenn Banken in Schwierigkeiten kommen, sie soviel Eigenkapital haben, dass sie sich selber auch wieder aus der Krise herausbringen? DW-TV: Und ihre Antwort auf diese Frage? Wolfgang Gerke: Ich h&#228;tte eine ganz klare Antwort: wir m&#252;ssen insbesondere auch die Notenbanken an die Kandare nehmen. Die haben das Material f&#252;r die Banker geliefert, n&#228;mlich viel zu billiges Geld. Wir m&#252;ssen die Haushaltspolitiker an die Kandare nehmen, die nicht so viele Schulden machen d&#252;rfen. Es ist einiges zu tun und ich glaube, dass das, was Herr Ackermann jetzt gerade vorgeschlagen hat, der richtige Weg ist: einen internationalen Notfonds zu bilden, in den auch Banken einzahlen m&#252;ssen, die hohe Bonuszahlungen aussch&#252;tten, egal wie hoch ihre Eigenkapitalquote ist. Nur dann muss er auch noch ein bisschen konkreter werden, denn man kann die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht einfach genauso behandeln wie die Deutsche Bank, denn die haben schon ihre eigenen R&#252;ckversicherungssysteme im Haus. DW-TV: Kommen wir noch einmal auf die Bonuszahlungen zu sprechen, die immerhin einen kleinen Teil dessen ausmachen. Warum werden die &#252;berhaupt noch so &#252;ppig bezahlt in diesen Zeiten? Wolfgang Gerke: Da ist nat&#252;rlich der internationale Wettbewerb zwischen den Investmentbankern. Also die sagen: &#8222;Ich bin der tollste Investmentbanker, zahle die h&#246;chsten Bonuszahlungen. Kommt zu mir, wenn ihr wirklich gut seid.&#8220; Dieser Wettbewerb ist hart und so viele gute Investmentbanker gibt es auch nicht. Es sitzen auch einige auf der Stra&#223;e, aber trotzdem wird hier noch sehr um die besten Leute gerungen. DW-TV: Da gibt es gerade einen aktuellen Vorschlag, wie man das umgehen kann von einem Deutschen Top-Banker. Der sagt: &#8222; Die zehn gr&#246;&#223;ten Banken sollen sich einfach zusammen schlie&#223;en und beschlie&#223;en, diese Geh&#228;lter zu deckeln. W&#228;re das ein L&#246;sungsansatz? Wolfgang Gerke: Das w&#228;re ein L&#246;sungsansatz, den die Commerzbank hier vorschl&#228;gt, aber ich glaube nicht daran. Zehn Investmentbanker an einen Tisch zu bringen, produziert mindesten zehn unterschiedliche Interessen und ich glaube nicht, dass sich die f&#252;hrenden Investmentbanker hier hinrei&#223;en lassen zu einer solchen Absprache. Sie wollen die Top-Banker bleiben und die anderen vom Markt verdr&#228;ngen. Das ist ihnen bisher ganz gut gelungen, denn sie sind ja die Krisengewinner. DWTV: Also soll man schlicht den Neid runterschlucken und man muss einfach damit leben? Wolfgang Gerke: Nein, um Gottes Willen. Hier ist der Staat gefordert, hier sind die G20-Teilnehmer gefordert. Man muss den Banken Konditionen vorgeben, wenn sie es selber nicht schaffen. Interview: Sandra Berndt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>MADE IN GERMANY spricht mit Wolfgang Gerke vom Bayerischen Finanz Zentrum &#252;ber die Stimmung am Bankenplatz Frankfurt. Sitzt das Geld schon wieder locker? Wie sieht es aus mit Gewinnen und Bonuszahlungen? DW-TV: Geld f&#252;r schlechte Arbeit &#8211; f&#252;r viele sind Bonuszahlungen gerade in den Zeiten, in denen einige Banken vom Staat gest&#252;tzt werden der blanke Hohn, f&#252;r sie auch? Wolfgang Gerke: Naja, man kann es verstehen, wenn es wirklich Geld f&#252;r schlechte Arbeit gibt, das darf nicht sein. Aber das hat es in der Vergangenheit gegeben. Wir haben ja gesehen, dass Manager, die Banken in Schwierigkeiten gebracht haben und hinterher noch hohe Abfindungen bekommen haben: ein Systemfehler, den wir dringend bek&#228;mpfen m&#252;ssen. Aber wir d&#252;rfen dabei nicht &#252;bers Ziel hinaus schie&#223;en. Anreizsysteme zu haben ist sinnvoll. Man darf nur nicht dann dahin kommen, dass derjenige, der das h&#246;chste Risiko eingeht, die h&#246;chste Pr&#228;mie bekommt und wenn es schief l&#228;uft der Steuerzahler einspringen muss. Nur eins ist im Moment die gro&#223;e Gefahr: wir alle sind ein bisschen neidisch auf diejenigen, die hohe Bonuszahlungen bekommen. Das ist richtig, dass an diesem System etwas ge&#228;ndert wird, aber leider haben wir damit die n&#228;chste Finanzkrise nicht verhindert. Denn es ist noch vieles im Kreditgewerbe zu regeln. Insbesondere die Frage, wie wir es schaffen, dass wenn Banken in Schwierigkeiten kommen, sie soviel Eigenkapital haben, dass sie sich selber auch wieder aus der Krise herausbringen? DW-TV: Und ihre Antwort auf diese Frage? Wolfgang Gerke: Ich h&#228;tte eine ganz klare Antwort: wir m&#252;ssen insbesondere auch die Notenbanken an die Kandare nehmen. Die haben das Material f&#252;r die Banker geliefert, n&#228;mlich viel zu billiges Geld. Wir m&#252;ssen die Haushaltspolitiker an die Kandare nehmen, die nicht so viele Schulden machen d&#252;rfen. Es ist einiges zu tun und ich glaube, dass das, was Herr Ackermann jetzt gerade vorgeschlagen hat, der richtige Weg ist: einen internationalen Notfonds zu bilden, in den auch Banken einzahlen m&#252;ssen, die hohe Bonuszahlungen aussch&#252;tten, egal wie hoch ihre Eigenkapitalquote ist. Nur dann muss er auch noch ein bisschen konkreter werden, denn man kann die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht einfach genauso behandeln wie die Deutsche Bank, denn die haben schon ihre eigenen R&#252;ckversicherungssysteme im Haus. DW-TV: Kommen wir noch einmal auf die Bonuszahlungen zu sprechen, die immerhin einen kleinen Teil dessen ausmachen. Warum werden die &#252;berhaupt noch so &#252;ppig bezahlt in diesen Zeiten? Wolfgang Gerke: Da ist nat&#252;rlich der internationale Wettbewerb zwischen den Investmentbankern. Also die sagen: &#8222;Ich bin der tollste Investmentbanker, zahle die h&#246;chsten Bonuszahlungen. Kommt zu mir, wenn ihr wirklich gut seid.&#8220; Dieser Wettbewerb ist hart und so viele gute Investmentbanker gibt es auch nicht. Es sitzen auch einige auf der Stra&#223;e, aber trotzdem wird hier noch sehr um die besten Leute gerungen. DW-TV: Da gibt es gerade einen aktuellen Vorschlag, wie man das umgehen kann von einem Deutschen Top-Banker. Der sagt: &#8222; Die zehn gr&#246;&#223;ten Banken sollen sich einfach zusammen schlie&#223;en und beschlie&#223;en, diese Geh&#228;lter zu deckeln. W&#228;re das ein L&#246;sungsansatz? Wolfgang Gerke: Das w&#228;re ein L&#246;sungsansatz, den die Commerzbank hier vorschl&#228;gt, aber ich glaube nicht daran. Zehn Investmentbanker an einen Tisch zu bringen, produziert mindesten zehn unterschiedliche Interessen und ich glaube nicht, dass sich die f&#252;hrenden Investmentbanker hier hinrei&#223;en lassen zu einer solchen Absprache. Sie wollen die Top-Banker bleiben und die anderen vom Markt verdr&#228;ngen. Das ist ihnen bisher ganz gut gelungen, denn sie sind ja die Krisengewinner. DWTV: Also soll man schlicht den Neid runterschlucken und man muss einfach damit leben? Wolfgang Gerke: Nein, um Gottes Willen. Hier ist der Staat gefordert, hier sind die G20-Teilnehmer gefordert. Man muss den Banken Konditionen vorgeben, wenn sie es selber nicht schaffen. Interview: Sandra Berndt</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Designerst&#252;cke im B&#252;ro - Familienunternehmen Wilkhahn</title>
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      <description>Die B&#252;rom&#246;bel-Branche ist ein Gesch&#228;ft mit H&#246;hen und Tiefen. Das musste auch der Hersteller f&#252;r B&#252;rom&#246;bel Wilkhahn in seiner 101-j&#228;hrigen Geschichte immer wieder erfahren. Unorthodoxe Ideen und Methoden halfen dabei, Krisen zu trotzen und die Produktion in Deutschland zu halten. Das Erfolgsrezept: Design statt Masse. Seit dem Jahr 2000 f&#252;hrt Jochen Hahne, der Enkel der Gr&#252;nder, die Firma. Im Unternehmen legt er besonderen Wert auf ma&#223;gefertigte B&#252;roausstattung und Qualit&#228;t. Da kann ein B&#252;rostuhl auch schon mal 2000 Euro kosten. Damit will der Firmenchef auf dem schwierigen Markt bestehen. Au&#223;erdem setzt er im Unternehmen auf Nachhaltigkeit. Zum Beispiel mit einem eigenen Raps&#246;l-Kraftwerk oder einem ausgekl&#252;gelten Recycling-System in der Produktion. Ute Walter hat das Familienunternehmen besucht.</description>
      <itunes:subtitle>Die B&#252;rom&#246;bel-Branche ist ein Gesch&#228;ft mit H&#246;hen und Tiefen. Das musste auch der Hersteller f&#252;r B&#252;rom&#246;bel Wilkhahn in seiner 101-j&#228;hrigen Geschichte immer wieder erfahren. Unorthodoxe Ideen und Methoden halfen dabei, Krisen zu trotzen und die Produktion in Deutschland zu halten. Das Erfolgsrezept: Design statt Masse. Seit dem Jahr 2000 f&#252;hrt Jochen Hahne, der Enkel der Gr&#252;nder, die Firma. Im Unternehmen legt er besonderen Wert auf ma&#223;gefertigte B&#252;roausstattung und Qualit&#228;t. Da kann ein B&#252;rostuhl auch schon mal 2000 Euro kosten. Damit will der Firmenchef auf dem schwierigen Markt bestehen. Au&#223;erdem setzt er im Unternehmen auf Nachhaltigkeit. Zum Beispiel mit einem eigenen Raps&#246;l-Kraftwerk oder einem ausgekl&#252;gelten Recycling-System in der Produktion. Ute Walter hat das Familienunternehmen besucht.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die B&#252;rom&#246;bel-Branche ist ein Gesch&#228;ft mit H&#246;hen und Tiefen. Das musste auch der Hersteller f&#252;r B&#252;rom&#246;bel Wilkhahn in seiner 101-j&#228;hrigen Geschichte immer wieder erfahren. Unorthodoxe Ideen und Methoden halfen dabei, Krisen zu trotzen und die Produktion in Deutschland zu halten. Das Erfolgsrezept: Design statt Masse. Seit dem Jahr 2000 f&#252;hrt Jochen Hahne, der Enkel der Gr&#252;nder, die Firma. Im Unternehmen legt er besonderen Wert auf ma&#223;gefertigte B&#252;roausstattung und Qualit&#228;t. Da kann ein B&#252;rostuhl auch schon mal 2000 Euro kosten. Damit will der Firmenchef auf dem schwierigen Markt bestehen. Au&#223;erdem setzt er im Unternehmen auf Nachhaltigkeit. Zum Beispiel mit einem eigenen Raps&#246;l-Kraftwerk oder einem ausgekl&#252;gelten Recycling-System in der Produktion. Ute Walter hat das Familienunternehmen besucht.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <itunes:author>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</itunes:author>
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      <title>Regensburg im Weihnachtsfieber &#8211; Gesch&#228;ft mit Tradition 1. Teil</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25470774-Regensburg-im-Weihnachtsfieber-%E2%80%93-Gesch%C3%A4ft-mit-Tradition-1-Teil</link>
      <description>Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor f&#252;r die Region: der Weihnachtsmarkt in Regensburg. Handwerker, Standbetreiber und die Stadt profitieren davon. Touristen aus aller Welt reisen an, vor allem Amerikaner. Sie lieben deutsche, traditionelle Weihnachtsm&#228;rkte. Seit 8 Jahren macht Peter Kittel damit kr&#228;ftig Umsatz. Und auch in diesem Jahr sollen die Kassen wieder klingeln. Made in Germany begleitet den Unternehmer Peter Kittel bis zur Er&#246;ffnung des Weihnachtsmarktes bei den entscheidenden Vorbereitungen. Er trifft sich auch mit dem Verleger und IHK-Pr&#228;sidenten Peter Esser, der diesen Markt als wichtigen Imagefaktor f&#252;r Regensburg bewertet. Wir zeigen Handwerker aus der Region, die vor allem am Jahresende auf dem Markt ihr Gesch&#228;ft machen. Der Weihnachtsmarkt wird am Schluss von der F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis er&#246;ffnet, auf deren Schlossgel&#228;nde das Weihnachtstreiben stattfindet - eine vierteilige Serie von Carmen Meyer und Ute Schneider. In der ersten Folge eilt Veranstalter Kittel vo...</description>
      <itunes:subtitle>Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor f&#252;r die Region: der Weihnachtsmarkt in Regensburg. Handwerker, Standbetreiber und die Stadt profitieren davon. Touristen aus aller Welt reisen an, vor allem Amerikaner. Sie lieben deutsche, traditionelle Weihnachtsm&#228;rkte. Seit 8 Jahren macht Peter Kittel damit kr&#228;ftig Umsatz. Und auch in diesem Jahr sollen die Kassen wieder klingeln. Made in Germany begleitet den Unternehmer Peter Kittel bis zur Er&#246;ffnung des Weihnachtsmarktes bei den entscheidenden Vorbereitungen. Er trifft sich auch mit dem Verleger und IHK-Pr&#228;sidenten Peter Esser, der diesen Markt als wichtigen Imagefaktor f&#252;r Regensburg bewertet. Wir zeigen Handwerker aus der Region, die vor allem am Jahresende auf dem Markt ihr Gesch&#228;ft machen. Der Weihnachtsmarkt wird am Schluss von der F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis er&#246;ffnet, auf deren Schlossgel&#228;nde das Weihnachtstreiben stattfindet - eine vierteilige Serie von Carmen Meyer und Ute Schneider. In der ersten Folge eilt Veranstalter Kittel von einem Termin zum n&#228;chsten. Er sucht im Schloss nach geeigneten R&#228;umen f&#252;r die feierliche Er&#246;ffnung des Marktes, schw&#246;rt seine Mitarbeiter auf die Herausforderungen der Veranstaltung ein. W&#228;hrend dessen kommt der Schmied bei der Produktion der Artikel f&#252;r seinen Weihnachtsstand in schwitzen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor f&#252;r die Region: der Weihnachtsmarkt in Regensburg. Handwerker, Standbetreiber und die Stadt profitieren davon. Touristen aus aller Welt reisen an, vor allem Amerikaner. Sie lieben deutsche, traditionelle Weihnachtsm&#228;rkte. Seit 8 Jahren macht Peter Kittel damit kr&#228;ftig Umsatz. Und auch in diesem Jahr sollen die Kassen wieder klingeln. Made in Germany begleitet den Unternehmer Peter Kittel bis zur Er&#246;ffnung des Weihnachtsmarktes bei den entscheidenden Vorbereitungen. Er trifft sich auch mit dem Verleger und IHK-Pr&#228;sidenten Peter Esser, der diesen Markt als wichtigen Imagefaktor f&#252;r Regensburg bewertet. Wir zeigen Handwerker aus der Region, die vor allem am Jahresende auf dem Markt ihr Gesch&#228;ft machen. Der Weihnachtsmarkt wird am Schluss von der F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis er&#246;ffnet, auf deren Schlossgel&#228;nde das Weihnachtstreiben stattfindet - eine vierteilige Serie von Carmen Meyer und Ute Schneider. In der ersten Folge eilt Veranstalter Kittel von einem Termin zum n&#228;chsten. Er sucht im Schloss nach geeigneten R&#228;umen f&#252;r die feierliche Er&#246;ffnung des Marktes, schw&#246;rt seine Mitarbeiter auf die Herausforderungen der Veranstaltung ein. W&#228;hrend dessen kommt der Schmied bei der Produktion der Artikel f&#252;r seinen Weihnachtsstand in schwitzen.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Bankenplatz Frankfurt - wieder in Partylaune</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25470778-Bankenplatz-Frankfurt-wieder-in-Partylaune</link>
      <description>Nach der Krise ist vor der Krise. Frankfurts Banker sind wieder in Partystimmung. Seit Gro&#223;banken wie die Deutsche Bank wieder Milliardengewinne pr&#228;sentieren und auf Einkaufstour gehen, r&#252;cken die schlechten Ergebnisse angeschlagener Banken, wie zum Beispiel der staatsgest&#252;tzten Commerzbank, offenbar in den Hintergrund. Gibt es auf dieser Grundlage wieder mehr Bonuszahlungen? Wie locker sitzt das Geld in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt? Durch die Gewinne der Banken steigt die Stimmung an der B&#246;rse. Die Krise &#8211; sie scheint fast vergessen zu sein. Und prompt kommen die im letzten Jahr heftig in die Kritik geratenen Bonuszahlungen wieder ins Spiel. Da wird mit Spannung auf die Euro Finance Week geschaut, bei der sich von Montag an europ&#228;ische Topbanker unter anderem mit den Lehren aus der Finanzkrise besch&#228;ftigen wollen. MIG-Reporter Oliver Hoesch hat sich in Frankfurt umgeschaut &#8211; bei Restaurantbetreibern, Juwelieren, Taxifahrern und Aktienh&#228;ndlern. Merken sie etwas von der Kr...</description>
      <itunes:subtitle>Nach der Krise ist vor der Krise. Frankfurts Banker sind wieder in Partystimmung. Seit Gro&#223;banken wie die Deutsche Bank wieder Milliardengewinne pr&#228;sentieren und auf Einkaufstour gehen, r&#252;cken die schlechten Ergebnisse angeschlagener Banken, wie zum Beispiel der staatsgest&#252;tzten Commerzbank, offenbar in den Hintergrund. Gibt es auf dieser Grundlage wieder mehr Bonuszahlungen? Wie locker sitzt das Geld in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt? Durch die Gewinne der Banken steigt die Stimmung an der B&#246;rse. Die Krise &#8211; sie scheint fast vergessen zu sein. Und prompt kommen die im letzten Jahr heftig in die Kritik geratenen Bonuszahlungen wieder ins Spiel. Da wird mit Spannung auf die Euro Finance Week geschaut, bei der sich von Montag an europ&#228;ische Topbanker unter anderem mit den Lehren aus der Finanzkrise besch&#228;ftigen wollen. MIG-Reporter Oliver Hoesch hat sich in Frankfurt umgeschaut &#8211; bei Restaurantbetreibern, Juwelieren, Taxifahrern und Aktienh&#228;ndlern. Merken sie etwas von der Krise &#8211; oder treibt die Aussicht auf &#252;ppige Boni die Gesch&#228;fte voran?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nach der Krise ist vor der Krise. Frankfurts Banker sind wieder in Partystimmung. Seit Gro&#223;banken wie die Deutsche Bank wieder Milliardengewinne pr&#228;sentieren und auf Einkaufstour gehen, r&#252;cken die schlechten Ergebnisse angeschlagener Banken, wie zum Beispiel der staatsgest&#252;tzten Commerzbank, offenbar in den Hintergrund. Gibt es auf dieser Grundlage wieder mehr Bonuszahlungen? Wie locker sitzt das Geld in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt? Durch die Gewinne der Banken steigt die Stimmung an der B&#246;rse. Die Krise &#8211; sie scheint fast vergessen zu sein. Und prompt kommen die im letzten Jahr heftig in die Kritik geratenen Bonuszahlungen wieder ins Spiel. Da wird mit Spannung auf die Euro Finance Week geschaut, bei der sich von Montag an europ&#228;ische Topbanker unter anderem mit den Lehren aus der Finanzkrise besch&#228;ftigen wollen. MIG-Reporter Oliver Hoesch hat sich in Frankfurt umgeschaut &#8211; bei Restaurantbetreibern, Juwelieren, Taxifahrern und Aktienh&#228;ndlern. Merken sie etwas von der Krise &#8211; oder treibt die Aussicht auf &#252;ppige Boni die Gesch&#228;fte voran?</itunes:summary>
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      <title>Opel &#8211; Verkauf an Magna geplatzt!</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25440455-Opel-%E2%80%93-Verkauf-an-Magna-geplatzt</link>
      <description>Nun also doch &#8211; Opel bleibt bei GM! &#220;berraschend erkl&#228;rte der amerikanische Konzern, seine deutsche Tochter Opel nicht verkaufen zu wollen. Was bedeutet diese Entscheidung f&#252;r die einzelnen deutschen Standorte? Die Opel-Mitarbeiter in Bochum kochen vor Wut, ihr Werk ist schon seit Jahren gef&#228;hrdet &#8211; droht nun das endg&#252;ltige Aus? F&#252;r Bochum w&#228;re das eine Katastrophe, denn Opel ist mit 5.000 Mitarbeitern der mit Abstand gr&#246;&#223;te Arbeitgeber der Stadt. Eine Reportage aus dem Herzen des Ruhrgebiets, einer Region im Umbruch zwischen Autobauern, High-Tech Standorten und Universit&#228;t. Sonja Schock.</description>
      <itunes:subtitle>Nun also doch &#8211; Opel bleibt bei GM! &#220;berraschend erkl&#228;rte der amerikanische Konzern, seine deutsche Tochter Opel nicht verkaufen zu wollen. Was bedeutet diese Entscheidung f&#252;r die einzelnen deutschen Standorte? Die Opel-Mitarbeiter in Bochum kochen vor Wut, ihr Werk ist schon seit Jahren gef&#228;hrdet &#8211; droht nun das endg&#252;ltige Aus? F&#252;r Bochum w&#228;re das eine Katastrophe, denn Opel ist mit 5.000 Mitarbeitern der mit Abstand gr&#246;&#223;te Arbeitgeber der Stadt. Eine Reportage aus dem Herzen des Ruhrgebiets, einer Region im Umbruch zwischen Autobauern, High-Tech Standorten und Universit&#228;t. Sonja Schock.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nun also doch &#8211; Opel bleibt bei GM! &#220;berraschend erkl&#228;rte der amerikanische Konzern, seine deutsche Tochter Opel nicht verkaufen zu wollen. Was bedeutet diese Entscheidung f&#252;r die einzelnen deutschen Standorte? Die Opel-Mitarbeiter in Bochum kochen vor Wut, ihr Werk ist schon seit Jahren gef&#228;hrdet &#8211; droht nun das endg&#252;ltige Aus? F&#252;r Bochum w&#228;re das eine Katastrophe, denn Opel ist mit 5.000 Mitarbeitern der mit Abstand gr&#246;&#223;te Arbeitgeber der Stadt. Eine Reportage aus dem Herzen des Ruhrgebiets, einer Region im Umbruch zwischen Autobauern, High-Tech Standorten und Universit&#228;t. Sonja Schock.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Weltmeister Hahnem&#252;hle - Traditionsbewusst und innovativ</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25440456-Weltmeister-Hahnem%C3%BChle-Traditionsbewusst-und-innovativ</link>
      <description>Das Papierunternehmen Hahnem&#252;hle ist dieses Jahr 425 Jahre alt geworden und erneuert sich st&#228;ndig. Bei beschichteten Papieren ist Hahnem&#252;hle Weltmarktf&#252;hrer. In den letzten Jahren hat das Unternehmen mehr im Ausland verkauft als auf dem heimischen Markt. Auch die Papierbranche steht unter dem Druck der Globalisierung. Neues Wachstum ist nur im Ausland zu erreichen, im Fokus steht dabei der gigantische chinesische Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern weltweit ist Hahnem&#252;hle in den letzten Jahren stetig gewachsen. Und das Unternehmen produziert nach wie vor in Deutschland. Eine Reportage von Dagmar Zindel.</description>
      <itunes:subtitle>Das Papierunternehmen Hahnem&#252;hle ist dieses Jahr 425 Jahre alt geworden und erneuert sich st&#228;ndig. Bei beschichteten Papieren ist Hahnem&#252;hle Weltmarktf&#252;hrer. In den letzten Jahren hat das Unternehmen mehr im Ausland verkauft als auf dem heimischen Markt. Auch die Papierbranche steht unter dem Druck der Globalisierung. Neues Wachstum ist nur im Ausland zu erreichen, im Fokus steht dabei der gigantische chinesische Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern weltweit ist Hahnem&#252;hle in den letzten Jahren stetig gewachsen. Und das Unternehmen produziert nach wie vor in Deutschland. Eine Reportage von Dagmar Zindel.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Papierunternehmen Hahnem&#252;hle ist dieses Jahr 425 Jahre alt geworden und erneuert sich st&#228;ndig. Bei beschichteten Papieren ist Hahnem&#252;hle Weltmarktf&#252;hrer. In den letzten Jahren hat das Unternehmen mehr im Ausland verkauft als auf dem heimischen Markt. Auch die Papierbranche steht unter dem Druck der Globalisierung. Neues Wachstum ist nur im Ausland zu erreichen, im Fokus steht dabei der gigantische chinesische Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern weltweit ist Hahnem&#252;hle in den letzten Jahren stetig gewachsen. Und das Unternehmen produziert nach wie vor in Deutschland. Eine Reportage von Dagmar Zindel.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Versorgungsschiffe &#8211; Hightech trotzt st&#252;rmischer See</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25440457-Versorgungsschiffe-%E2%80%93-Hightech-trotzt-st%C3%BCrmischer-See</link>
      <description>Wie werden Bohrinseln versorgt? Spezialschiffe steuern t&#228;glich die Offshore-Inseln an und beliefern sie mit Bohr-Ausr&#252;stungen und allem, was sonst noch gebraucht wird. Bei st&#252;rmischer See war das fr&#252;her oft nicht m&#246;glich. F&#252;r die Unternehmen hie&#223; das: Produktionsausfall. Jeder Tag, der deshalb nicht auf der Plattform gearbeitet werden konnte, kostete die &#214;lfirmen bis zu 30 Millionen Euro. Um das zu verhindern hat die Firma Voith Turbo ein intelligentes Antriebssystem entwickelt. Die neuen Versorgungs-Schiffe sind mit Propellern ausgestattet, die das Schiff auch bei hohen Wellen und extremen Winden auf Kurs halten. Von Aberdeen aus f&#228;hrt unser Reporter Hagen Tober auf einem Schiff mit, das mit der neuen Propellertechnik ausgestattet ist &#8211; ein Test auf st&#252;rmischer See.</description>
      <itunes:subtitle>Wie werden Bohrinseln versorgt? Spezialschiffe steuern t&#228;glich die Offshore-Inseln an und beliefern sie mit Bohr-Ausr&#252;stungen und allem, was sonst noch gebraucht wird. Bei st&#252;rmischer See war das fr&#252;her oft nicht m&#246;glich. F&#252;r die Unternehmen hie&#223; das: Produktionsausfall. Jeder Tag, der deshalb nicht auf der Plattform gearbeitet werden konnte, kostete die &#214;lfirmen bis zu 30 Millionen Euro. Um das zu verhindern hat die Firma Voith Turbo ein intelligentes Antriebssystem entwickelt. Die neuen Versorgungs-Schiffe sind mit Propellern ausgestattet, die das Schiff auch bei hohen Wellen und extremen Winden auf Kurs halten. Von Aberdeen aus f&#228;hrt unser Reporter Hagen Tober auf einem Schiff mit, das mit der neuen Propellertechnik ausgestattet ist &#8211; ein Test auf st&#252;rmischer See.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Studiogast der Woche: Andreas Bremer.</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25440458-Studiogast-der-Woche-Andreas-Bremer</link>
      <description>Bremer ist Auto-Experte im Institut f&#252;r Automobilmarktforschung. DW-TV: Wir sprechen jetzt &#252;ber das Thema mit Andreas Bremer vom Institut f&#252;r Automobilmarktforschung in Essen, herzlich Willkommen. Herr Bremer, in den 60iger Jahren als Zukunftsbranche gefeiert, heute &#8211; ich will nicht sagen vor dem Zusammenbruch - aber auf jeden Fall ist sie im R&#252;ckw&#228;rtsgang die gesamte Automobilmarktbranche und man muss sich nur einmal die Zahlen von Opel anschauen: Die Neuzulassungen von Opel-Fahrzeugen haben sich in Deutschland seit 1998 halbiert! Von ehemals F&#252;nfhunderttausend auf gerade einmal Zweihundertachtundf&#252;nfzigtausend im Jahr 2008. Ist da &#252;berhaupt noch was zu retten bei Opel? Andreas Bremer: Ja, ich denke schon. Einmal muss man ja auch sehen, dass der Gesamtmarkt nat&#252;rlich r&#252;ckl&#228;ufig gewesen ist. Das ist nicht nur Opel, die jetzt nun ein eigenes Problem haben. Und Opel steht mit den beiden Modellen, die neu sind, mit dem Signia und dem Astra wirklich sehr gut da, sie sind qualitativ sehr...</description>
      <itunes:subtitle>Bremer ist Auto-Experte im Institut f&#252;r Automobilmarktforschung. DW-TV: Wir sprechen jetzt &#252;ber das Thema mit Andreas Bremer vom Institut f&#252;r Automobilmarktforschung in Essen, herzlich Willkommen. Herr Bremer, in den 60iger Jahren als Zukunftsbranche gefeiert, heute &#8211; ich will nicht sagen vor dem Zusammenbruch - aber auf jeden Fall ist sie im R&#252;ckw&#228;rtsgang die gesamte Automobilmarktbranche und man muss sich nur einmal die Zahlen von Opel anschauen: Die Neuzulassungen von Opel-Fahrzeugen haben sich in Deutschland seit 1998 halbiert! Von ehemals F&#252;nfhunderttausend auf gerade einmal Zweihundertachtundf&#252;nfzigtausend im Jahr 2008. Ist da &#252;berhaupt noch was zu retten bei Opel? Andreas Bremer: Ja, ich denke schon. Einmal muss man ja auch sehen, dass der Gesamtmarkt nat&#252;rlich r&#252;ckl&#228;ufig gewesen ist. Das ist nicht nur Opel, die jetzt nun ein eigenes Problem haben. Und Opel steht mit den beiden Modellen, die neu sind, mit dem Signia und dem Astra wirklich sehr gut da, sie sind qualitativ sehr gut, sie sind technisch recht ordentlich und preislich gut aufgestellt. Sie sind aber auch gleichzeitig die einzige Option, die Opel hat in diesem Rennen. Denn die anderen Modelle hinken doch technisch hinterher, auch was die Motorentechnik angeht. Da wird sicherlich Investitionsbedarf sein, wenn Opel eine Zukunft haben soll. DW-TV: Woher soll das Geld kommen, Steuergelder? Andreas Bremer: Steuergelder werden sicherlich ins Gespr&#228;ch kommen, nat&#252;rlich muss GM sich zun&#228;chst einmal &#252;berlegen, wo die Gelder herkommen, das ist nun einmal prim&#228;r deren Aufgabe nach diesen letzten Entscheidungen. Und da wird es sicherlich Vorstellungen geben. Ich w&#252;rde doch fast darauf wetten, dass das Thema Steuergelder damit zugeh&#246;rt. DW-TV: Warum sollte GM jetzt einen besseren Plan vorlegen, als vor einem Jahr? Andreas Bremer: Das ist eine gute Frage. Das ist genau das, was wir uns alle auch fragen. Wie schnell hat man denn da auf einmal gelernt und umgedacht? Und da sehe ich eigentlich auch mit gro&#223;er Skepsis dem Ganzen entgegen. Nat&#252;rlich macht es strategisch viel Sinn, Opel zu behalten f&#252;r GM, aber macht es auch f&#252;r Opel Sinn bei GM zu bleiben? Und einen wirklichen Neuanfang mit dem alten Eigent&#252;mer hinzubekommen, da haben wir doch etwas Zweifel allein auf der emotionalen Seite. Die Arbeiter sind sicherlich nicht nur pro GM eingestellt. DW-TV: Es k&#246;nnte also auch auf eine Insolvenz hinauslaufen? Andreas Bremer: Ich halte die Insolvenz als eine Option, m&#246;glicherweise die ber&#252;hmte Option B, die mal so in den Raum gestellt worden ist, f&#252;r m&#246;glich. DW-TV: Angenommen die Bundesregierung w&#252;rde Opel tats&#228;chlich retten mit Steuergeldern, dann k&#228;me nat&#252;rlich Mercedes, dann k&#228;me BMW, dann k&#228;me auch VW und w&#252;rden sagen, das ist Wettbewerbsverzehrung. Was muss man dann machen? Andreas Bremer: Ich denke, die Gefahr besteht nat&#252;rlich, dass die anderen Hersteller auch sagen, Moment, was ist mit uns? Aber auf einer h&#246;heren oder gr&#246;&#223;eren Ebene m&#252;sste man sagen, wir m&#252;ssten einen Plan f&#252;r die gesamte deutsche Automobilindustrie erstellen. Was wollen wir eigentlich erreichen und was wollen wir mit Steuergeldern erreichen? Wenn wir ein einzelnes Unternehmen retten, diese Diskussion werden wir immer wieder haben, wir haben sie in anderen Branchen schon gehabt. In dem Moment, in dem Steuergelder ausgegeben werden, kommen die anderen Unternehmen und heben auch die Hand. DW-TV: Wir m&#252;sste denn Plan B f&#252;r die gesamte Automobilbranche aussehen? Andreas Bremer: Ich denke, wir m&#252;ssen uns zun&#228;chst einmal dar&#252;ber im Klaren sein, was wollen wir politisch auch umsetzen und wozu wir bereit sind, die Steuergelder auszugeben. Das ist eine kurze bis mittelfristige &#220;berlegung. Langfristig ist das ein ganz anderes Thema. DW-TV: Vielen Dank Andreas Bremer vom Institut f&#252;r Automobilmarktforschung in Essen, ohne Steuergelder wird es wohl nicht gehen bei Opel.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bremer ist Auto-Experte im Institut f&#252;r Automobilmarktforschung. DW-TV: Wir sprechen jetzt &#252;ber das Thema mit Andreas Bremer vom Institut f&#252;r Automobilmarktforschung in Essen, herzlich Willkommen. Herr Bremer, in den 60iger Jahren als Zukunftsbranche gefeiert, heute &#8211; ich will nicht sagen vor dem Zusammenbruch - aber auf jeden Fall ist sie im R&#252;ckw&#228;rtsgang die gesamte Automobilmarktbranche und man muss sich nur einmal die Zahlen von Opel anschauen: Die Neuzulassungen von Opel-Fahrzeugen haben sich in Deutschland seit 1998 halbiert! Von ehemals F&#252;nfhunderttausend auf gerade einmal Zweihundertachtundf&#252;nfzigtausend im Jahr 2008. Ist da &#252;berhaupt noch was zu retten bei Opel? Andreas Bremer: Ja, ich denke schon. Einmal muss man ja auch sehen, dass der Gesamtmarkt nat&#252;rlich r&#252;ckl&#228;ufig gewesen ist. Das ist nicht nur Opel, die jetzt nun ein eigenes Problem haben. Und Opel steht mit den beiden Modellen, die neu sind, mit dem Signia und dem Astra wirklich sehr gut da, sie sind qualitativ sehr gut, sie sind technisch recht ordentlich und preislich gut aufgestellt. Sie sind aber auch gleichzeitig die einzige Option, die Opel hat in diesem Rennen. Denn die anderen Modelle hinken doch technisch hinterher, auch was die Motorentechnik angeht. Da wird sicherlich Investitionsbedarf sein, wenn Opel eine Zukunft haben soll. DW-TV: Woher soll das Geld kommen, Steuergelder? Andreas Bremer: Steuergelder werden sicherlich ins Gespr&#228;ch kommen, nat&#252;rlich muss GM sich zun&#228;chst einmal &#252;berlegen, wo die Gelder herkommen, das ist nun einmal prim&#228;r deren Aufgabe nach diesen letzten Entscheidungen. Und da wird es sicherlich Vorstellungen geben. Ich w&#252;rde doch fast darauf wetten, dass das Thema Steuergelder damit zugeh&#246;rt. DW-TV: Warum sollte GM jetzt einen besseren Plan vorlegen, als vor einem Jahr? Andreas Bremer: Das ist eine gute Frage. Das ist genau das, was wir uns alle auch fragen. Wie schnell hat man denn da auf einmal gelernt und umgedacht? Und da sehe ich eigentlich auch mit gro&#223;er Skepsis dem Ganzen entgegen. Nat&#252;rlich macht es strategisch viel Sinn, Opel zu behalten f&#252;r GM, aber macht es auch f&#252;r Opel Sinn bei GM zu bleiben? Und einen wirklichen Neuanfang mit dem alten Eigent&#252;mer hinzubekommen, da haben wir doch etwas Zweifel allein auf der emotionalen Seite. Die Arbeiter sind sicherlich nicht nur pro GM eingestellt. DW-TV: Es k&#246;nnte also auch auf eine Insolvenz hinauslaufen? Andreas Bremer: Ich halte die Insolvenz als eine Option, m&#246;glicherweise die ber&#252;hmte Option B, die mal so in den Raum gestellt worden ist, f&#252;r m&#246;glich. DW-TV: Angenommen die Bundesregierung w&#252;rde Opel tats&#228;chlich retten mit Steuergeldern, dann k&#228;me nat&#252;rlich Mercedes, dann k&#228;me BMW, dann k&#228;me auch VW und w&#252;rden sagen, das ist Wettbewerbsverzehrung. Was muss man dann machen? Andreas Bremer: Ich denke, die Gefahr besteht nat&#252;rlich, dass die anderen Hersteller auch sagen, Moment, was ist mit uns? Aber auf einer h&#246;heren oder gr&#246;&#223;eren Ebene m&#252;sste man sagen, wir m&#252;ssten einen Plan f&#252;r die gesamte deutsche Automobilindustrie erstellen. Was wollen wir eigentlich erreichen und was wollen wir mit Steuergeldern erreichen? Wenn wir ein einzelnes Unternehmen retten, diese Diskussion werden wir immer wieder haben, wir haben sie in anderen Branchen schon gehabt. In dem Moment, in dem Steuergelder ausgegeben werden, kommen die anderen Unternehmen und heben auch die Hand. DW-TV: Wir m&#252;sste denn Plan B f&#252;r die gesamte Automobilbranche aussehen? Andreas Bremer: Ich denke, wir m&#252;ssen uns zun&#228;chst einmal dar&#252;ber im Klaren sein, was wollen wir politisch auch umsetzen und wozu wir bereit sind, die Steuergelder auszugeben. Das ist eine kurze bis mittelfristige &#220;berlegung. Langfristig ist das ein ganz anderes Thema. DW-TV: Vielen Dank Andreas Bremer vom Institut f&#252;r Automobilmarktforschung in Essen, ohne Steuergelder wird es wohl nicht gehen bei Opel.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Union Werkzeugmaschinen &#8211; eine turbulente Firmengeschichte</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25440459-Union-Werkzeugmaschinen-%E2%80%93-eine-turbulente-Firmengeschichte</link>
      <description>Die Union Werkzeugmaschinen aus Chemnitz stand nach der Wende vor dem Aus. 1996 gab es f&#252;r Deutschlands &#228;ltesten Werkzeugmaschinenhersteller kaum noch Hoffnung. Doch das wollten die Mitarbeiter nicht akzeptieren und retteten ihren Betrieb, indem sie ihn kurzerhand selbst kauften. Daf&#252;r mussten die Mitarbeiter damals eine Million D-Mark auftreiben. Einige nahmen Hypotheken auf ihr Haus auf, andere verkauften ihr Auto. Ein enormes Wagnis, doch es zahlte sich aus: Zwar bleibt auch Union Werkzeugmaschinen nicht von der aktuellen Krise verschont, aber in den vergangenen Jahren kletterte der Umsatz kr&#228;ftig auf rund 30 Millionen Euro. Die Rettung von Union durch die Angestellten ist einmalig f&#252;r einen mittelst&#228;ndischen Betrieb aus der ehemaligen DDR. Unser Reporter Miltiades Arsenopoulos traf einige Mitarbeiter, die die turbulenten Zeiten mitgemacht haben.</description>
      <itunes:subtitle>Die Union Werkzeugmaschinen aus Chemnitz stand nach der Wende vor dem Aus. 1996 gab es f&#252;r Deutschlands &#228;ltesten Werkzeugmaschinenhersteller kaum noch Hoffnung. Doch das wollten die Mitarbeiter nicht akzeptieren und retteten ihren Betrieb, indem sie ihn kurzerhand selbst kauften. Daf&#252;r mussten die Mitarbeiter damals eine Million D-Mark auftreiben. Einige nahmen Hypotheken auf ihr Haus auf, andere verkauften ihr Auto. Ein enormes Wagnis, doch es zahlte sich aus: Zwar bleibt auch Union Werkzeugmaschinen nicht von der aktuellen Krise verschont, aber in den vergangenen Jahren kletterte der Umsatz kr&#228;ftig auf rund 30 Millionen Euro. Die Rettung von Union durch die Angestellten ist einmalig f&#252;r einen mittelst&#228;ndischen Betrieb aus der ehemaligen DDR. Unser Reporter Miltiades Arsenopoulos traf einige Mitarbeiter, die die turbulenten Zeiten mitgemacht haben.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Gipfelst&#252;rmerin - Antje von Dewitz</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25411787-Gipfelst%C3%BCrmerin-Antje-von-Dewitz</link>
      <description>Sie will hoch hinaus: Antje von Dewitz leitet den Sport-Ausr&#252;ster VAUDE und profitiert vom weltweit boomenden Kletter- und Bergsport. Mit gerade 36 Jahren &#252;bernahm sie in diesem Fr&#252;hjahr den Chefsessel der Familienfirma im schw&#228;bischen Tettnang. Die Konkurrenz im "Outdoor"- Segment ist hart. Der Markt fordert Design-Produkte mit Funktionalit&#228;t. Ein Anspruch, dem sich Antje von Dewitz selbstbewusst stellt. Dass sie Sinn und Mut f&#252;r neue Trends hat, bewies die inzwischen vierfache Mutter &#252;brigens schon lange vor ihrem Aufstieg an die Unternehmensspitze: In den letzten Jahren baute sie VAUDE zu einem besonders familienfreundlichen Unternehmen um &#8211; inklusive Betriebskindergarten, Homeoffice- und Teilzeitkonzept. Patrick Benning.</description>
      <itunes:subtitle>Sie will hoch hinaus: Antje von Dewitz leitet den Sport-Ausr&#252;ster VAUDE und profitiert vom weltweit boomenden Kletter- und Bergsport. Mit gerade 36 Jahren &#252;bernahm sie in diesem Fr&#252;hjahr den Chefsessel der Familienfirma im schw&#228;bischen Tettnang. Die Konkurrenz im "Outdoor"- Segment ist hart. Der Markt fordert Design-Produkte mit Funktionalit&#228;t. Ein Anspruch, dem sich Antje von Dewitz selbstbewusst stellt. Dass sie Sinn und Mut f&#252;r neue Trends hat, bewies die inzwischen vierfache Mutter &#252;brigens schon lange vor ihrem Aufstieg an die Unternehmensspitze: In den letzten Jahren baute sie VAUDE zu einem besonders familienfreundlichen Unternehmen um &#8211; inklusive Betriebskindergarten, Homeoffice- und Teilzeitkonzept. Patrick Benning.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Villeroy &amp; Boch: Porzellan mit Tradition</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25411788-Villeroy-Boch-Porzellan-mit-Tradition</link>
      <description>Villeroy und Boch ist eines der traditionsreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Im vergangenen Jahr feierte der Porzellanhersteller sein 260-j&#228;hriges Jubil&#228;um. In 125 L&#228;ndern kann man heute die Produkte des Unternehmens mit Stammsitz im Saarland kaufen. Der Auslandsanteil ist mit fast 80 Prozent stark gestiegen. Doch das wirtschaftliche Umfeld ist nicht einfach. Manuela Kasper-Claridge traf Aufsichtsrat Wendelin von Boch und den Leiter des Unternehmensbereiches Tischkultur Nicolas Luc Villeroy in Mettlach und stellt das Familienunternehmen vor.</description>
      <itunes:subtitle>Villeroy und Boch ist eines der traditionsreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Im vergangenen Jahr feierte der Porzellanhersteller sein 260-j&#228;hriges Jubil&#228;um. In 125 L&#228;ndern kann man heute die Produkte des Unternehmens mit Stammsitz im Saarland kaufen. Der Auslandsanteil ist mit fast 80 Prozent stark gestiegen. Doch das wirtschaftliche Umfeld ist nicht einfach. Manuela Kasper-Claridge traf Aufsichtsrat Wendelin von Boch und den Leiter des Unternehmensbereiches Tischkultur Nicolas Luc Villeroy in Mettlach und stellt das Familienunternehmen vor.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Bauingenieure gesucht!</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25411789-Bauingenieure-gesucht</link>
      <description>Die Wirtschaftskrise hat auch die deutsche Bauwirtschaft erreicht und zu massiven Entlassungen gef&#252;hrt. Eine Ausnahme sind die Bauingenieure &#8211; sie werden von Baufirmen und Planungsb&#252;ros zurzeit h&#228;nderingend gesucht. Nach der langj&#228;hrigen Flaute in der Branche haben sich nur noch wenige junge Leute f&#252;r ein Bauingenieurs-Studium entschieden. Und nicht alle Absolventen entsprechen den Anforderungen der Arbeitgeber. Die Technische Universit&#228;t Cottbus will nicht am Markt vorbei ausbilden und arbeitet deshalb eng mit der Bauindustrie zusammen. F&#252;r viele ihrer Absolventen und Studenten hat sich das bereits ausgezahlt. Sonja Schock.</description>
      <itunes:subtitle>Die Wirtschaftskrise hat auch die deutsche Bauwirtschaft erreicht und zu massiven Entlassungen gef&#252;hrt. Eine Ausnahme sind die Bauingenieure &#8211; sie werden von Baufirmen und Planungsb&#252;ros zurzeit h&#228;nderingend gesucht. Nach der langj&#228;hrigen Flaute in der Branche haben sich nur noch wenige junge Leute f&#252;r ein Bauingenieurs-Studium entschieden. Und nicht alle Absolventen entsprechen den Anforderungen der Arbeitgeber. Die Technische Universit&#228;t Cottbus will nicht am Markt vorbei ausbilden und arbeitet deshalb eng mit der Bauindustrie zusammen. F&#252;r viele ihrer Absolventen und Studenten hat sich das bereits ausgezahlt. Sonja Schock.</itunes:subtitle>
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      <title>Regionen im Wandel: Jena</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25411790-Regionen-im-Wandel-Jena</link>
      <description>Jena verbinden viele Menschen noch immer mit dem Optikhersteller Zeiss. Doch die Stadt ist auch ein Wissenschaftsstandort von internationalem Rang. In den letzten 20 Jahren ist viel passiert und Jena ist zu einem &#8222;Leuchtturm&#8220; des Wissens und des wirtschaftlichen Erfolgs in Ostdeutschland geworden. Hier finden sich neben Zeiss auch viele andere global t&#228;tige Hightech-Hersteller wie die Unternehmen Jenoptik oder Schott. Von entscheidender Bedeutung ist die international renommierte Universit&#228;t. Studenten aus aller Welt pr&#228;gen das Bild der Stadt mit ihren 100-tausend Einwohnern. Jena ist &#252;berraschend jung und innovativ - und das nicht nur in Naturwissenschaft und Technik. Unser Reporter J&#252;rgen Schneider hat sich vor Ort umgesehen.</description>
      <itunes:subtitle>Jena verbinden viele Menschen noch immer mit dem Optikhersteller Zeiss. Doch die Stadt ist auch ein Wissenschaftsstandort von internationalem Rang. In den letzten 20 Jahren ist viel passiert und Jena ist zu einem &#8222;Leuchtturm&#8220; des Wissens und des wirtschaftlichen Erfolgs in Ostdeutschland geworden. Hier finden sich neben Zeiss auch viele andere global t&#228;tige Hightech-Hersteller wie die Unternehmen Jenoptik oder Schott. Von entscheidender Bedeutung ist die international renommierte Universit&#228;t. Studenten aus aller Welt pr&#228;gen das Bild der Stadt mit ihren 100-tausend Einwohnern. Jena ist &#252;berraschend jung und innovativ - und das nicht nur in Naturwissenschaft und Technik. Unser Reporter J&#252;rgen Schneider hat sich vor Ort umgesehen.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <title>Studiogast der Woche: Alexander Herzog-Stein</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25411791-Studiogast-der-Woche-Alexander-Herzog-Stein</link>
      <description>Herzog-Stein ist Arbeitsmarktexperte der Hans-B&#246;ckler-Stiftung. DW-TV: Alexander Herzog-Stein ist hier bei uns im Studio, er ist Arbeitsmarktexperte der Hans-B&#246;ckler-Stiftung, herzlich willkommen Herr Herzog-Stein. Jena hat nun genau das: die bl&#252;henden Landschaften, die Altkanzler Helmut Kohl versprochen hat f&#252;r den Osten, aber es sieht nicht &#252;berall so aus. Alexander Herzog-Stein: Nein, leider sieht es in der Fl&#228;che &#252;berhaupt nicht so aus. Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland ist nach wie vor ungef&#228;hr doppelt so hoch wie in Westdeutschland. Und es ist uns nicht gelungen, eine eigenst&#228;ndige Volkswirtschaft mit einer eigenst&#228;ndigen Dynamik dort zu etablieren. DW-TV: Da fragt man sich zwangsl&#228;ufig, warum ist das so, zwanzig Jahre nach der Wende? Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, wir leiden immer noch stark unter den Nachwirkungen der falschen Wirtschaftspolitik, die unmittelbar nach der Vereinigung eingeleitet wurden, wenn man zum Beispiel an den viel zu hohen We...</description>
      <itunes:subtitle>Herzog-Stein ist Arbeitsmarktexperte der Hans-B&#246;ckler-Stiftung. DW-TV: Alexander Herzog-Stein ist hier bei uns im Studio, er ist Arbeitsmarktexperte der Hans-B&#246;ckler-Stiftung, herzlich willkommen Herr Herzog-Stein. Jena hat nun genau das: die bl&#252;henden Landschaften, die Altkanzler Helmut Kohl versprochen hat f&#252;r den Osten, aber es sieht nicht &#252;berall so aus. Alexander Herzog-Stein: Nein, leider sieht es in der Fl&#228;che &#252;berhaupt nicht so aus. Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland ist nach wie vor ungef&#228;hr doppelt so hoch wie in Westdeutschland. Und es ist uns nicht gelungen, eine eigenst&#228;ndige Volkswirtschaft mit einer eigenst&#228;ndigen Dynamik dort zu etablieren. DW-TV: Da fragt man sich zwangsl&#228;ufig, warum ist das so, zwanzig Jahre nach der Wende? Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, wir leiden immer noch stark unter den Nachwirkungen der falschen Wirtschaftspolitik, die unmittelbar nach der Vereinigung eingeleitet wurden, wenn man zum Beispiel an den viel zu hohen Wechselkurs denkt. Und damals einfach eine gro&#223;e B&#252;rde f&#252;r die ostdeutsche Volkswirtschaft darstellte. DW-TV: Schauen wir einmal auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen, jetzt haben wir ja im Moment mit einer gro&#223;en Weltwirtschaftskrise zu tun. Nun hat sich aber die Lage der Arbeitslosen hier in Deutschland - entgegen allen Prognosen - gar nicht so schlecht entwickelt wie bef&#252;rchtet. Noch einmal zur Erinnerung: Im Jahr 2005 lag sie bei 5 Millionen, ein H&#246;hepunkt - lange vor der Krise. Derzeit sind 3,2 Millionen Menschen ohne Job, Experten hatten bef&#252;rchtet, dass wir wieder bei den 5 Millionen ankommen. Was hat Deutschland besser gemacht, als die USA zum Beispiel, oder auch Gro&#223;britannien, oder Spanien? Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, das ist ein ganzes Paket an Ma&#223;nahmen, das derzeit wirkt. Einerseits gibt es da nat&#252;rlich die fr&#252;hzeitige Reaktion der Bundesregierung mit der Fokussierung auf einen flexiblen Einsatz der Kurzarbeit, die sich wesentlich g&#252;nstiger heute rechnet f&#252;r die Unternehmen. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass in den letzten Jahren in Deutschland sehr viel in dem Bereich der internen Flexibilit&#228;t, das hei&#223;t, beim Einsatz des Faktors Arbeit in den Unternehmen von den Tarifparteien getan wurde. Hier sind sehr flexible Anpassungsmechanismen vorhanden, um die Arbeitszeit, um den Faktor Arbeit an die wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Zus&#228;tzlich kommt noch hinzu, dass die Konjunkturprogramme im Ausland sich f&#252;r die deutsche Wirtschaft positiv bemerkbar machen. Und nat&#252;rlich gibt es da auch das Konjunkturprogramm in Deutschland, das noch bis ins n&#228;chste Jahr wirken wird. DW-TV: Dann ist K&#252;ndigungsschutz nichts Negatives, wenn man Ihnen so zuh&#246;rt. Aber die 1,1 Millionen Kurzarbeiter sind ja bei diesen 3,2 Millionen im Moment auch gar nicht mit eingerechnet. Was passiert, wenn die Kurzarbeit jetzt ausl&#228;uft? Alexander Herzog-Stein: Da haben Sie recht. Was wir brauchen ist Licht am Ende des Tunnels. Das hei&#223;t, Kurzarbeit wird nur nicht zur Arbeitslosigkeit werden, wenn irgendwann wieder f&#252;r die Unternehmen eine Perspektive zu sehen ist. Das hei&#223;t, wenn es sich lohnt, Besch&#228;ftigung dauerhaft zu halten. Deswegen ist die Strategie der Regierung auf Wachstum zu setzten einerseits richtig. Die Ma&#223;nahmen die sie daf&#252;r anstreben, scheinen aber leider die Falschen zu sein. DW-TV: Wie sehen Sie denn die Prognosen f&#252;r n&#228;chstes Jahr, wagen Sie doch mal eine? Alexander Herzog-Stein: Ich w&#252;rde sagen, wir sind weit von den einst vorhergesagten 5 Millionen Arbeitslosen entfernt. Realistischer denke ich derzeit, wird eine Arbeitslosenh&#246;he im Jahresdurchschnitt von 4,2 Millionen sein. Was einfach aufgrund dieser g&#252;nstigeren Entwicklung zu sehen ist. DW-TV: Vielen Dank, Alexander Herzog-Stein, Arbeitsmarktexperte von der Hans-B&#246;ckler-Stiftung. Und hoffen wir, dass die Prognosen stimmen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Herzog-Stein ist Arbeitsmarktexperte der Hans-B&#246;ckler-Stiftung. DW-TV: Alexander Herzog-Stein ist hier bei uns im Studio, er ist Arbeitsmarktexperte der Hans-B&#246;ckler-Stiftung, herzlich willkommen Herr Herzog-Stein. Jena hat nun genau das: die bl&#252;henden Landschaften, die Altkanzler Helmut Kohl versprochen hat f&#252;r den Osten, aber es sieht nicht &#252;berall so aus. Alexander Herzog-Stein: Nein, leider sieht es in der Fl&#228;che &#252;berhaupt nicht so aus. Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland ist nach wie vor ungef&#228;hr doppelt so hoch wie in Westdeutschland. Und es ist uns nicht gelungen, eine eigenst&#228;ndige Volkswirtschaft mit einer eigenst&#228;ndigen Dynamik dort zu etablieren. DW-TV: Da fragt man sich zwangsl&#228;ufig, warum ist das so, zwanzig Jahre nach der Wende? Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, wir leiden immer noch stark unter den Nachwirkungen der falschen Wirtschaftspolitik, die unmittelbar nach der Vereinigung eingeleitet wurden, wenn man zum Beispiel an den viel zu hohen Wechselkurs denkt. Und damals einfach eine gro&#223;e B&#252;rde f&#252;r die ostdeutsche Volkswirtschaft darstellte. DW-TV: Schauen wir einmal auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen, jetzt haben wir ja im Moment mit einer gro&#223;en Weltwirtschaftskrise zu tun. Nun hat sich aber die Lage der Arbeitslosen hier in Deutschland - entgegen allen Prognosen - gar nicht so schlecht entwickelt wie bef&#252;rchtet. Noch einmal zur Erinnerung: Im Jahr 2005 lag sie bei 5 Millionen, ein H&#246;hepunkt - lange vor der Krise. Derzeit sind 3,2 Millionen Menschen ohne Job, Experten hatten bef&#252;rchtet, dass wir wieder bei den 5 Millionen ankommen. Was hat Deutschland besser gemacht, als die USA zum Beispiel, oder auch Gro&#223;britannien, oder Spanien? Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, das ist ein ganzes Paket an Ma&#223;nahmen, das derzeit wirkt. Einerseits gibt es da nat&#252;rlich die fr&#252;hzeitige Reaktion der Bundesregierung mit der Fokussierung auf einen flexiblen Einsatz der Kurzarbeit, die sich wesentlich g&#252;nstiger heute rechnet f&#252;r die Unternehmen. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass in den letzten Jahren in Deutschland sehr viel in dem Bereich der internen Flexibilit&#228;t, das hei&#223;t, beim Einsatz des Faktors Arbeit in den Unternehmen von den Tarifparteien getan wurde. Hier sind sehr flexible Anpassungsmechanismen vorhanden, um die Arbeitszeit, um den Faktor Arbeit an die wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Zus&#228;tzlich kommt noch hinzu, dass die Konjunkturprogramme im Ausland sich f&#252;r die deutsche Wirtschaft positiv bemerkbar machen. Und nat&#252;rlich gibt es da auch das Konjunkturprogramm in Deutschland, das noch bis ins n&#228;chste Jahr wirken wird. DW-TV: Dann ist K&#252;ndigungsschutz nichts Negatives, wenn man Ihnen so zuh&#246;rt. Aber die 1,1 Millionen Kurzarbeiter sind ja bei diesen 3,2 Millionen im Moment auch gar nicht mit eingerechnet. Was passiert, wenn die Kurzarbeit jetzt ausl&#228;uft? Alexander Herzog-Stein: Da haben Sie recht. Was wir brauchen ist Licht am Ende des Tunnels. Das hei&#223;t, Kurzarbeit wird nur nicht zur Arbeitslosigkeit werden, wenn irgendwann wieder f&#252;r die Unternehmen eine Perspektive zu sehen ist. Das hei&#223;t, wenn es sich lohnt, Besch&#228;ftigung dauerhaft zu halten. Deswegen ist die Strategie der Regierung auf Wachstum zu setzten einerseits richtig. Die Ma&#223;nahmen die sie daf&#252;r anstreben, scheinen aber leider die Falschen zu sein. DW-TV: Wie sehen Sie denn die Prognosen f&#252;r n&#228;chstes Jahr, wagen Sie doch mal eine? Alexander Herzog-Stein: Ich w&#252;rde sagen, wir sind weit von den einst vorhergesagten 5 Millionen Arbeitslosen entfernt. Realistischer denke ich derzeit, wird eine Arbeitslosenh&#246;he im Jahresdurchschnitt von 4,2 Millionen sein. Was einfach aufgrund dieser g&#252;nstigeren Entwicklung zu sehen ist. DW-TV: Vielen Dank, Alexander Herzog-Stein, Arbeitsmarktexperte von der Hans-B&#246;ckler-Stiftung. Und hoffen wir, dass die Prognosen stimmen.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:30:00 -0800</pubDate>
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      <itunes:author>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</itunes:author>
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      <title>Aus der MADE IN GERMANY &#8211; Serie &#8222;20 Jahre Mauerfall&#8220;: Berlin</title>
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      <description>Seit dem 9. November 1989 hat sich die Berliner Wirtschaft im Ostteil radikal ge&#228;ndert. So geh&#246;rt das ehemalige Grenzgebiet Osthafen/Mediaspree zu einem der gr&#246;&#223;ten Investitionsprojekte der deutschen Hauptstadt. Fr&#252;her hat Hafenmeister Harald Busch hier S&#228;cke in die Lagerhallen geschleppt, heute residiert dort die Kreativindustrie. Mode- und Medienfirmen geh&#246;ren zum Aush&#228;ngeschild Berlins. Nur 100 Meter Spreewasser lagen zwischen dem Arbeitsplatz des Hafenmeisters Busch und dem anderen Ufer, Westberlin, und das 22 Jahre lang. Sein Wunsch war es, einmal in seinem Leben auf der anderen Seite zu stehen. Das konnte er dann nach dem Fall der Mauer. Im Osthafen der DDR arbeitete er sich vom einfachen Hafenarbeiter bis zum Hafenmeister hoch. Heute ist er immer noch bei der BEHALA, der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft, besch&#228;ftigt, allerdings im Westhafen. Nebenan haben sich Medien- und Modefirmen angesiedelt, auch mit Hilfe von Stefan Sihler, dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma Labels B...</description>
      <itunes:subtitle>Seit dem 9. November 1989 hat sich die Berliner Wirtschaft im Ostteil radikal ge&#228;ndert. So geh&#246;rt das ehemalige Grenzgebiet Osthafen/Mediaspree zu einem der gr&#246;&#223;ten Investitionsprojekte der deutschen Hauptstadt. Fr&#252;her hat Hafenmeister Harald Busch hier S&#228;cke in die Lagerhallen geschleppt, heute residiert dort die Kreativindustrie. Mode- und Medienfirmen geh&#246;ren zum Aush&#228;ngeschild Berlins. Nur 100 Meter Spreewasser lagen zwischen dem Arbeitsplatz des Hafenmeisters Busch und dem anderen Ufer, Westberlin, und das 22 Jahre lang. Sein Wunsch war es, einmal in seinem Leben auf der anderen Seite zu stehen. Das konnte er dann nach dem Fall der Mauer. Im Osthafen der DDR arbeitete er sich vom einfachen Hafenarbeiter bis zum Hafenmeister hoch. Heute ist er immer noch bei der BEHALA, der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft, besch&#228;ftigt, allerdings im Westhafen. Nebenan haben sich Medien- und Modefirmen angesiedelt, auch mit Hilfe von Stefan Sihler, dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma Labels Berlin. Er will und muss weitere Modefirmen nach Hugo Boss &amp;amp; Co auf dem Mediaspree-Gel&#228;nde ansiedeln. Als Metropole zwar touristisch sehr gefragt, hat Berlin aber wirtschaftlich einiges aufzuholen, die Arbeitslosenquote liebt bei 14 Prozent. Carmen Meyer.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seit dem 9. November 1989 hat sich die Berliner Wirtschaft im Ostteil radikal ge&#228;ndert. So geh&#246;rt das ehemalige Grenzgebiet Osthafen/Mediaspree zu einem der gr&#246;&#223;ten Investitionsprojekte der deutschen Hauptstadt. Fr&#252;her hat Hafenmeister Harald Busch hier S&#228;cke in die Lagerhallen geschleppt, heute residiert dort die Kreativindustrie. Mode- und Medienfirmen geh&#246;ren zum Aush&#228;ngeschild Berlins. Nur 100 Meter Spreewasser lagen zwischen dem Arbeitsplatz des Hafenmeisters Busch und dem anderen Ufer, Westberlin, und das 22 Jahre lang. Sein Wunsch war es, einmal in seinem Leben auf der anderen Seite zu stehen. Das konnte er dann nach dem Fall der Mauer. Im Osthafen der DDR arbeitete er sich vom einfachen Hafenarbeiter bis zum Hafenmeister hoch. Heute ist er immer noch bei der BEHALA, der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft, besch&#228;ftigt, allerdings im Westhafen. Nebenan haben sich Medien- und Modefirmen angesiedelt, auch mit Hilfe von Stefan Sihler, dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma Labels Berlin. Er will und muss weitere Modefirmen nach Hugo Boss &amp;amp; Co auf dem Mediaspree-Gel&#228;nde ansiedeln. Als Metropole zwar touristisch sehr gefragt, hat Berlin aber wirtschaftlich einiges aufzuholen, die Arbeitslosenquote liebt bei 14 Prozent. Carmen Meyer.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <title>Studiogespr&#228;ch mit Thomas Ilka vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag  (DIHK)</title>
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      <description>Thomas Ilka ist Experte f&#252;r Europa, Umwelt, Energie und Verbraucherpolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). MADE IN GERMANY spricht mit ihm &#252;ber die aktuelle Lage der Koalitionsverhandlungen zum Thema Zukunft der regenerativen Energien und der Kernkraft in Deutschland. DW-TV: Wie geht es weiter mit Windkraft, Sonnenstrom und Co?Welcher Strom kommt bei Ihnen aus der Steckdose? Thomas Ilka: Bei mir kommt Strom aus der Steckdose, der verl&#228;sslich erzeugt wird und der relativ g&#252;nstig erzeugt wird. Es gibt heute verschiedene M&#246;glichkeiten, auf Strom zur&#252;ckzugreifen. Man kann auch seinen eigenen Mix w&#228;hlen bei einigen Anbietern. Das ist auch eine gute Sache, das sorgt f&#252;r Transparenz bei den Kunden und f&#252;r M&#246;glichkeiten der Auswahl. DW-TV: Einige Menschen tun das ja auch. Sie entscheiden sich absichtlich f&#252;r gr&#252;nen Strom. Wie viele Menschen sind bereit, gerade auch in der Wirtschaftskrise, daf&#252;r auch mehr Geld zu zahlen? Teurer ist dieser ja. Thomas Ilka: Das ganze Th...</description>
      <itunes:subtitle>Thomas Ilka ist Experte f&#252;r Europa, Umwelt, Energie und Verbraucherpolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). MADE IN GERMANY spricht mit ihm &#252;ber die aktuelle Lage der Koalitionsverhandlungen zum Thema Zukunft der regenerativen Energien und der Kernkraft in Deutschland. DW-TV: Wie geht es weiter mit Windkraft, Sonnenstrom und Co?Welcher Strom kommt bei Ihnen aus der Steckdose? Thomas Ilka: Bei mir kommt Strom aus der Steckdose, der verl&#228;sslich erzeugt wird und der relativ g&#252;nstig erzeugt wird. Es gibt heute verschiedene M&#246;glichkeiten, auf Strom zur&#252;ckzugreifen. Man kann auch seinen eigenen Mix w&#228;hlen bei einigen Anbietern. Das ist auch eine gute Sache, das sorgt f&#252;r Transparenz bei den Kunden und f&#252;r M&#246;glichkeiten der Auswahl. DW-TV: Einige Menschen tun das ja auch. Sie entscheiden sich absichtlich f&#252;r gr&#252;nen Strom. Wie viele Menschen sind bereit, gerade auch in der Wirtschaftskrise, daf&#252;r auch mehr Geld zu zahlen? Teurer ist dieser ja. Thomas Ilka: Das ganze Thema Kosten hat zwei Seiten. Die eine Seite ist die der Verbraucher, die w&#228;hlen k&#246;nnen zwischen verschiedenen Angeboten. Die andere ist die Industrie, die ja teilweise sehr stromintensiv ist. Bei beiden, ob Industrie oder Verbraucher, kommt es darauf an, dass wir eine sichere Energieversorgung haben. Und eine, die im internationalen Wettbewerb, soweit es die Industrie angeht, auch konkurrenzf&#228;hig ist. Hier setzt der Koalitionsvertrag, den wir jetzt vorliegen haben, ein gutes Signal, weil er einen breiten Energiemix in die Stromerzeugung einbezieht. Mit klarer Zielrichtung auf regenerative Energien. Das ist etwas, was wir tun m&#252;ssen vor dem Hintergrund der Klimadiskussion. Es ist politisch schon entsprechend festgezurrt. Aber durch die Laufzeitverl&#228;ngerung kaufen wir uns gewisserma&#223;en Zeit auf der Atomkraftseite. So dass wir hier auch politisch einen guten Mix hinbekommen haben. DW-TV: Zur Atomkraft kommen wir gleich. Schauen wir uns einmal den aktuellen Energiemix an. Denn es k&#246;nnten nicht alle gr&#252;ne Energie w&#228;hlen. Den gr&#246;&#223;ten Anteil an der deutschen Stromversorgung hat die Kohle mit 43 Prozent. Dann folgen die Atomkraftwerke. Erneuerbare Energien machen derzeit 15 Prozent am Energiemix aus. Diese sollen aber nach und nach Hauptstromlieferant , Hauptenergiebringer sein. So steht es im Koalitionsvertrag. Das ist doch ein wenig wage ausgedr&#252;ckt. Wann kann es soweit sein? Thomas Ilka: Die Zeiten, gerade im Bereich Energiepolitik, misst man eher in Jahrzehnten. Wir haben jetzt Diskussionen &#252;ber die Klimapolitik. Was passiert im Jahr 2050? Das sind von heute an gerechnet vier Jahrzehnte. Da geht es um die Umsteuerungsziele beim CO2 Aussto&#223;. Wenn Sie die Investitionen in gro&#223;e Kraftwerke oder in die Netze betrachten, die wir machen m&#252;ssen, um hier zu einem Fortschritt im energiewirtschaftlichen Bereich zu kommen im, sind das Dinge, die sie von Jahr zu Jahr machen. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung hat jetzt die Zielvereinbarung im Blick, die erneuerbaren Energien auszubauen. Gleichzeitig zeigt diese auf, dass das nur funktioniert, wenn wir nach wie vor auf die gesamte Breite des Energiemixes setzen. DW-TV: Das schlie&#223;t auch die Atomkraftwerke mit ein. Eine Laufzeitverl&#228;ngerung ist vereinbart worden. Das klingt jetzt nicht unbedingt wie ein zukunftstr&#228;chtiges Signal. Thomas Ilka: Das sehe ich nicht so. In der Tat halte ich die breite des Energiemixes f&#252;r sehr wichtig f&#252;r unsere Stromversorgung. Gerade f&#252;r unsere im Wettbewerb stehende Industrie. Und es ist auch kein schlechtes Signal f&#252;r die erneuerbaren Energien. Wir kaufen hier Zeit, die mehr M&#246;glichkeiten f&#252;r die Entwicklung von Speichertechnologie und f&#252;r die Verbreiterung von beispielsweise erneuerbaren Energien erm&#246;glicht. DW-TV: Wie viele Jahrzehnte braucht es bis alternative Energien tats&#228;chlich den Hauptanteil stellen? Geben Sie eine Prognose ab? Thomas Ilka: Das w&#252;rde ich ungern tun. Das ist ein Prozess der angetrieben durch die KIimadiskussion voranschreiten wird. Interview: Sandra Berndt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Thomas Ilka ist Experte f&#252;r Europa, Umwelt, Energie und Verbraucherpolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). MADE IN GERMANY spricht mit ihm &#252;ber die aktuelle Lage der Koalitionsverhandlungen zum Thema Zukunft der regenerativen Energien und der Kernkraft in Deutschland. DW-TV: Wie geht es weiter mit Windkraft, Sonnenstrom und Co?Welcher Strom kommt bei Ihnen aus der Steckdose? Thomas Ilka: Bei mir kommt Strom aus der Steckdose, der verl&#228;sslich erzeugt wird und der relativ g&#252;nstig erzeugt wird. Es gibt heute verschiedene M&#246;glichkeiten, auf Strom zur&#252;ckzugreifen. Man kann auch seinen eigenen Mix w&#228;hlen bei einigen Anbietern. Das ist auch eine gute Sache, das sorgt f&#252;r Transparenz bei den Kunden und f&#252;r M&#246;glichkeiten der Auswahl. DW-TV: Einige Menschen tun das ja auch. Sie entscheiden sich absichtlich f&#252;r gr&#252;nen Strom. Wie viele Menschen sind bereit, gerade auch in der Wirtschaftskrise, daf&#252;r auch mehr Geld zu zahlen? Teurer ist dieser ja. Thomas Ilka: Das ganze Thema Kosten hat zwei Seiten. Die eine Seite ist die der Verbraucher, die w&#228;hlen k&#246;nnen zwischen verschiedenen Angeboten. Die andere ist die Industrie, die ja teilweise sehr stromintensiv ist. Bei beiden, ob Industrie oder Verbraucher, kommt es darauf an, dass wir eine sichere Energieversorgung haben. Und eine, die im internationalen Wettbewerb, soweit es die Industrie angeht, auch konkurrenzf&#228;hig ist. Hier setzt der Koalitionsvertrag, den wir jetzt vorliegen haben, ein gutes Signal, weil er einen breiten Energiemix in die Stromerzeugung einbezieht. Mit klarer Zielrichtung auf regenerative Energien. Das ist etwas, was wir tun m&#252;ssen vor dem Hintergrund der Klimadiskussion. Es ist politisch schon entsprechend festgezurrt. Aber durch die Laufzeitverl&#228;ngerung kaufen wir uns gewisserma&#223;en Zeit auf der Atomkraftseite. So dass wir hier auch politisch einen guten Mix hinbekommen haben. DW-TV: Zur Atomkraft kommen wir gleich. Schauen wir uns einmal den aktuellen Energiemix an. Denn es k&#246;nnten nicht alle gr&#252;ne Energie w&#228;hlen. Den gr&#246;&#223;ten Anteil an der deutschen Stromversorgung hat die Kohle mit 43 Prozent. Dann folgen die Atomkraftwerke. Erneuerbare Energien machen derzeit 15 Prozent am Energiemix aus. Diese sollen aber nach und nach Hauptstromlieferant , Hauptenergiebringer sein. So steht es im Koalitionsvertrag. Das ist doch ein wenig wage ausgedr&#252;ckt. Wann kann es soweit sein? Thomas Ilka: Die Zeiten, gerade im Bereich Energiepolitik, misst man eher in Jahrzehnten. Wir haben jetzt Diskussionen &#252;ber die Klimapolitik. Was passiert im Jahr 2050? Das sind von heute an gerechnet vier Jahrzehnte. Da geht es um die Umsteuerungsziele beim CO2 Aussto&#223;. Wenn Sie die Investitionen in gro&#223;e Kraftwerke oder in die Netze betrachten, die wir machen m&#252;ssen, um hier zu einem Fortschritt im energiewirtschaftlichen Bereich zu kommen im, sind das Dinge, die sie von Jahr zu Jahr machen. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung hat jetzt die Zielvereinbarung im Blick, die erneuerbaren Energien auszubauen. Gleichzeitig zeigt diese auf, dass das nur funktioniert, wenn wir nach wie vor auf die gesamte Breite des Energiemixes setzen. DW-TV: Das schlie&#223;t auch die Atomkraftwerke mit ein. Eine Laufzeitverl&#228;ngerung ist vereinbart worden. Das klingt jetzt nicht unbedingt wie ein zukunftstr&#228;chtiges Signal. Thomas Ilka: Das sehe ich nicht so. In der Tat halte ich die breite des Energiemixes f&#252;r sehr wichtig f&#252;r unsere Stromversorgung. Gerade f&#252;r unsere im Wettbewerb stehende Industrie. Und es ist auch kein schlechtes Signal f&#252;r die erneuerbaren Energien. Wir kaufen hier Zeit, die mehr M&#246;glichkeiten f&#252;r die Entwicklung von Speichertechnologie und f&#252;r die Verbreiterung von beispielsweise erneuerbaren Energien erm&#246;glicht. DW-TV: Wie viele Jahrzehnte braucht es bis alternative Energien tats&#228;chlich den Hauptanteil stellen? Geben Sie eine Prognose ab? Thomas Ilka: Das w&#252;rde ich ungern tun. Das ist ein Prozess der angetrieben durch die KIimadiskussion voranschreiten wird. Interview: Sandra Berndt</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <itunes:author>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</itunes:author>
      <itunes:keywords>Made in Germany</itunes:keywords>
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      <title>Atomkraft in Schweden &#8211; ja, bitte!</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25411794-Atomkraft-in-Schweden-%E2%80%93-ja-bitte</link>
      <description>11 St&#228;dte hatten sich beworben, jeder wollte das neue Endlager f&#252;r atomaren M&#252;ll haben. Ein Scherz? Nein, Realit&#228;t in Schweden. Denn die Gemeinden h&#228;tten durch diese Investition und wirtschaftlichen Folgen auf Jahre ausgesorgt. Jetzt hat das f&#252;r Nuklearm&#252;ll zust&#228;ndige Unternehmen SKB entschieden. &#214;sthammer bekommt den Zuschlag, die anderen Bewerber wie Oskarshamn gehen leer aus. In Oskarshamn gibt es bereits seit den 80er Jahren ein Atomendlager, die Gemeinde wollte das Neue und damit ihr veraltetes Lager entlasten. Doch der Ort liegt mitten im Naturpark der Sch&#228;reninseln. Doch Umweltschutz wiegt hier als Argument wenig. &#214;sthammar, der Ort, wo SKB das neue Atomm&#252;lllager errichten wird, hatte geologisch einfach die besseren Karten. Die massiven Granitschichten garantieren laut schwedischen Untersuchungen ein Vielfaches mehr an Sicherheit. Die Schweden haben im Vergleich zu Deutschland ein anderes Verh&#228;ltnis zum Thema Atomstrom. &#220;ber die H&#228;lfte der elektrischen Energie liefern dort di...</description>
      <itunes:subtitle>11 St&#228;dte hatten sich beworben, jeder wollte das neue Endlager f&#252;r atomaren M&#252;ll haben. Ein Scherz? Nein, Realit&#228;t in Schweden. Denn die Gemeinden h&#228;tten durch diese Investition und wirtschaftlichen Folgen auf Jahre ausgesorgt. Jetzt hat das f&#252;r Nuklearm&#252;ll zust&#228;ndige Unternehmen SKB entschieden. &#214;sthammer bekommt den Zuschlag, die anderen Bewerber wie Oskarshamn gehen leer aus. In Oskarshamn gibt es bereits seit den 80er Jahren ein Atomendlager, die Gemeinde wollte das Neue und damit ihr veraltetes Lager entlasten. Doch der Ort liegt mitten im Naturpark der Sch&#228;reninseln. Doch Umweltschutz wiegt hier als Argument wenig. &#214;sthammar, der Ort, wo SKB das neue Atomm&#252;lllager errichten wird, hatte geologisch einfach die besseren Karten. Die massiven Granitschichten garantieren laut schwedischen Untersuchungen ein Vielfaches mehr an Sicherheit. Die Schweden haben im Vergleich zu Deutschland ein anderes Verh&#228;ltnis zum Thema Atomstrom. &#220;ber die H&#228;lfte der elektrischen Energie liefern dort die Kernreaktoren. Die Abh&#228;ngigkeit von Stromimporten w&#228;re f&#252;r die Schweden keine Option, um das Abschalten von Kernkraftwerken zu rechtfertigen. Hagen Tober</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>11 St&#228;dte hatten sich beworben, jeder wollte das neue Endlager f&#252;r atomaren M&#252;ll haben. Ein Scherz? Nein, Realit&#228;t in Schweden. Denn die Gemeinden h&#228;tten durch diese Investition und wirtschaftlichen Folgen auf Jahre ausgesorgt. Jetzt hat das f&#252;r Nuklearm&#252;ll zust&#228;ndige Unternehmen SKB entschieden. &#214;sthammer bekommt den Zuschlag, die anderen Bewerber wie Oskarshamn gehen leer aus. In Oskarshamn gibt es bereits seit den 80er Jahren ein Atomendlager, die Gemeinde wollte das Neue und damit ihr veraltetes Lager entlasten. Doch der Ort liegt mitten im Naturpark der Sch&#228;reninseln. Doch Umweltschutz wiegt hier als Argument wenig. &#214;sthammar, der Ort, wo SKB das neue Atomm&#252;lllager errichten wird, hatte geologisch einfach die besseren Karten. Die massiven Granitschichten garantieren laut schwedischen Untersuchungen ein Vielfaches mehr an Sicherheit. Die Schweden haben im Vergleich zu Deutschland ein anderes Verh&#228;ltnis zum Thema Atomstrom. &#220;ber die H&#228;lfte der elektrischen Energie liefern dort die Kernreaktoren. Die Abh&#228;ngigkeit von Stromimporten w&#228;re f&#252;r die Schweden keine Option, um das Abschalten von Kernkraftwerken zu rechtfertigen. Hagen Tober</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <title>Abgefahren: &#220;ber 13.000 Ulmer unterwegs in die Zukunft</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25411795-Abgefahren-%C3%9Cber-13-000-Ulmer-unterwegs-in-die-Zukunft</link>
      <description>&#8222;Car2go&#8220; &#8211; so hei&#223;t das zurzeit wohl ambitionierteste Mobilit&#228;tsprojekt der Automobilbranche. In Ulm testet der Stuttgarter Daimler-Konzern seit dem Fr&#252;hjahr ein Carsharing-Konzept. Aber nicht mal die Macher haben damit gerechnet, dass sich innerhalb nur eines halben Jahres &#252;ber 13.000 Ulmer, rund 10 Prozent der Bev&#246;lkerung, am Projekt beteiligen und regelm&#228;&#223;ig mit 200 Smarts unterwegs sind. Im November startet der Autokonzern das Experiment auch in der texanischen Hauptstadt Austin. Daimler reagiert damit auf einen Trend, dass immer mehr Menschen in den gro&#223;en St&#228;dten gar kein Auto besitzen wollen. Nur manchmal wollen sie ein Auto benutzen, ein Auto zum Mitnehmen, &#8222;Car2go&#8220;. Braucht man ein Auto, nimmt man sich eins, nutzt es, und l&#228;sst es dort stehen, wo man es nicht mehr braucht, f&#252;r den N&#228;chsten. Das alles zum Handy-Tarif: 19 Cent pro Minute. Abgerechnet wird &#252;ber einen Chip am F&#252;hrerschein, entwickelt am Ulmer Forschungszentrum von Daimler. Joachim Eggers</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <title>Eisiger Wind f&#252;r gr&#252;ne Energie?</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25411796-Eisiger-Wind-f%C3%BCr-gr%C3%BCne-Energie</link>
      <description>Erneuerbare Energien galten bisher als Hoffnungstr&#228;ger der deutschen Wirtschaft, staatliche Subventionen garantierten zudem den Solarunternehmen satte Gewinne. Doch Absatzkrisen und eine m&#246;gliche Kehrtwende unter der neuen Berliner Koalition versetzen die Branche in Aufruhr. MiG macht sich auf nach Brandenburg &#8211; hier wird gr&#252;ne Energie besonders stark gef&#246;rdert. In der N&#228;he von Prenzlau hat Made in Germany-Reporterin Elisabeth Pongratz ein geplantes Hybridkraftwerk entdeckt. Es verlinkt Windenergie mit Wasserstoff und Biogas und liefert Strom und W&#228;rme, wenn es gebraucht wird &#8211; diese Flexibilit&#228;t ist weltweit ein Novum. Damit k&#246;nnten die gr&#252;nen Energien effizienter und &#246;konomischer eingesetzt werden. Das Kombikraftwerk wird gebaut von Enertrag, das mit der Erzeugung von Windenergie und dem Betreiben von Windparks mit rund 390 Mitarbeitern j&#228;hrlich mehr als 250 Millionen Euro umsetzt. Made in Germany war auch bei Conergy &#8211; einst B&#246;rsenliebling und Hoffnungstr&#228;ger der Solar-Industrie....</description>
      <itunes:subtitle>Erneuerbare Energien galten bisher als Hoffnungstr&#228;ger der deutschen Wirtschaft, staatliche Subventionen garantierten zudem den Solarunternehmen satte Gewinne. Doch Absatzkrisen und eine m&#246;gliche Kehrtwende unter der neuen Berliner Koalition versetzen die Branche in Aufruhr. MiG macht sich auf nach Brandenburg &#8211; hier wird gr&#252;ne Energie besonders stark gef&#246;rdert. In der N&#228;he von Prenzlau hat Made in Germany-Reporterin Elisabeth Pongratz ein geplantes Hybridkraftwerk entdeckt. Es verlinkt Windenergie mit Wasserstoff und Biogas und liefert Strom und W&#228;rme, wenn es gebraucht wird &#8211; diese Flexibilit&#228;t ist weltweit ein Novum. Damit k&#246;nnten die gr&#252;nen Energien effizienter und &#246;konomischer eingesetzt werden. Das Kombikraftwerk wird gebaut von Enertrag, das mit der Erzeugung von Windenergie und dem Betreiben von Windparks mit rund 390 Mitarbeitern j&#228;hrlich mehr als 250 Millionen Euro umsetzt. Made in Germany war auch bei Conergy &#8211; einst B&#246;rsenliebling und Hoffnungstr&#228;ger der Solar-Industrie. Die Firma aus Frankfurt an der Oder ist durch Fehlinvestitionen und schlechtes Management ins tiefe Loch gerutscht. Sinkende Nachfrage und die Krise gaben den Rest. Nach einem massiven Umbau hat sich Conergy inzwischen etwas stabilisiert, das Management setzt trotz schwieriger Zeiten auf steigende Nachfrage aus aller Welt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Erneuerbare Energien galten bisher als Hoffnungstr&#228;ger der deutschen Wirtschaft, staatliche Subventionen garantierten zudem den Solarunternehmen satte Gewinne. Doch Absatzkrisen und eine m&#246;gliche Kehrtwende unter der neuen Berliner Koalition versetzen die Branche in Aufruhr. MiG macht sich auf nach Brandenburg &#8211; hier wird gr&#252;ne Energie besonders stark gef&#246;rdert. In der N&#228;he von Prenzlau hat Made in Germany-Reporterin Elisabeth Pongratz ein geplantes Hybridkraftwerk entdeckt. Es verlinkt Windenergie mit Wasserstoff und Biogas und liefert Strom und W&#228;rme, wenn es gebraucht wird &#8211; diese Flexibilit&#228;t ist weltweit ein Novum. Damit k&#246;nnten die gr&#252;nen Energien effizienter und &#246;konomischer eingesetzt werden. Das Kombikraftwerk wird gebaut von Enertrag, das mit der Erzeugung von Windenergie und dem Betreiben von Windparks mit rund 390 Mitarbeitern j&#228;hrlich mehr als 250 Millionen Euro umsetzt. Made in Germany war auch bei Conergy &#8211; einst B&#246;rsenliebling und Hoffnungstr&#228;ger der Solar-Industrie. Die Firma aus Frankfurt an der Oder ist durch Fehlinvestitionen und schlechtes Management ins tiefe Loch gerutscht. Sinkende Nachfrage und die Krise gaben den Rest. Nach einem massiven Umbau hat sich Conergy inzwischen etwas stabilisiert, das Management setzt trotz schwieriger Zeiten auf steigende Nachfrage aus aller Welt.</itunes:summary>
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      <title>Weltweit gefragt: Berufsfeuerwehr aus Deutschland</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25355054-Weltweit-gefragt-Berufsfeuerwehr-aus-Deutschland</link>
      <description>In Deutschland arbeiten rund 1 Million Feuerwehrm&#228;nner und 60.000 Feuerwehrfrauen. Von ihnen m&#252;ssen immer komplexere Brandszenarien gemeistert werden, wie in Industrieanlagen oder Recyclingbetrieben. Im kommunalen Bereich werden die Feuerwehren mit immer neuen Brennmaterialien konfrontiert. Die richtige Taktik und Vorgehensweise beim L&#246;schen kann erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden abwenden. Die Berufsfeuerwehr aus Bonn schickt ihre Auszubildenden einmal im Jahr in die Niederlande zu der Firma Falck Risc. Hier werden auf einem Trainingsgel&#228;nde verschiedene Feuerarten gel&#246;scht. MiG-Reporter Karl Harenbrock war f&#252;r uns dabei.</description>
      <itunes:subtitle>In Deutschland arbeiten rund 1 Million Feuerwehrm&#228;nner und 60.000 Feuerwehrfrauen. Von ihnen m&#252;ssen immer komplexere Brandszenarien gemeistert werden, wie in Industrieanlagen oder Recyclingbetrieben. Im kommunalen Bereich werden die Feuerwehren mit immer neuen Brennmaterialien konfrontiert. Die richtige Taktik und Vorgehensweise beim L&#246;schen kann erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden abwenden. Die Berufsfeuerwehr aus Bonn schickt ihre Auszubildenden einmal im Jahr in die Niederlande zu der Firma Falck Risc. Hier werden auf einem Trainingsgel&#228;nde verschiedene Feuerarten gel&#246;scht. MiG-Reporter Karl Harenbrock war f&#252;r uns dabei.</itunes:subtitle>
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      <title>Rostock &#8211; das Tor zur Ostsee</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25355055-Rostock-%E2%80%93-das-Tor-zur-Ostsee</link>
      <description>Schon zu DDR-Zeiten war Rostock ein bedeutender Werftenstandort. Im alten Schiffbaukombinat arbeiteten 55.000 Menschen. Nach der Wende &#172;- der Kahlschlag. Heute sind es nur noch einige Tausend. Und es &#252;berlebt nur, wer sich spezialisiert. So wie die traditionsreiche Neptun-Werft: dort bauen sie heute Fluss-Kreuzfahrtschiffe. Und dieser Markt boomt. Aber auch im ehemaligen Dieselmotorenwerk Rostock haben sich die Zeiten ge&#228;ndert. Fr&#252;her ein Zulieferer vor allem f&#252;r den Schiffbau, werden heute unter anderem Teile f&#252;r Windkraftanlagen produziert. Denn l&#228;ngst hat sich in der windreichen Region an der K&#252;ste ein bedeutender Standort f&#252;r diesen aussichtsreichen Industriezweig entwickelt. MIG-Reporter Christian Jaburg begleitet Mitarbeiter, die den Umbruch in der Region hautnah miterlebt haben.</description>
      <itunes:subtitle>Schon zu DDR-Zeiten war Rostock ein bedeutender Werftenstandort. Im alten Schiffbaukombinat arbeiteten 55.000 Menschen. Nach der Wende &#172;- der Kahlschlag. Heute sind es nur noch einige Tausend. Und es &#252;berlebt nur, wer sich spezialisiert. So wie die traditionsreiche Neptun-Werft: dort bauen sie heute Fluss-Kreuzfahrtschiffe. Und dieser Markt boomt. Aber auch im ehemaligen Dieselmotorenwerk Rostock haben sich die Zeiten ge&#228;ndert. Fr&#252;her ein Zulieferer vor allem f&#252;r den Schiffbau, werden heute unter anderem Teile f&#252;r Windkraftanlagen produziert. Denn l&#228;ngst hat sich in der windreichen Region an der K&#252;ste ein bedeutender Standort f&#252;r diesen aussichtsreichen Industriezweig entwickelt. MIG-Reporter Christian Jaburg begleitet Mitarbeiter, die den Umbruch in der Region hautnah miterlebt haben.</itunes:subtitle>
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      <title>Mr. Biotech - mit winzigen Bakterien Umsatz in Millionenh&#246;he</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25355056-Mr-Biotech-mit-winzigen-Bakterien-Umsatz-in-Millionenh%C3%B6he</link>
      <description>Seine Leidenschaft f&#252;r die Biologie hat er zum Gesch&#228;ft gemacht. 1996 verlie&#223; Holger Zinke die Universit&#228;t und gr&#252;ndete BRAIN, sein eigenes Biotech-Unternehmen im hessischen Zwingenberg. Zinke macht mit seiner Firma Millionen Euro Umsatz. Die Chemieindustrie braucht sie, etwa f&#252;r Waschmittel oder Kosmetik, Kunden wie BASF oder Henkel. Doch Zinke ist damit nicht nur Vorreiter seiner Branche. Er bekam auch den Deutschen Umweltpreis. Weil seine Bakterien helfen, die Prozesse der Chemieindustrie energiesparender durchzuf&#252;hren. Doch ausruhen will sich Zinke darauf nicht. Er ist ein Macher, l&#228;sst die Firma ausbauen. Er will die hauseigenen Forschungsergebnisse selbst industriell nutzen. Und er will seine Begeisterung weitergeben - an den Nachwuchs in der Firma und an jeden, der nichts von Biotech versteht: gerade macht er einen Bildband. Grit Hofmann</description>
      <itunes:subtitle>Seine Leidenschaft f&#252;r die Biologie hat er zum Gesch&#228;ft gemacht. 1996 verlie&#223; Holger Zinke die Universit&#228;t und gr&#252;ndete BRAIN, sein eigenes Biotech-Unternehmen im hessischen Zwingenberg. Zinke macht mit seiner Firma Millionen Euro Umsatz. Die Chemieindustrie braucht sie, etwa f&#252;r Waschmittel oder Kosmetik, Kunden wie BASF oder Henkel. Doch Zinke ist damit nicht nur Vorreiter seiner Branche. Er bekam auch den Deutschen Umweltpreis. Weil seine Bakterien helfen, die Prozesse der Chemieindustrie energiesparender durchzuf&#252;hren. Doch ausruhen will sich Zinke darauf nicht. Er ist ein Macher, l&#228;sst die Firma ausbauen. Er will die hauseigenen Forschungsergebnisse selbst industriell nutzen. Und er will seine Begeisterung weitergeben - an den Nachwuchs in der Firma und an jeden, der nichts von Biotech versteht: gerade macht er einen Bildband. Grit Hofmann</itunes:subtitle>
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      <title>Studiogast: Timm Tiller, Gr&#252;nder International Institute for Family Enterprises</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25355057-Studiogast-Timm-Tiller-Gr%C3%BCnder-International-Institute-for-Family-Enterprises</link>
      <description>Universit&#228;t Witten/Herdecke &#8211; anl&#228;sslich des German- Arab Family Business Summit 2009 in Bahrain (30.10. &#8211; 01.11.2009) DW-TV: Bei uns ist Timm Tiller, er ist Mitbegr&#252;nder des International Institutes for Family Enterprises der Universit&#228;t Witten/Herdecke, das sich vor allem mit arabischen Familienunternehmen besch&#228;ftigt. 2007 haben Sie das Institut zusammen mit einem Kommilitonen gegr&#252;ndet. Wie sind Sie denn auf die Idee gekommen? Timm Tiller: Schaut man sich an, welche &#246;konomische und gesellschaftspolitische Bedeutung und Rolle arabische Familienunternehmen in der Region haben und sieht dann, dass es nirgendwo auf der Welt eine Institution oder eine Professur gibt, die sich mit arabischen Familienunternehmen besch&#228;ftigt, dann dr&#228;ngt es sich geradezu auf, sich des Themas anzunehmen und es voranzutreiben. DW-TV: Letztes Jahr haben Sie in diesem Zusammenhang auch das erste mal den deutsch-arabischen Familienunternehmer-Kongress durchgef&#252;hrt. Dieses Jahr findet er zum zweiten Mal am 30...</description>
      <itunes:subtitle>Universit&#228;t Witten/Herdecke &#8211; anl&#228;sslich des German- Arab Family Business Summit 2009 in Bahrain (30.10. &#8211; 01.11.2009) DW-TV: Bei uns ist Timm Tiller, er ist Mitbegr&#252;nder des International Institutes for Family Enterprises der Universit&#228;t Witten/Herdecke, das sich vor allem mit arabischen Familienunternehmen besch&#228;ftigt. 2007 haben Sie das Institut zusammen mit einem Kommilitonen gegr&#252;ndet. Wie sind Sie denn auf die Idee gekommen? Timm Tiller: Schaut man sich an, welche &#246;konomische und gesellschaftspolitische Bedeutung und Rolle arabische Familienunternehmen in der Region haben und sieht dann, dass es nirgendwo auf der Welt eine Institution oder eine Professur gibt, die sich mit arabischen Familienunternehmen besch&#228;ftigt, dann dr&#228;ngt es sich geradezu auf, sich des Themas anzunehmen und es voranzutreiben. DW-TV: Letztes Jahr haben Sie in diesem Zusammenhang auch das erste mal den deutsch-arabischen Familienunternehmer-Kongress durchgef&#252;hrt. Dieses Jahr findet er zum zweiten Mal am 30. Oktober in Bahrain statt. Welche Erfahrungen haben Sie denn in der Zusammenarbeit gemacht? Timm Tiller: Ganz spannende Erfahrungen, die wir so auch noch nicht erlebt haben. Wir haben erstmalig deutsche und arabische Familienunternehmer auf Eigent&#252;merebene zusammengef&#252;hrt. Und wir haben gesehen, dass sie sich unglaublich f&#252;reinander interessieren. Nicht nur auf menschlicher Ebene, sondern auch was die business opportunities angeht. Wir verfolgen das bis zum jetzigen Kongress und sehen, dass es ein gro&#223;es Potential, ein sehr gro&#223;es Interesse gibt, sich auch nachhaltig und pers&#246;nlich auszutauschen. DW-TV: Gibt es das gro&#223;e Potential bei den Gemeinsamkeiten oder eher bei den Unterschieden? Die Strukturen sind doch sehr unterschiedlich in beiden L&#228;ndern. Timm Tiller: Wir k&#246;nnen festhalten, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt. Die Potentiale, die Herausforderung aber auch die Probleme - all das sind Gemeinsamkeiten. Es gibt auch Unterschiede, aber die sind dann kultureller, religi&#246;ser oder z.B. politischer Natur. Darin unterscheiden sich deutsche und arabische Familienunternehmen nat&#252;rlich. DW-TV: Behindert das bei der Zusammenarbeit? Wenn man davon ausgeht, dass beide ja auch irgendwie voneinander lernen sollen? Timm Tiller: &#220;berhaupt nicht. Ich denke, dass es eher inspirierend ist. Denn gerade die Unterschiede f&#252;hren dazu, dass man voneinander lernen kann. DW-TV: Geht man auch mit der Weltwirtschaftskrise unterschiedlich um? Die betrifft ja beide L&#228;nder auch differenziert? Timm Tiller: Nat&#252;rlich betrifft die Krise auch die arabische Welt. Man darf nichts verallgemeinern. Es gibt L&#228;nder oder Regionen in der arabischen Welt, die nat&#252;rlich st&#228;rker betroffen sind. Zum Beispiel weil sie sich viel mehr der globalen Weltwirtschaft ge&#246;ffnet haben, wie die UAE oder andere L&#228;nder. Und welche, die weniger betroffen sind. Es h&#228;ngt von der Industrie ab, aber auch sicherlich von dem Land. DW-TV: Haben denn Familienunternehmen im arabischen Raum eine genauso gro&#223;e Bedeutung wie in Deutschland? Wenn man davon ausgeht, dass in Deutschland 95 Prozent der Unternehmen Familienunternehmen sind? Timm Tiller: Es gibt keine valide Zahl, die das jetzt best&#228;tigen w&#252;rde, was wir f&#252;r Deutschland wissen. Wir wissen aber um die gro&#223;e Bedeutung, und ich denke, dass es einen &#228;hnlichen Stellenwert arabischer Familienunternehmen in der Volkswirtschaft dort gibt. DW-TV: Vielen Dank, Timm Tiller, vom International Institutes for Family Enterprises! (Interview: Anja Heyde)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Universit&#228;t Witten/Herdecke &#8211; anl&#228;sslich des German- Arab Family Business Summit 2009 in Bahrain (30.10. &#8211; 01.11.2009) DW-TV: Bei uns ist Timm Tiller, er ist Mitbegr&#252;nder des International Institutes for Family Enterprises der Universit&#228;t Witten/Herdecke, das sich vor allem mit arabischen Familienunternehmen besch&#228;ftigt. 2007 haben Sie das Institut zusammen mit einem Kommilitonen gegr&#252;ndet. Wie sind Sie denn auf die Idee gekommen? Timm Tiller: Schaut man sich an, welche &#246;konomische und gesellschaftspolitische Bedeutung und Rolle arabische Familienunternehmen in der Region haben und sieht dann, dass es nirgendwo auf der Welt eine Institution oder eine Professur gibt, die sich mit arabischen Familienunternehmen besch&#228;ftigt, dann dr&#228;ngt es sich geradezu auf, sich des Themas anzunehmen und es voranzutreiben. DW-TV: Letztes Jahr haben Sie in diesem Zusammenhang auch das erste mal den deutsch-arabischen Familienunternehmer-Kongress durchgef&#252;hrt. Dieses Jahr findet er zum zweiten Mal am 30. Oktober in Bahrain statt. Welche Erfahrungen haben Sie denn in der Zusammenarbeit gemacht? Timm Tiller: Ganz spannende Erfahrungen, die wir so auch noch nicht erlebt haben. Wir haben erstmalig deutsche und arabische Familienunternehmer auf Eigent&#252;merebene zusammengef&#252;hrt. Und wir haben gesehen, dass sie sich unglaublich f&#252;reinander interessieren. Nicht nur auf menschlicher Ebene, sondern auch was die business opportunities angeht. Wir verfolgen das bis zum jetzigen Kongress und sehen, dass es ein gro&#223;es Potential, ein sehr gro&#223;es Interesse gibt, sich auch nachhaltig und pers&#246;nlich auszutauschen. DW-TV: Gibt es das gro&#223;e Potential bei den Gemeinsamkeiten oder eher bei den Unterschieden? Die Strukturen sind doch sehr unterschiedlich in beiden L&#228;ndern. Timm Tiller: Wir k&#246;nnen festhalten, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt. Die Potentiale, die Herausforderung aber auch die Probleme - all das sind Gemeinsamkeiten. Es gibt auch Unterschiede, aber die sind dann kultureller, religi&#246;ser oder z.B. politischer Natur. Darin unterscheiden sich deutsche und arabische Familienunternehmen nat&#252;rlich. DW-TV: Behindert das bei der Zusammenarbeit? Wenn man davon ausgeht, dass beide ja auch irgendwie voneinander lernen sollen? Timm Tiller: &#220;berhaupt nicht. Ich denke, dass es eher inspirierend ist. Denn gerade die Unterschiede f&#252;hren dazu, dass man voneinander lernen kann. DW-TV: Geht man auch mit der Weltwirtschaftskrise unterschiedlich um? Die betrifft ja beide L&#228;nder auch differenziert? Timm Tiller: Nat&#252;rlich betrifft die Krise auch die arabische Welt. Man darf nichts verallgemeinern. Es gibt L&#228;nder oder Regionen in der arabischen Welt, die nat&#252;rlich st&#228;rker betroffen sind. Zum Beispiel weil sie sich viel mehr der globalen Weltwirtschaft ge&#246;ffnet haben, wie die UAE oder andere L&#228;nder. Und welche, die weniger betroffen sind. Es h&#228;ngt von der Industrie ab, aber auch sicherlich von dem Land. DW-TV: Haben denn Familienunternehmen im arabischen Raum eine genauso gro&#223;e Bedeutung wie in Deutschland? Wenn man davon ausgeht, dass in Deutschland 95 Prozent der Unternehmen Familienunternehmen sind? Timm Tiller: Es gibt keine valide Zahl, die das jetzt best&#228;tigen w&#252;rde, was wir f&#252;r Deutschland wissen. Wir wissen aber um die gro&#223;e Bedeutung, und ich denke, dass es einen &#228;hnlichen Stellenwert arabischer Familienunternehmen in der Volkswirtschaft dort gibt. DW-TV: Vielen Dank, Timm Tiller, vom International Institutes for Family Enterprises! (Interview: Anja Heyde)</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <itunes:author>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</itunes:author>
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      <title>Familienunternehmen: Rasch &#8211; Jedes Jahr ein Tapetenwechsel (Whlg. vom 10.03.09)</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25355058-Familienunternehmen-Rasch-%E2%80%93-Jedes-Jahr-ein-Tapetenwechsel-Whlg-vom-10-03-09</link>
      <description>Das Tapetengesch&#228;ft ist schwierig. Erst war der "Wandbelag" jahrelang als spie&#223;ig verschrien, dann kam die Renaissance der Tapete und mit ihr der Preisverfall. &#220;berleben kann heute nur, wer absolut im Trend liegt. Das Familienunternehmen Rasch druckt seit &#252;ber 100 Jahren Tapeten. Auch die ber&#252;hmten Bauhaus-Tapeten kamen aus dem Hause Rasch. Eine Generation folgte der n&#228;chsten, heute liegt die Verantwortung bei den Cousins Frederik und Dario Rasch. Sie haben erst im vergangenen Jahr 9 Millionen Euro in den Produktionsstandort in Bramsche investiert: in neueste Digital- und Drucktechnik. Denn das ist neben dem richtigen Design verkaufsentscheidend. 25 Millionen Tapetenrollen werden jedes Jahr hergestellt, erfuhr unsere Reporterin Dagmar Zindel. 60 Prozent der Tapeten gehen in den Export, vor allem ins europ&#228;ische Ausland, aber auch nach Russland und China.</description>
      <itunes:subtitle>Das Tapetengesch&#228;ft ist schwierig. Erst war der "Wandbelag" jahrelang als spie&#223;ig verschrien, dann kam die Renaissance der Tapete und mit ihr der Preisverfall. &#220;berleben kann heute nur, wer absolut im Trend liegt. Das Familienunternehmen Rasch druckt seit &#252;ber 100 Jahren Tapeten. Auch die ber&#252;hmten Bauhaus-Tapeten kamen aus dem Hause Rasch. Eine Generation folgte der n&#228;chsten, heute liegt die Verantwortung bei den Cousins Frederik und Dario Rasch. Sie haben erst im vergangenen Jahr 9 Millionen Euro in den Produktionsstandort in Bramsche investiert: in neueste Digital- und Drucktechnik. Denn das ist neben dem richtigen Design verkaufsentscheidend. 25 Millionen Tapetenrollen werden jedes Jahr hergestellt, erfuhr unsere Reporterin Dagmar Zindel. 60 Prozent der Tapeten gehen in den Export, vor allem ins europ&#228;ische Ausland, aber auch nach Russland und China.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Tapetengesch&#228;ft ist schwierig. Erst war der "Wandbelag" jahrelang als spie&#223;ig verschrien, dann kam die Renaissance der Tapete und mit ihr der Preisverfall. &#220;berleben kann heute nur, wer absolut im Trend liegt. Das Familienunternehmen Rasch druckt seit &#252;ber 100 Jahren Tapeten. Auch die ber&#252;hmten Bauhaus-Tapeten kamen aus dem Hause Rasch. Eine Generation folgte der n&#228;chsten, heute liegt die Verantwortung bei den Cousins Frederik und Dario Rasch. Sie haben erst im vergangenen Jahr 9 Millionen Euro in den Produktionsstandort in Bramsche investiert: in neueste Digital- und Drucktechnik. Denn das ist neben dem richtigen Design verkaufsentscheidend. 25 Millionen Tapetenrollen werden jedes Jahr hergestellt, erfuhr unsere Reporterin Dagmar Zindel. 60 Prozent der Tapeten gehen in den Export, vor allem ins europ&#228;ische Ausland, aber auch nach Russland und China.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <itunes:author>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</itunes:author>
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      <title>Eine Stadt im Wandel - Leipzig hebt ab</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25283276-Eine-Stadt-im-Wandel-Leipzig-hebt-ab</link>
      <description>Leipzig war schon zu DDR-Zeiten ein wichtiger Industrie- und Messestandort. Und: es war die Stadt der Montagsdemonstrationen, die ma&#223;geblich zum Fall der Mauer beitrugen. Heute ist Leipzig ein Drehkreuz f&#252;r Waren und Kunst aus aller Welt. Der Logistikkonzern DHL hat hier Europas gr&#246;&#223;ten Umschlagplatz f&#252;r Luftfracht aufgebaut. Aber auch K&#252;nstler f&#252;hlen sich wohl in Leipzig: Unsere Reporterin Dagmar Zindel besucht eine Gruppe von K&#252;nstlern, die in einer ehemaligen Baumwollspinnerei arbeiten. Anders als in vielen anderen ostdeutschen St&#228;dten ist die wirtschaftliche Situation in Leipzig vergleichsweise gut. Die Bev&#246;lkerung der s&#228;chsischen Metropole w&#228;chst, inzwischen leben hier wieder mehr als eine halbe Million Menschen. Die Arbeitslosigkeit aber ist immer noch hoch. Im September 2009 lag sie bei rund 15 Prozent.</description>
      <itunes:subtitle>Leipzig war schon zu DDR-Zeiten ein wichtiger Industrie- und Messestandort. Und: es war die Stadt der Montagsdemonstrationen, die ma&#223;geblich zum Fall der Mauer beitrugen. Heute ist Leipzig ein Drehkreuz f&#252;r Waren und Kunst aus aller Welt. Der Logistikkonzern DHL hat hier Europas gr&#246;&#223;ten Umschlagplatz f&#252;r Luftfracht aufgebaut. Aber auch K&#252;nstler f&#252;hlen sich wohl in Leipzig: Unsere Reporterin Dagmar Zindel besucht eine Gruppe von K&#252;nstlern, die in einer ehemaligen Baumwollspinnerei arbeiten. Anders als in vielen anderen ostdeutschen St&#228;dten ist die wirtschaftliche Situation in Leipzig vergleichsweise gut. Die Bev&#246;lkerung der s&#228;chsischen Metropole w&#228;chst, inzwischen leben hier wieder mehr als eine halbe Million Menschen. Die Arbeitslosigkeit aber ist immer noch hoch. Im September 2009 lag sie bei rund 15 Prozent.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Leipzig war schon zu DDR-Zeiten ein wichtiger Industrie- und Messestandort. Und: es war die Stadt der Montagsdemonstrationen, die ma&#223;geblich zum Fall der Mauer beitrugen. Heute ist Leipzig ein Drehkreuz f&#252;r Waren und Kunst aus aller Welt. Der Logistikkonzern DHL hat hier Europas gr&#246;&#223;ten Umschlagplatz f&#252;r Luftfracht aufgebaut. Aber auch K&#252;nstler f&#252;hlen sich wohl in Leipzig: Unsere Reporterin Dagmar Zindel besucht eine Gruppe von K&#252;nstlern, die in einer ehemaligen Baumwollspinnerei arbeiten. Anders als in vielen anderen ostdeutschen St&#228;dten ist die wirtschaftliche Situation in Leipzig vergleichsweise gut. Die Bev&#246;lkerung der s&#228;chsischen Metropole w&#228;chst, inzwischen leben hier wieder mehr als eine halbe Million Menschen. Die Arbeitslosigkeit aber ist immer noch hoch. Im September 2009 lag sie bei rund 15 Prozent.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <itunes:author>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</itunes:author>
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      <title>Unser Studiogast der Woche: Dirk M&#252;ller</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25283277-Unser-Studiogast-der-Woche-Dirk-M%C3%BCller</link>
      <description>Dirk M&#252;ller ist B&#246;rsenmakler an der Frankfurter B&#246;rse. Er hat schon viele turbulente Handelstage erlebt, manche nennen ihn "Mr. Dax", da er als der meist fotografierte B&#246;rsenmakler gilt. Er wurde wie kein anderer zum Gesicht der B&#246;rse, zeigt seine Gef&#252;hle wie Euphorie und Angst. M&#252;ller hat auch ein Buch geschrieben. "Crashkurs" hei&#223;t es und handelt von der Weltwirtschaftskrise. DWTV: Bei uns im Studio ist jetzt ein Mann, der aktuell einen "Wirtschaftskrimi", m&#246;chte man fast sagen, verfasst hat: Dirk M&#252;ller ist eigentlich B&#246;rsenmakler an der Frankfurter B&#246;rse &#8211; jetzt Autor. Herzlich Willkommen, Herr M&#252;ller. Was ist denn besser: Autor oder B&#246;rsenmakler? Dirk M&#252;ller: Sowohl, als auch. Beides hat seine Vorteile, aber offen gestanden: Mir macht das mit dem Buch im Moment eine Menge Spa&#223;. Ich habe 16 Jahre lang Zahlen von rechts nach links geschoben und jetzt so ein bisschen Dolmetscher zu machen, zwischen der Finanzwelt - was da hinter den Kulissen passiert &#8211; und den Menschen drau&#223;en, da...</description>
      <itunes:subtitle>Dirk M&#252;ller ist B&#246;rsenmakler an der Frankfurter B&#246;rse. Er hat schon viele turbulente Handelstage erlebt, manche nennen ihn "Mr. Dax", da er als der meist fotografierte B&#246;rsenmakler gilt. Er wurde wie kein anderer zum Gesicht der B&#246;rse, zeigt seine Gef&#252;hle wie Euphorie und Angst. M&#252;ller hat auch ein Buch geschrieben. "Crashkurs" hei&#223;t es und handelt von der Weltwirtschaftskrise. DWTV: Bei uns im Studio ist jetzt ein Mann, der aktuell einen "Wirtschaftskrimi", m&#246;chte man fast sagen, verfasst hat: Dirk M&#252;ller ist eigentlich B&#246;rsenmakler an der Frankfurter B&#246;rse &#8211; jetzt Autor. Herzlich Willkommen, Herr M&#252;ller. Was ist denn besser: Autor oder B&#246;rsenmakler? Dirk M&#252;ller: Sowohl, als auch. Beides hat seine Vorteile, aber offen gestanden: Mir macht das mit dem Buch im Moment eine Menge Spa&#223;. Ich habe 16 Jahre lang Zahlen von rechts nach links geschoben und jetzt so ein bisschen Dolmetscher zu machen, zwischen der Finanzwelt - was da hinter den Kulissen passiert &#8211; und den Menschen drau&#223;en, das ein bisschen zu &#252;bersetzen macht schon sehr viel Spa&#223; und das Feedback ist ausgezeichnet. DWTV: Das Buch hei&#223;t "Crashkurs", wir k&#246;nnen es ja kurz zeigen, was genau steht denn drin, wenn sie sich als Dolmetscher bezeichnen? Dirk M&#252;ller: Es ist einerseits tats&#228;chlich der "Crashkurs", auf dem sich unser Finanz- und Wirtschaftssystem zur Zeit befindet, was seit langem absehbar war, das ist im System angelegt. Zum anderen ist es ein "Cashkurs", in dem Menschen mal erkl&#228;rt, was da alles zusammen h&#228;ngt: Zwischen dem Geld, wo das her kommt, wo die Probleme sind, was politisch hinten dran passiert, welche Intrigen da gespielt werden, wie wir alle &#252;ber den Tisch gezogen werden mit den Wirtschaftsdaten wie den Arbeitslosenzahlen oder der Inflationsrate. Und das ganze noch mit Augenzwinkern, mit ein bisschen Humor, so dass jeder Spa&#223; dran hat. Man darf &#252;ber Geld auch mal lachen und von daher soll es auch ein bisschen unterhaltsam sein. DWTV: Wir haben ja gesagt, Herr M&#252;ller, sie sind B&#246;rsenmakler an der Frankfurter B&#246;rse. Wir wollen den Zuschauern gerne mal zeigen, wo sie arbeiten. Seit 1992 sind sie an der Frankfurter B&#246;rse, man nennt sie auch "Mr. Dax" &#8211; freiwillig oder nicht &#8211; oft, wenn es um die B&#246;rsenberichterstattung in der Krise ging, ist dann ihr Gesicht in den Medien aufgetaucht. Sie bestimmen ja auch, was verkauft wird und was nicht, also wenn es um Derivate oder was auch immer geht. So geh&#246;ren sie schlussendlich auch zu denjenigen, die die Krise mit verursacht haben. Warum sollte sich der Leser jetzt ausgerechnet von ihnen belehren lassen? Dirk M&#252;ller: Da muss ich ein ganz gro&#223;es Veto einlegen: Ich bestimme keineswegs, was gekauft wird. Der Makler an der B&#246;rse ist der neutrale Intermedi&#228;r: Der Vermittler zwischen K&#228;ufern und Verk&#228;ufern. Ich treffe keine Entscheidung, ich empfehle nichts, ich bin ganz neutral. Da kommen zwei, der eine m&#246;chte kaufen, der andere m&#246;chte verkaufen. Die Zwei bringe ich zu m&#246;glichst fairem Kurs zusammen. Und das mit ganz traditionellen Aktien. Nicht mit Derivaten, nicht mit Zertifikaten, sondern mit dem ganz traditionellen und ehrenvollen Aktiengesch&#228;ft: Es beteiligt sich jemand mit Geld an einer tollen Idee, schafft Arbeitspl&#228;tze. Das ist die beste Form der Investition. DWTV: Wenn sie jetzt die hehre Ausnahme sind, wer sind dann die Anderen, die das Ganze verursacht haben da an der B&#246;rse? Die Spekulanten? Dirk M&#252;ller: Wir sind alle Teil des Systems. Wir sind alle Teil dieses Wirtschaftssystems. Der Verbraucher, der B&#246;rsenmakler, der Banker, es sind alle Teil des Systems. Dieses System hat sehr viele Fehler. Es ist ein gutes System an sich aber mit sehr vielen Stellschrauben, die ver&#228;ndert werden m&#252;ssen, um das System zu optimieren. Und da m&#252;ssen wir m&#228;chtig Gas geben. Da ist in den letzten Jahren so viel Verr&#252;cktes, so viel in die falsche Richtung gelaufen. Ich bef&#252;rchte, dass wir da sehr gro&#223;e Anstrengungen machen m&#252;ssen, um dieses System wieder zu einem zu machen, was f&#252;r alle Menschen von Vorteil ist und nicht nur f&#252;r wenige, die am Ende noch das ganze System in den Abgrund ziehen. DWTV: Das hei&#223;t, wir sind noch lange nicht am Ende angekommen, wenn ich sie richtig verstehe? Dirk M&#252;ller: Absolut nicht. Die Krise ist noch mitten am Laufen, auch wenn im Moment gerade keine Beben zu versp&#252;ren sind. Die Probleme sind alle noch da, der "Giftm&#252;ll" ist noch da, die Verschuldung ist noch da und die Systeme sind auch noch nicht umgebaut worden. DWTV: Was machen wir denn mit dem Giftm&#252;ll und mit der Verschuldung? Dirk M&#252;ller: Gute Frage. Uns wird &#252;ber Kurz oder Lang nichts anderes &#252;brig bleiben, als diese Schulden irgendwann zu streichen. &#220;ber was wir gerne diskutieren k&#246;nnen ist der Zeitraum: passiert das in den n&#228;chsten 24 Monaten oder in den n&#228;chsten 10 Jahren? Aber irgendwann werden wir um diese Streichung der Staatsschulden nicht herum kommen. Dar&#252;ber sind sich eigentlich hinter en Kulissen die meisten einig. DWTV: Streichung hei&#223;t Weltw&#228;hrung, oder was auch immer in der Art? Dirk M&#252;ller: Das w&#252;rde auch bedeuten, dass unter Umst&#228;nden ein neues W&#228;hrungssystem damit einher ginge. Also eine weltweite W&#228;hrung unter Umst&#228;nden, vielleicht gegr&#252;ndet auf einem Korb von Rohstoffen, damit eine vern&#252;nftige Deckung dieser W&#228;hrung da ist. Das Geld, womit wir im Moment bezahlen, da steht absolut nichts dahinter, au&#223;er pures Gottvertrauen. DWTV: Vielen Dank, Dirk M&#252;ller, dass sie bei uns waren.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Dirk M&#252;ller ist B&#246;rsenmakler an der Frankfurter B&#246;rse. Er hat schon viele turbulente Handelstage erlebt, manche nennen ihn "Mr. Dax", da er als der meist fotografierte B&#246;rsenmakler gilt. Er wurde wie kein anderer zum Gesicht der B&#246;rse, zeigt seine Gef&#252;hle wie Euphorie und Angst. M&#252;ller hat auch ein Buch geschrieben. "Crashkurs" hei&#223;t es und handelt von der Weltwirtschaftskrise. DWTV: Bei uns im Studio ist jetzt ein Mann, der aktuell einen "Wirtschaftskrimi", m&#246;chte man fast sagen, verfasst hat: Dirk M&#252;ller ist eigentlich B&#246;rsenmakler an der Frankfurter B&#246;rse &#8211; jetzt Autor. Herzlich Willkommen, Herr M&#252;ller. Was ist denn besser: Autor oder B&#246;rsenmakler? Dirk M&#252;ller: Sowohl, als auch. Beides hat seine Vorteile, aber offen gestanden: Mir macht das mit dem Buch im Moment eine Menge Spa&#223;. Ich habe 16 Jahre lang Zahlen von rechts nach links geschoben und jetzt so ein bisschen Dolmetscher zu machen, zwischen der Finanzwelt - was da hinter den Kulissen passiert &#8211; und den Menschen drau&#223;en, das ein bisschen zu &#252;bersetzen macht schon sehr viel Spa&#223; und das Feedback ist ausgezeichnet. DWTV: Das Buch hei&#223;t "Crashkurs", wir k&#246;nnen es ja kurz zeigen, was genau steht denn drin, wenn sie sich als Dolmetscher bezeichnen? Dirk M&#252;ller: Es ist einerseits tats&#228;chlich der "Crashkurs", auf dem sich unser Finanz- und Wirtschaftssystem zur Zeit befindet, was seit langem absehbar war, das ist im System angelegt. Zum anderen ist es ein "Cashkurs", in dem Menschen mal erkl&#228;rt, was da alles zusammen h&#228;ngt: Zwischen dem Geld, wo das her kommt, wo die Probleme sind, was politisch hinten dran passiert, welche Intrigen da gespielt werden, wie wir alle &#252;ber den Tisch gezogen werden mit den Wirtschaftsdaten wie den Arbeitslosenzahlen oder der Inflationsrate. Und das ganze noch mit Augenzwinkern, mit ein bisschen Humor, so dass jeder Spa&#223; dran hat. Man darf &#252;ber Geld auch mal lachen und von daher soll es auch ein bisschen unterhaltsam sein. DWTV: Wir haben ja gesagt, Herr M&#252;ller, sie sind B&#246;rsenmakler an der Frankfurter B&#246;rse. Wir wollen den Zuschauern gerne mal zeigen, wo sie arbeiten. Seit 1992 sind sie an der Frankfurter B&#246;rse, man nennt sie auch "Mr. Dax" &#8211; freiwillig oder nicht &#8211; oft, wenn es um die B&#246;rsenberichterstattung in der Krise ging, ist dann ihr Gesicht in den Medien aufgetaucht. Sie bestimmen ja auch, was verkauft wird und was nicht, also wenn es um Derivate oder was auch immer geht. So geh&#246;ren sie schlussendlich auch zu denjenigen, die die Krise mit verursacht haben. Warum sollte sich der Leser jetzt ausgerechnet von ihnen belehren lassen? Dirk M&#252;ller: Da muss ich ein ganz gro&#223;es Veto einlegen: Ich bestimme keineswegs, was gekauft wird. Der Makler an der B&#246;rse ist der neutrale Intermedi&#228;r: Der Vermittler zwischen K&#228;ufern und Verk&#228;ufern. Ich treffe keine Entscheidung, ich empfehle nichts, ich bin ganz neutral. Da kommen zwei, der eine m&#246;chte kaufen, der andere m&#246;chte verkaufen. Die Zwei bringe ich zu m&#246;glichst fairem Kurs zusammen. Und das mit ganz traditionellen Aktien. Nicht mit Derivaten, nicht mit Zertifikaten, sondern mit dem ganz traditionellen und ehrenvollen Aktiengesch&#228;ft: Es beteiligt sich jemand mit Geld an einer tollen Idee, schafft Arbeitspl&#228;tze. Das ist die beste Form der Investition. DWTV: Wenn sie jetzt die hehre Ausnahme sind, wer sind dann die Anderen, die das Ganze verursacht haben da an der B&#246;rse? Die Spekulanten? Dirk M&#252;ller: Wir sind alle Teil des Systems. Wir sind alle Teil dieses Wirtschaftssystems. Der Verbraucher, der B&#246;rsenmakler, der Banker, es sind alle Teil des Systems. Dieses System hat sehr viele Fehler. Es ist ein gutes System an sich aber mit sehr vielen Stellschrauben, die ver&#228;ndert werden m&#252;ssen, um das System zu optimieren. Und da m&#252;ssen wir m&#228;chtig Gas geben. Da ist in den letzten Jahren so viel Verr&#252;cktes, so viel in die falsche Richtung gelaufen. Ich bef&#252;rchte, dass wir da sehr gro&#223;e Anstrengungen machen m&#252;ssen, um dieses System wieder zu einem zu machen, was f&#252;r alle Menschen von Vorteil ist und nicht nur f&#252;r wenige, die am Ende noch das ganze System in den Abgrund ziehen. DWTV: Das hei&#223;t, wir sind noch lange nicht am Ende angekommen, wenn ich sie richtig verstehe? Dirk M&#252;ller: Absolut nicht. Die Krise ist noch mitten am Laufen, auch wenn im Moment gerade keine Beben zu versp&#252;ren sind. Die Probleme sind alle noch da, der "Giftm&#252;ll" ist noch da, die Verschuldung ist noch da und die Systeme sind auch noch nicht umgebaut worden. DWTV: Was machen wir denn mit dem Giftm&#252;ll und mit der Verschuldung? Dirk M&#252;ller: Gute Frage. Uns wird &#252;ber Kurz oder Lang nichts anderes &#252;brig bleiben, als diese Schulden irgendwann zu streichen. &#220;ber was wir gerne diskutieren k&#246;nnen ist der Zeitraum: passiert das in den n&#228;chsten 24 Monaten oder in den n&#228;chsten 10 Jahren? Aber irgendwann werden wir um diese Streichung der Staatsschulden nicht herum kommen. Dar&#252;ber sind sich eigentlich hinter en Kulissen die meisten einig. DWTV: Streichung hei&#223;t Weltw&#228;hrung, oder was auch immer in der Art? Dirk M&#252;ller: Das w&#252;rde auch bedeuten, dass unter Umst&#228;nden ein neues W&#228;hrungssystem damit einher ginge. Also eine weltweite W&#228;hrung unter Umst&#228;nden, vielleicht gegr&#252;ndet auf einem Korb von Rohstoffen, damit eine vern&#252;nftige Deckung dieser W&#228;hrung da ist. Das Geld, womit wir im Moment bezahlen, da steht absolut nichts dahinter, au&#223;er pures Gottvertrauen. DWTV: Vielen Dank, Dirk M&#252;ller, dass sie bei uns waren.</itunes:summary>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <title>Voll im Trend - Wirtschaftsb&#252;cher gefragt wie nie</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25283278-Voll-im-Trend-Wirtschaftsb%C3%BCcher-gefragt-wie-nie</link>
      <description>Fr&#252;her wurden sie nur von angehenden Volkswirten gelesen, heute greifen auch ganz normale Leser zu. Seit der Wirtschaftskrise boomen Wirtschaftsb&#252;cher, besonders wenn im Titel Schlagworte wie "Crash" oder "Finanzkrise" vorkommen. Besonders beliebt sind B&#252;cher &#252;ber die Abl&#228;ufe und Strategien in der Wirtschaft. Ob verlorenes Vertrauen oder geweckte Neugier &#8211; die Motivationen, die den Anstieg der Nachfrage verursachen, sind vielf&#228;ltig. Davon profitieren die Verlage und der Buchhandel. Unsere Reporterin Marion H&#252;tter hat sich auf die Suche nach den neuesten Trends bei Wirtschaftsb&#252;chern gemacht. Unter anderem besucht sie die norddeutsche Gro&#223;druckerei Clausen &amp;amp; Bosse, die f&#252;r den internationalen Markt produziert. Sie ist auch bei der Verleihung des Deutsches Wirtschaftsbuchpreises dabei, einer Veranstaltung im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. Die ist mit mehr als 7.000 Ausstellern aus &#252;ber 100 L&#228;ndern die gr&#246;&#223;te Buchmesse der Welt.</description>
      <itunes:subtitle>Fr&#252;her wurden sie nur von angehenden Volkswirten gelesen, heute greifen auch ganz normale Leser zu. Seit der Wirtschaftskrise boomen Wirtschaftsb&#252;cher, besonders wenn im Titel Schlagworte wie "Crash" oder "Finanzkrise" vorkommen. Besonders beliebt sind B&#252;cher &#252;ber die Abl&#228;ufe und Strategien in der Wirtschaft. Ob verlorenes Vertrauen oder geweckte Neugier &#8211; die Motivationen, die den Anstieg der Nachfrage verursachen, sind vielf&#228;ltig. Davon profitieren die Verlage und der Buchhandel. Unsere Reporterin Marion H&#252;tter hat sich auf die Suche nach den neuesten Trends bei Wirtschaftsb&#252;chern gemacht. Unter anderem besucht sie die norddeutsche Gro&#223;druckerei Clausen &amp;amp; Bosse, die f&#252;r den internationalen Markt produziert. Sie ist auch bei der Verleihung des Deutsches Wirtschaftsbuchpreises dabei, einer Veranstaltung im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. Die ist mit mehr als 7.000 Ausstellern aus &#252;ber 100 L&#228;ndern die gr&#246;&#223;te Buchmesse der Welt.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <title>Kommt der Aufschwung? - Auf Spurensuche in Bremen</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25283279-Kommt-der-Aufschwung-Auf-Spurensuche-in-Bremen</link>
      <description>Seit drei Monaten nehmen die deutschen Exporte wieder leicht zu, wenn auch auf sehr niedrigem Niveau. Die Belebung auf den Weltm&#228;rkten, insbesondere in Asien, stimmt die Logistikbranche vorsichtig optimistisch. Bremen ist ein traditionell wichtiger Handelsstandort. Mehr als 60.000 Menschen sind hier in der Logistikbranche t&#228;tig. Auf der Suche nach dem Aufschwung hat sich unser Reporter Joachim Eggers in der Hansestadt umgeschaut. Zum Beispiel bei der Firma Lexzau, die Chemieprodukte transportiert, also in einer Branche arbeitet, in der die Ausfuhren ansteigen. Oder beim Mittelst&#228;ndler R&#246;hlig, der neue Handelsb&#252;ros in Asien er&#246;ffnet und dort seit Kurzem unter der Marke "Blue Tiger" auftritt. Das Unternehmen ist &#252;ber 150 Jahre alt und hat schon mehrere Wirtschaftskrisen &#252;berstanden. Zur Zeit steht es besser da als viele Konkurrenten in Deutschland, die f&#252;r das Gesamtjahr mit einem Minus von rund 20 Prozent rechnen m&#252;ssen.</description>
      <itunes:subtitle>Seit drei Monaten nehmen die deutschen Exporte wieder leicht zu, wenn auch auf sehr niedrigem Niveau. Die Belebung auf den Weltm&#228;rkten, insbesondere in Asien, stimmt die Logistikbranche vorsichtig optimistisch. Bremen ist ein traditionell wichtiger Handelsstandort. Mehr als 60.000 Menschen sind hier in der Logistikbranche t&#228;tig. Auf der Suche nach dem Aufschwung hat sich unser Reporter Joachim Eggers in der Hansestadt umgeschaut. Zum Beispiel bei der Firma Lexzau, die Chemieprodukte transportiert, also in einer Branche arbeitet, in der die Ausfuhren ansteigen. Oder beim Mittelst&#228;ndler R&#246;hlig, der neue Handelsb&#252;ros in Asien er&#246;ffnet und dort seit Kurzem unter der Marke "Blue Tiger" auftritt. Das Unternehmen ist &#252;ber 150 Jahre alt und hat schon mehrere Wirtschaftskrisen &#252;berstanden. Zur Zeit steht es besser da als viele Konkurrenten in Deutschland, die f&#252;r das Gesamtjahr mit einem Minus von rund 20 Prozent rechnen m&#252;ssen.</itunes:subtitle>
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      <title>Mercedes in der Puszta</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25248469-Mercedes-in-der-Puszta</link>
      <description>Ungarn befindet sich in der Krise. &#220;berall im Land entlassen die gro&#223;en Konzerne Menschen. Wird die Industrie ihre Produktion vielleicht ganz aus Ungarn abziehen, dorthin wo es noch billiger ist? Das, was im St&#228;dtchen Kecskem&#233;t vor sich geht, scheint diese Sorge zu widerlegen. Hier herrscht Aufbruchstimmung, denn vor den Toren der Stadt entsteht das erste Daimler-Werk in Osteuropa. 800 Millionen Euro investiert der deutsche Konzern. Dies ist die gr&#246;&#223;te ausl&#228;ndische Investition in Ungarn seit der Wende. Ab 2012 sollen in Kecskem&#233;t jedes Jahr 100.000 Autos der neuen A- und B-Klasse produziert werden. Und schon jetzt weckt die Zukunft gro&#223;e Hoffnungen, bei einigen aber auch Skepsis und &#196;ngste. Made in Germany hat sich in Kecskem&#233;t umgesehen, ein Jahr nach der Entscheidung von Daimler f&#252;r den Ort, der auch als Tor zur Puszta bekannt ist. Michael Wetzel.</description>
      <itunes:subtitle>Ungarn befindet sich in der Krise. &#220;berall im Land entlassen die gro&#223;en Konzerne Menschen. Wird die Industrie ihre Produktion vielleicht ganz aus Ungarn abziehen, dorthin wo es noch billiger ist? Das, was im St&#228;dtchen Kecskem&#233;t vor sich geht, scheint diese Sorge zu widerlegen. Hier herrscht Aufbruchstimmung, denn vor den Toren der Stadt entsteht das erste Daimler-Werk in Osteuropa. 800 Millionen Euro investiert der deutsche Konzern. Dies ist die gr&#246;&#223;te ausl&#228;ndische Investition in Ungarn seit der Wende. Ab 2012 sollen in Kecskem&#233;t jedes Jahr 100.000 Autos der neuen A- und B-Klasse produziert werden. Und schon jetzt weckt die Zukunft gro&#223;e Hoffnungen, bei einigen aber auch Skepsis und &#196;ngste. Made in Germany hat sich in Kecskem&#233;t umgesehen, ein Jahr nach der Entscheidung von Daimler f&#252;r den Ort, der auch als Tor zur Puszta bekannt ist. Michael Wetzel.</itunes:subtitle>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:30:00 -0700</pubDate>
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      <title>Michael Vassiliadis - "Stairway to Heaven"</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25248470-Michael-Vassiliadis-Stairway-to-Heaven</link>
      <description>Michael Vassiliadis d&#252;rfte der erste Gewerkschaftschef Deutschlands sein, der in einer Rockband Gitarre spielt und Led Zeppelins "Stairway to Heaven" beherrscht. Am 11. Oktober wird ihn die IGBCE, die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, zu ihrem neuen Vorsitzenden w&#228;hlen. Als Gewerkschaftschef muss er die Interessen von 700.000 Arbeitnehmern vertreten. Eigentlich ist der 42-j&#228;hrige Chemielaborant. Als Gewerkschafts-Mann ist er bereits jetzt Aufsichtsratsmitglied bei den Chemiekonzernen BASF und Henkel sowie beim Bergbauunternehmen K+S. Welche T&#246;ne wird der Rockmusiker in der Industrie und Politik anstimmen? Welche Rolle spielt er bei der &#220;berwindung der Krise? MIG-Reporter Carsten Tripolsky begleitet Vassiliadis durch Berlin.</description>
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      <title>Bitterfeld - gr&#252;n, lebenswert, erfolgreich</title>
      <link>http://www.odeo.com/episodes/25248473-Bitterfeld-gr%C3%BCn-lebenswert-erfolgreich</link>
      <description>Bitterfeld war bis zur Wiedervereinigung der giftigste Ort Deutschlands. Die Chemieindustrie ver&#228;tzte und verdreckte die Stadt. Die DDR-B&#252;rger reimten damals: "Bitterfeld, Bitterfeld, wo der Dreck vom Himmel f&#228;llt." 20 Jahre sp&#228;ter ist der Dreck weg, die Luft sauber und viele neue Arbeitspl&#228;tze wurden geschaffen. Auch im komplett entgifteten Chemiepark arbeiten wieder &#252;ber 11.000 Menschen, 360 Firmen haben sich hier angesiedelt. MIG-Reporter Joachim Eggers begleitet den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Chemieparks, Matthias Gabriel. Der zeigt ihm das neue Bitterfeld, kennt aber auch die Stadt zu DDR-Zeiten. Gabriel kann sich noch gut daran erinnern, wie er sich vor der Wende mal auf eine Bank gesetzt hat. Danach, sagt er, h&#228;tte er seine Hose wegwerfen k&#246;nnen, weil ihm die niedergeregneten chemischen Schadstoffe L&#246;cher in den Stoff gefressen hatten.</description>
      <itunes:subtitle>Bitterfeld war bis zur Wiedervereinigung der giftigste Ort Deutschlands. Die Chemieindustrie ver&#228;tzte und verdreckte die Stadt. Die DDR-B&#252;rger reimten damals: "Bitterfeld, Bitterfeld, wo der Dreck vom Himmel f&#228;llt." 20 Jahre sp&#228;ter ist der Dreck weg, die Luft sauber und viele neue Arbeitspl&#228;tze wurden geschaffen. Auch im komplett entgifteten Chemiepark arbeiten wieder &#252;ber 11.000 Menschen, 360 Firmen haben sich hier angesiedelt. MIG-Reporter Joachim Eggers begleitet den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Chemieparks, Matthias Gabriel. Der zeigt ihm das neue Bitterfeld, kennt aber auch die Stadt zu DDR-Zeiten. Gabriel kann sich noch gut daran erinnern, wie er sich vor der Wende mal auf eine Bank gesetzt hat. Danach, sagt er, h&#228;tte er seine Hose wegwerfen k&#246;nnen, weil ihm die niedergeregneten chemischen Schadstoffe L&#246;cher in den Stoff gefressen hatten.</itunes:subtitle>
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